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Hamburg erleben - Infos & Tipps

Hamburg - die Metropole pulsierenden Lebens


In Hamburg pulsiert das Leben. Die Stadt an der Elbe verfügt über einen riesigen Hafen, der zentral zwischen der Ostsee und Nordsee liegt. Als Universitätsstadt hat sich die Hansestadt längst einen Namen gemacht und zieht Studenten aus dem gesamten deutschen Raum, aber auch aus verschiedenen europäischen und nichteuropäischen Ländern an.

Der Hamburger Hafen und die Reeperbahn, sowie der FC St. Pauli sind Begriffe, die Sie automatisch mit Hamburg in Verbindung bringen. Mit ihren zahlreichen Bars und Einkaufspassagen, der maritimen Lage und dem grünen Umland ist Hamburg eine Stadt, in der Sie gleichermaßen die Ruhe und das Flair genießen, als auch am Puls der Zeit leben.
Das Leben in Hamburg

Hamburg zum wohlfühlen

Laeiszhalle

Mehr über die Laeiszhalle

Schon immer war die Laeiszhalle nicht nur von den Menschen sehr gerne besucht. Auch bekannte Stars aus der Oper und der klassischen Musik spielten und dirigierten schon in der Laeiszhalle in Hamburg. Zu diesen zählt beispielsweise Richard Strauss und auch Sergej Prokofjew.

Die Laeiszhalle in Hamburg ist eines der wenigen Gebäude, das den zweiten Weltkrieg überstand. Nach diesem Krieg aber wurde sie zunächst nicht als Musikhalle an sich eingesetzt, sondern kam einem anderen Zweck zugute. Sie wurde als Funkhaus eingesetzt. Der bekannte DJ Chris Howland hat in der Laeiszhalle sein Debüt gegeben.

Der Saal der Laeiszhalle ist noch heute ein sehr beliebter Platz um die Musik anzuhören. Nicht nur das Hamburger Musikleben ist hier zu finden. Auch viele andere Stars kommen immer wieder gerne auf den Saal um ihre Musik mit den Menschen zu teilen.

Orchester der Stadt, die dort beheimatet sind, geben regelmäßig Sinfonieorchester. Zu diesen Orchestern zählt auch das NDR Sinfonieorchester. Die Halle und damit auch der Saal freut sich über mehr als 400000 Besucher im Jahr. Die Halle an sich steht für ein Zentrum innerhalb Hamburgs, was die Musik angeht. Dabei geht es aber nicht nur um Konzerte, sondern weit mehr.

Das Andenken des Stifters soll stets in ehrendem Gedenken gehalten werden. Der Konzertkalender aus dem Jahr 2013 bot sehr viel für die Ohren und auch der Kalender für 2014 verheißt vielversprechende Abende.

In der Laeiszhalle ist im großen Saal Platz für 2000 Gäste. Aber auch der kleine Saal wird häufig genutzt. Hier können 600 Gäste Platz nehmen und das so genannte Studio E bietet 160 Gästen Platz.

Im Brahms Foyer können während einer Pause oder nach einem Konzert Speisen eingenommen werden. Vielleicht findet auch die eine oder andere Unterhaltung über das Konzert statt. Tickets können für die jeweiligen Konzerte vorbestellt werden.

Diese stehen dann an der Abendkasse zur Verfügung. Die Tickets können per E-Mail oder telefonisch vorbestellt werden. Natürlich ist auch eine persönliche Kontaktaufnahme bezüglich der Tickets für die Musikhalle möglich. Die Hamburger Musikhalle ist nicht sehr schwer zu finden. sie ist lediglich 11 km vom Flughafen gelegen.

Von dort kann die Straßenbahn 1 bis zum Hauptbahnhof genommen werden um die Halle zu erreiche. Auch vom Hauptbahnhof stellt die Anreise dann überhaupt keine Hürde da. Von dort aus kann einfach die U-Bahn 2 bis zum Gänsemarkt genommen werden. Auch über Buslinien ist die Musikhalle gut anzureisen. Bei den Buslinien handelt es sich beispielsweise um die 3 oder auch die 35 bis zum Gänsemarkt.

Wer mit dem Auto anreist, kann auf dem Gänsemarkt parken. Allerdings fallen in diesem Fall Gebühren an. Diese sind es aber wert, da die Konzerte immer sehr schön sind. Den Ohren wird dabei nicht geschadet. Auch die Eingänge wurden behindertengerecht angelegt. Es finden sich mehrere an der Halle. Je nach dem wo das Konzert stattfindet, müssen die Besucher einen anderen Eingang wählen. Besonders wichtig ist aber für Rollstuhlfahrer, die barrierefreien Eingänge zu benutzen. Somit kommen sie auch nicht ins Stocken beim Eintreten in die Halle.

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Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie der Hafencity

In der Hafencity Hamburg entsteht die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg genannt. Generalintendant seit 2007 ist Christoph Lieben-Seutter. Erbaut wird sie von Hochtief, der Entwurf stammt von den Architekten Herzog und de Meuron.

Da die Kosten für das Konzerthaus um ein vielfaches teurer sind, ist die Bürgerschaft der Hafencity nicht mehr sehr gut auf den Bau des Konzerthauses zu sprechen. Von vereinbarten 77 Mio. wurden bei Vertragsabschluss bereits 114 000 000 Euro veranschlagt (mehr als das Doppelte an Mehrkosten). Der Hamburger Senat einigte sich dann mit Hochtief auf eine Endsumme von 575 Millionen, erhebliche Mehrkosten.

Der Bürgermeister der Hafencity, Scholz, verkündete 2013 der Bürgerschaft dann, dass das Prestigeobjekt die Hamburgische Steuerzahler mit 789 000 000 belasten wird. Im Zuge des Baus der Elbphilharmonie gibt es im Umkreis noch mehr Baustellen. So wird die Uferpromenade zwischen Landungsbrücke und Baumwall neu gestaltet.

Die Konzertsäle der Elbphilharmonie

Es sind 3 Konzerthallen für alle Arten Konzerte geplant. Eine Große mit 2150 Plätzen, eine mit 550 Sitzplätzen und der Kaispeicher mit 170 Plätzen.

Die Plaza

In 37 Meter Höhe befindet sich der öffentlich zugängliche Platz, die Plaza. Sie ist die Verbindung zwischen Foyer des Konzerthauses mit dem Hotel und den Wohneinheiten.

Historisches

Der Wasserbaudirektor der Stadt Dalmann baute 1875 den sogenannten Kaiserspeicher am Kaiserkai. Lange Zeit Wahrzeichen des Hafens der Speicherstadt war der Westturm mit dem Zeitball. Zwischen 1963 und 1966 errichtete die Hansestadt Hamburg dann den neuen Kaispeicher am Kaiserkai.
Planung und Verwirklichung der Elbphilharmonie

Ende 2003 traf der Senat der Hafencity die Entscheidung für das Bauvorhaben Elbphilharmonie. Die Hafencity Hamburg startete einen Investorenwettbewerb, um Errichtung, Finanzierung und Betrieb der Elbphilharmonie zu gewährleisten.

Einen großen Teil zur Finanzierung des Konzerthauses trägt die Stiftung bei, die 2005 gegründet wurde. Der Bauantrag wurde im Herbst 2006 gestellt. Ende dieses Jahres gab Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Hafencity, das Ergebnis des Bieterwettbewerbs bekannt. Den Zuschlag für die Erbauung des Konzertsaals erhielt dann das Angebot des Konsortiums ADAMANTA (Kooperation von Hochtief und Commerzbank).

Es belief sich auf 241,3Millionen Euro. Grundsteinlegung war dann am 02. April 2007. Der erste Bürgermeister der Hafencity und die Hamburger Kultursenatorin von Welck (deren Nachfolgerin Kisseler drohte dem Baukonzern mit Kündigung der Verträge. Kisseler möchte endlich das Haus fertigstellen), der Vorstandvorsitzende der Baufirma Mahlstedt, de Meurron vom gleichnamigen Architekturbüro und der Projektkoordinator Wegener legten nacheinander eine Bauzeichnung, eine Urkunde, die Tageszeitung des aktuellen Tages und eine Sonderprägung der Elbphilharmonie in die Zeitkapsel, welche unter dem Grundstein platziert wurde. Die Bauarbeiten begannen tags darauf.

Zuerst erhielt der alte Kaispeicher A ein Stahlkorsett, um die Fassade zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde das gesamte Gebäude entkernt. Eine Fertigstellung der Elbphilharmonie ist für Ende Oktober 2016 geplant. Die Bürgerschaft ist gespannt!

Geplante Verkehrsanbindung

Geplant ist, dass die Konzerthalle, nach Fertigstellung, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) und der Anreise mit Auto oder Taxi erreichbar ist. Die nächste U-Bahn Haltestelle ist Baumwall, 450Meter vom Konzerthaus entfernt, Linie U3. Alles ist behindertengerecht gestaltet. Für die Anreise mit dem eigenen PkW in die Hafencity wird unter dem Haus eine Tiefgarage mit rund 540 Stellplätzen entstehen.

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Niendorfer Gehege

Geschichtliches übers Niendorfer Gehege

Das Niendorfer Gehe liegt, genauso wie Der Tierpark Hagenbeck, im Gebiet Eimsbüttel. Das Gehege ist über 140 Hektar groß und ist mit vielen, zum teil ausländischen, Bäumen bepflanzt. Der Wald wurde erstmals 1590 in den Büchern erwähnt, es wurde Grafen - oder Königsgehege genannt. 1789 war das Königsgehege 35 Hektar groß. Bis heute wurde es stetig erweitert und karge Gebiete wurden aufgeforstet. Das Niendorfer Gehege gehört seit dem Jahr 1955 zum Revier Klövensteen und wird als Stadtwald unterhalten.

Allgemeines

Das in Hamburg Eimsbüttel gelegene Niendorfer Gehege ist zu großen Teilen ein üblicher Buchenmischwald, indem es das fast das ganze Jahr über blüht
Desweiteren sind viele Tierarten in dem Wald vertreten.
Besucher haben die Möglichkeit die rund 15 Kilometer Wanderwege zu nutzen. Zusätzlich steht ein Hundefreilaufgebiet, ein Waldcafé, ein Ponyhof, ca. 4 Kilometer Reitwege und ein Wildgehege im Inneren des Niendorfer Geheges zur Verfügung.
Ein Spielplatz in der Mitte der Anlage wird tagsüber von jüngeren Kindern und Abends, besonders in den Sommerferien, von Jugendlichen zum beisammen sein genutzt. Falls es mal regnen sollte, stört dies nicht, denn am Spielplatz befindet sich eine kleine Hütte die einem vor regen Schütz. Daneben gelegen ist gleich ein öffentlicher Grillplatz.
Das Niendorfer Gehege erreichen sie mit der U-Bahn-Linie 2, Haltestelle Niendorf Markt.

Veranstaltungen

Der Waldlauf der Schulen im Umkreis finden regelmäßig im Niendorfer Gehe satt.Dabei treten Schüler, nach Alter und Entfernunge getrennt, gegeneinander an.

Des weiteren beherbergt das Niendorfer Gehege die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e. V. (SDW) und die Waldjugend Hamburg e.V.. Beide Gruppen bieten unterschiedliche Aktivitäten oder Versammlungen an.
Dabei lernen Jugendliche und Erwachsene die Natur und Naturschutzmaßnahmen kennen.
Mitten im Niendorfer Gehege liegt auch die Försterei, welche hier einen kleinen Betriebshof betreibt. Der Landesverband der Waldjugend unterhält in der Försterei auch ein Gruppenraum.

Eintrittspreise und Öffnungszeiten

Da es sich um ein öffentlichen Park handelt unterliegt er keinen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen.
Die Einzelnen Attraktionen wie z.b. der Ponyhof oder die Minigolfanlage haben selbstverständlich Eintrittspreise und Öffnungszeiten. Diese entnehmen sie bitte den ausgehängten Informationen Im Gehege.
Weiter Informationen zum Niendorfer Gehege erhalten Sie von der offiziellen Seite der Stadt Hamburg oder vom zuständigen Försterei, die diese Revier unterhält.

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Speicherstadt Hamburg

Mehr über die Speicherstadt Hamburg

Hamburg ist als historische Hafencity und Speicherstadt, durch seine Lage am Wasser, schon immer ein bedeutender Umschlagplatz für allerlei Konsumgüter wie Griepen, Fässer, Tee,-Kakao,- und Kautschuksäcke, Zuckerklatschen und Ballen, welche die Quartiersleute, auch Lagerleute genannt, in der Speicherstadt Hamburg gelagert haben.

Sehr authentisch wird im Hamburger Speicherstadtmuseum ein Lagerhaus von 1888 gezeigt, wie der Ablauf, von der Ankunft der hochwertigen Lagerware im Hafen, über Bemusterung und Veredelung, bis zur Veräußerung war.

Auch die Baugeschichte und der Handel aller Güter, vor Allem aber von Kaffee und Tee, ist in dem Speicherstadtmuseum ein großes Thema, welches mit zahlreichen, historischen Zeitungsausschnitten, Fotos und Plänen ausgestellt wird.

Die 1883 begonnene und 1914 komplett fertig gestellte Speicherstadt in Hamburg steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Es ist der größte Lagerhauskomplex auf Eichenpfählen auf der gesamten Welt. Seit März 2008 wurde die Speicherstadt zum Stadtteil HafenCity erklärt.

Für die Speicherstadt mussten damals etwa 20000 Hamburger in andere Gegenden umgesiedelt werden und ca. 1100 Häuser wurden abgerissen. Im Krieg hatte die Speicherstadt viele Bombentreffer zu vermelden. Dadurch brannten etliche Lagerhäuser, die zum großen Teil komplett aus Holz gebaut waren, fast vollständig aus. Die ausgebrannten und ausgebombten Speicher wurden jedoch schnellstens wieder hergestellt, benötigte man doch dringlich die Lager.

Die Lagerhäuser haben auf einer Seite eine Wasseranbindung, das Fleet, und auf der gegenüberliegenden Seite die Straße. Ein Lagerhaus bestand aus fünf übereinander liegenden Etagen und verfügte über eine am Giebel befestigte Seilwinde um die schweren Güter in die obersten Etagen zu befördern. In den unbeheizten Speichern herrschte gute klimatische Lagerbedingungen für Kaffee, Tee und Gewürze.

Die Eigens für die einzelnen Waren bestellte Quartiersleute verfügten über fundierte Kenntnisse auf bestimmte Güter. Auch die Weiterverarbeitung und Veredlung, Verkostung, Mischung und Konfektion, besonders bei Tee oder Kaffee, wurde von den Quartiersleuten übernommen. Noch heute gehört die Qualitätsprüfung und der Probenversand zu deren Aufgaben.

Auf Grund der neuzeitlichen Containerware und der automatisierten Lagerverwaltung, wurde der Status Freihafen der Speicherstadt nicht mehr gebraucht. Daher wurde in 2003 die Freihafengrenze umgelegt, und als erstes der Kehrwieder- Bereich aus dem Gebiet genommen. Kurz darauf in 2004 wurde das gesamte Speicherstadt- Gebiet aus dem Freihafen heraus genommen. Ausnahme sind die Teppichlager. In 2013 wurde die Zollgrenze endgültig abgeschafft.

Das große Gebiet der Speicherstadt liegt direkt am und im Wasser und wurde bei Stürmen vom Elbwasser überflutet. Das passiert bei einer Springflut auch heute 2014, noch. Daher eignete sich der untere Boden nie zum Lagern, vielmehr diente er nur zur Versandvorbereitung.

Die Nutzfläche der Speicherstadt in Hamburg liegt bei 630000 Quadratmetern.
Unter anderem gehören das Speicherstadtmuseum, Gewürzmuseum, Zollmuseum, die größte Modelleisenbahnanlage, Agenturen verschiedener Museen, das Hamburger Haus Dunegon -eine Geschichts- Geisterbahn, das Hamburger Architekturarchiv, Maritimes Museum, Erlebnisrösterei mit Caffee, Wasserschloss Speicherstadt- alles rund um den Tee mit Gastronomie, Spielzeugmuseum, Verlage und Redaktionen und die Hafenbehörde Hamburg Port Authory, dazu. Auch die Fleetschlösschen, Caffees, Bars und Kneipen dürfen nicht fehlen.

Nördlich des Hafenbeckens am Sandtorkai befindet sich der Traditionsschiffhafen, eine schwimmende Flaniermeile aus bis zu 30 historischen Schiffen! Seit dem Frühjahr 2009 stellt es das Zentrum des Ensembles Am Sandtorkai / Dalmannkai dar.

Auf der anderen Seite schließt sich die historische Speicherstadt an, südlich spiegelt sich die Landzunge des Dalmannkais und dem Grasbrookhafen im glitzernden Wasser der Elbe.
Der Sandtorkai mit seinen acht Gebäuden und die fünfzehn Bauten des Dalmannkais lassen weit in das innere der Stadt blicken.

Wer bei seinem Besuch 2014 in die Hamburger Speicherstadt kommt, kann sich mittels einer Führung in die alte Welt von Hamburg versetzten. In den zahlreichen Museen wird für jeden ein interessantes Thema dabei sein. Egal, zu welcher Uhrzeit sie die Stadt besuchen, in Hamburg gilt es immer was zu entdecken.

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Wildgehege Klövensteen

Anlage

Das Gelände ist eben und besteht zum größten Teil aus Mischwald, welches durch Lichtungen und Streuobstwiesen aufgelockert wird. Das Schnaakenmoor befindet sich im Südwesten des Wildparks. Die Wedeler, welche in Sülldorf ihre Quelle hat, bildet die Südliche grenze des Klövensteen. Die Wedeler ist 12,6 km lang und mündet in die Unterelbe.

Der Klövensteen entstand ca 1793 auf Ackerflächen, Heutzutage wird als Naherholungsgebiet und forst- und landwirtschaftlich genutzt. Er besitzt ein gutes Netz an sehr gepflegten Wander- und Reitwegen.

Ein am Sandmoorweg gelegen Wildpark, die Pony- Waldschänke ( Ponyhof mit Restaurant) und ein großer Waldspielplatz am Klövensteenweg bieten viel Abwechselung um seine Freizeit zu gestalten.
Der Eingang zum Wildgehege, welcher von der Irmgard-Greve-Stiftung gesponsert wird, befindet sich am Endes des Sandmoorwegs.

Dort ist auch ein Parkplatz um sein Fahrzeug abzustellen und der Imbiss "Kleine Waldschänke befindet sich ebenfalls am Parkplatz. Im Gehege selbst kann man sich über die unterschiedlichen Tierarten und Wildarten , welche im Wald leben, informieren und ggf füttern. Zu den Tierarten gehören unter anderem Uhus, Frettchen, Bienen und verschiedenes Rotwild und Dammwild.

Anfahrt, Öffnungszeiten und Preise

Den Klövensteen erreicht man am besten von Hamburg aus, entweder mit der S-Bahn S1 bis Rissen oder von Wedel mit der Buslinie 289 bis Hasenkamp, von beiden Haltestellen ist der Wald noch 10 Minuten zu Fuß entfernt

Falls sie mit dem Auto von Hamburg oder dem Umland anreisen befindet sich der Parkplatz am Ende des Sandmoorwegs.

Der Eintritt zum Wald und zum Wildgehege sind kostenlos.

Besonderheiten

Der Klövensteen ist Nah an Hamburg gelegen, damit lohnt sich immer ein Ausflug dorthin, Ob als Frisch verliebtes Paar, als Junge Familie oder als rüstiger Rentner. Jeder kann dort seine Freizeit verbringen und genießen. Es gibt für jeden was zu entdecken oder zu erleben.

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Dockville Festival

MS Dockville 2015 in Hamburg: Sommer für Kunst und Musik

Dass sich bildende Kunst und Musik wunderbar verbinden lassen, zeigt das MS Dockville, zudem auch das MS Artville und das Daughterville gehören,  jedes Jahr aufs Neue. Das Festival gibt es seit 2007 und erfreut sich einer immer größeren Besucheranzahl. Waren es zum Start noch 5.000 Menschen, sind es 2014 schon 25.000 Besucher gewesen. Gefeiert wird in Hamburg Wilhemsburg, wobei sich ein großer Teil des eigentlichen Geländes hinter dem Reiherstieg Hauptdeich befindet. Das Besondere an dem MS Dockville ist, dass sowohl große als auch kleine Künstler auftreten und so der eigene Horizont erweitert werden kann.

Programm-Highlights

  • Interpol
  • Boys Noize
  • Prinz Pi
  • Klangtherapeuten
  • Boys Noize
  • Little Dragon

Wenn Sie sich vorab ein Bild über die Musiker machen wollen, können Sie das auf der Seite soundcloud tun. Dort finden Sie eine tolle Best-of-Playlist.

MS Artville

Bei dem MS Artville handelt es sich um eine Art „Kunstkamp" welches auch schon einige Wochen vor dem Start des MS Dockville beginnt, aber auf demselben Gelände zu finden ist. Denken Sie dabei an eine typische Ausstellung, werden Sie überrascht sein, denn viel mehr ist es als eine Open-Air-Galerie zu verstehen, welche in vier Wochen aufgeteilt ist und internationale KünstlerInnen und Kunstkollektive zeigt. Direkt während der ersten vier Tage des Festivals wird an den einzelnen Werken gearbeitet, um sie dann am Wochenende mit den Besuchern zu besprechen. Es entsteht ein Objekt, welches so nie zustande gekommen wäre, denn der Austausch untereinander macht es möglich, etwas vollkommen Neues und Gemeinsames zu schaffen und dabei Spaß zu empfinden, was unter anderen Umständen so nicht möglich gewesen wäre.

Daughterville

Sechs Wochen vor dem MS Dockville findet das Daughterville-Festival auf dem Gelände in Wilhemsburg statt. Schauen Sie sich gerne in der Newcomer-Szene um, wird dieses Event genau das Richtige für Sie sein. Am 4. Juli 2015 erleben Sie eine Mischung aus Elektro und Rap, Pop, Alternative und Indie. Das bunte Programm kostet Sie nicht ganz 11 Euro. Los geht es um 14 Uhr.

Butterland Open Air

Das Butterland Festival öffnet seine Pforten drei Wochen vor dem MS Dockville und wird von vielen als eine Art „Warm up“ angesehen, denn dort können vier Acts kennengelernt werden. Das Festival findet am 2. August 2015 statt und bringt "Monkey Safari" (House/Techno), "Super Flu" (unkonventionelle House Music), DJ Thomas Lizzara (Tech-House/ Deep House/ Techno) und Bebetta ("Mädchentechno") auf die Bühne. Los geht es um 16 Uhr für 8 Euro.

Es gibt noch Tickets fürs Dockville!


Wenngleich die meisten Frühbucherrabatte verfallen sind, so gibt es immer noch die Möglichkeit, etwas günstiger an die Dockville Tickets zu kommen. Aktuell müssen Sie zwischen 104 Euro und 119 Euro eingeplant werden. Hinzu kommen 4 Euro Gebühren und 5 Euro Müllpfand. Optional können Sie auch für 20 Euro das Camping inklusive Shuttle hinzunehmen.

Zudem gibt es Tagestickets, die es dieses Jahr auch schon für den Freitag im Vorverkauf gibt. An diesem Tag tritt Interpol auf, weswegen viele Fans auf Nummer sicher gehen möchten. Die jeweiligen Preise liegen zwischen 49 und 60 Euro. Erhältlich sind sie unter anderem bei Ticketmaster.

Zu guter Letzt können Sie, sofern Sie eine Wihelmsburger oder Veddler Anschrift besitzen, ein personalisiertes Anwohnerticket erwerben. Dieses ist nur beim elbinselguide (Reisebüro smarttravelling, Veringstr. 52) zu haben und kostet am Freitag und Sonntag jeweils 15 Euro. Die Tix für den Samstag sind bereits ausverkauft.

Adresse
Schlengendeich 21
21107 Hamburg-Wilhelmsburg

Anreise zum Dockville Festival

Aufgrund dessen das Festival Gelände sehr weiträumig abgesperrt ist, können Sie mit Ihrem Auto nicht hinauffahren. Parkmöglichkeiten sind ebenfalls nicht vorhanden, sodass eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Taxi empfohlen wird. Vom Hauptbahnhof kostet die Fahrt nur 18 Euro und dauert 15 Minuten. Als Fahrgemeinschaft wird es noch günstiger. Dazu müssen Sie dem Taxifahrer nur sagen, dass Sie zum MS Dockville möchten.

Mit der S3 und S31 gelangen Sie genauso bequem zum Festival. An der Haltestelle „Veddel“. Von dort aus fährt ein Bus-Shuttle zum Gelände, welcher 2 Euro pro Tag kostet. Campen Sie auf Dockville, so ist dieser Service für Sie gratis.

Wichtiges zum Festival

Es empfiehlt, die kostenlose Dockville App herunterzuladen. Dort erfahren Sie nicht nur wichtige Neuigkeiten, sondern haben auch den Geländeplan griffbereit. Die App gibt es kostenlos im Google Play Store und Apple Store. Außerdem wird dazu geraten, sowohl mit Sonnenmilch und einem Hut, aber auch Gummistiefeln und einem Regenmantel ausgestattet zu sein, da es sich um ein Open Air handelt. Infos rund um das Festival gibt es auch auf der Hamburger Abendblatt-Seite. Das Themenspecial vom Abendblatt berichtet mit News, Bildern und vielem mehr dazu.

Ton- und Videoaufzeichnungen und Konfetti sind ebenso wie Tiere nicht gestattet. Es wird dazu geraten, Kinder unter 8 Jahren zu Hause zu lassen, weil es mitunter sehr laut sein kann. Unter 16-jährige Festivalbesucher müssen in Begleitung eines Personensorgeberechtigten sein oder mit einer schriftlichen Erlaubnis und einer entsprechenden Begleitung eines Erziehungsbeauftragten sein. Zwischen 16 und 18 Jahren müssen eine schriftliche Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten im Gepäck haben, um sich noch nach 24 auf dem Gelände aufhalten zu dürfen. Grundsätzlich muss auch eine Kopie des Personalausweises des Personensorgeberechtigten mitgeführt werden, ansonsten wird der Eintritt verwehrt.

Nach homophobem Facebook-Kommentar von der Act-Liste gestrichen wurde der litauische Produzent Ten Walls. Zwar ist dieser Kommentar gelöscht und er hat sich entschuldigt, jedoch auch zwangsweise eine Pause eingelegt, denn auch andere Veranstalter sowie sein Management haben seine Auftritte erst einmal auf Eis gelegt.

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Abaton-Kino

Das Abaton-Kino in Hamburg


Das Abaton Kino in Hamburg zählt zu den ältesten Programmkinos Deutschlands. Täglich werden in dem 1970 eröffneten Kino ausgesuchte Filme gezeigt, die bereits bei weltweit bekannten Filmfestivals liefen. Bei den vielen jährlichen Premieren und Sondervorstellungen schauen regelmäßig prominente Gäste vorbei. Das Kino hat übrigens auch an Heiligabend und Silvester geöffnet.

Bevor Sie sich einen Film in einem der drei Kinosäle ansehen, sollten Sie der Kinobar noch einen Besuch abstatten, denn alles was Sie dort kaufen dürfen Sie mit ins Kino nehmen.

Ein kinderfreundliches Kino


Täglich werden um 15:00 Uhr Kinderfilme gezeigt und das ohne Werbung. Auf Absprache werden vormittags Sondervorstellungen für Schulklassen angeboten.
Außerdem können Sie in der Bar spezielle Geburtstagspakete für einen Kindergeburtstag buchen.

Eintrittspreise und Ermäßigungen


Die regulären Kinokarten kosten 8 Euro und können im Internet oder an der Kasse gekauft werden. Diese hat von montags bis freitags ab 14h45, samstags ab 12h30 und sonntags ab 10h30 geöffnet.

Da mittwochs Kinotag ist, kosten die Eintrittskarten nur 5,90 Euro.
Darüber hinaus erhalten Schüler, Studenten, Rentner, Menschen mit Behinderung und Arbeitslose immer einen Preisnachlass.

Auch die Abaton-Cinecard bietet viele Vorteile, so können Sie damit bargeldlos Karten an der Kasse oder über das Internet kaufen. Des Weiteren gibt es für Besitzer der Cinecard immer noch Restkarten für Premieren und Sondervorstellungen zu kaufen.

So erreichen Sie das Abaton


Das Kino erreichen Sie mit den Metro-Bus Linien 4 und 5 (Haltestelle Grindelhof), der U-Bahn U1 (Haltestelle Hallerstraße) sowie mit den S-Bahn Linien S-11, S-21 und S-31 (Haltestelle Dammtor).

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie vor dem Kino auf dem Allendeplatz parken oder hinter der Talmud-Tora-Schule, dort müssen Sie allerdings beim Kartenkauf einen Platz reservieren.
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o2 World Hamburg

Die O2 World und mehr von Hamburg entdecken

Hamburg ist nicht nur schön, sondern hat auch eine Menge zu bieten. Wie wäre es z.B. mit dem Tierpark. Wer den Tierpark besuchen möchte, muss nicht viel machen, als sich im Stadteil von Stellingen von Hamburg bewegen. In Stellingen gibt es aber neben dem Tierpark auch noch weitere Sehenswürdigkeiten.

So wird der Stadtteil Stellingen nicht umonst auch als schöner Stadtteil bezeichnet. Wenn also die Hansestadt mal von der schönen Seite betrachtet werden möchte, ist hierbei sicherlich ein guter Ort, um das auch machen zu können. Natürlich gibt es noch viele weitere schöne Plätze in Hamburg. Wie wäre es z. B. mit einer Terme. Welche nicht nur 2013, sondern auch 2014, beinahe rund um die Uhr geöffnet hatte und daher immer mal wieder einen Besuch wert ist, wenn Entspannung gesucht wird. Hamburg muss vor allem Spaß machen und so ist es dei O2 World, welche für die meiste Abwechslung in Hamburg sorgen kann.

Die O2 World Hamburg macht es möglich, dass Sportarten von der besten Sorte genossen werden können. Hierbei gibt es nämlich eine Arena, welche für sämtliche Sportarten gebaut wurde, aber auch hin und wieder für Musikereignisse steht. In der O2 World können z. B. die Freezers genossen werden. Es handelt sich hierbei um eine bekannte Eishockeymannschaft. Die passenden Ticktes für die O2 World können immer online bestellt, oder gekauft werden.

Natürlich gibt es für die O2 World auch noch reichlich Vorverkaufstellen in Hamburg direkt. Wenn also mal Hamburg am Wochenende besucht werden möchte, so kann mit den passenden Tickets in der Hand, die O2 World besucht werden. Tickets für eine Arena, die ihresgleichen sucht und fast immer ausgebucht ist. Es heißt daher, schnell zu sein, wenn Tickets für ein besonderes Highlight in der Arena gekauft werden möchten. Was es dort genau für Veranstalungen gibt, ist immer unterschiedlich und lässt sich auch am Besten im aktuellem Programm der Arena herausfinden.

Für alle Gäste, welche keinen Platz in der Arena mehr finden konnten, können Hamburg natürlich auch anderweitig genießen. Die Freezers können schließlich noch an einem anderen Tag besichtigt werden und so gibt es neben den Freezers auch noch den Hamburger Handball, welcher immer einen Besuch wert ist.

Der HSV Handball heißt genauso, wie der Fußballvertreter. Die Gäste von Hamburg können selbst entscheiden, ob sie sich lieber mit dem HSV Handball, oder Fußball beschäftigen möchten. Manchmal gibt es sogar auf Veranstaltungen Tickets zu gewinnen, welche z. B. dann einen Besuch bei den Freezers doch noch möglich werden lassen.

Die Hamburger an sich, sind ein sehr freundliches Städtchen, welches dazu einlädt, auch mal den Fischmarkt zu besuchen, welcher sich direkt am Hafen befindet und damit auch den Charakter dieser Stadt sehr gut wiederspiegeln kann. Sich einfach mal am Elbufer es sich gut gehen lassen und die frische Hamburger Luft schnuppern, ist mit keinem Geld der Welt bezahlbar und darf nicht verpasst werden.

Hamburg ist neben Berlin und München, eine der größten Städte Deutschlands. Die Anbindung zum Hafen, macht es möglich, dass diese Stadt auch international bekannt ist und so kann es schon mal passieren, dass gerade bei den Veranstaltungen sehr viel internationales Publikum anwesend sein wird. Auch namhafte Künstler planen nicht selten, einen Besuch in dieser Stadt.

Es handelt sich zudem um eine sehr moderne Stadt, welche aber immer noch nicht den nordischen Touch verloren hat, sondern immer stets eine Mischung aus Beidem ist. Die Attraktionen der O2 World können einen Teil dazu beitragen, sich in Hamburg zu orientieren, liefern aber längst nicht all das, was Hamburg sonst noch zu bieten hat, wie z. B. den Hamburger Michel, oder die Reeperbahn.

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Willkomm Höft

Mehr zur Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm Höft

Diese Anlage ist wirklich einzigartig und damit gemeint ist die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft. Mit Höft ist die Landzunge am Schulauer Fährhaus gemeint und dies kommt aus der niederdeutschen Sprache, dort wird die Landzunge als Hööft bezeichnet. Dort am Schulauer Fährhaus werden ankommende Schiffe mit einer entsprechenden kleinen Zeremonie begrüßt. Das Schulauer Fährhaus liegt in Wedel an der Unterelbe. Diese Schiffsbegrüßungsanlage wurde 1952 von Otto Friedrich Behnke initiiert und auch installiert. Heute wird die Anlage am Schulauer Fährhaus von der Nautischen Kameradschaft Hansea betrieben.

Zur Geschichte von Willkommen Höft

Die Zeremonie der Begrüßung am Schulauer Fährhaus ertönte das erste Mal im Juni 1952. Hier wurde über Lautsprecheranlage der bekannte Willkommensgruß "Willkommen in Hamburg, wir freuen uns, Sie hier in Hamburg im begrüßen zu dürfen". Dies ist nun eine Attraktion und eine Tradition, auf die sich alle Seefahrer von mehr als 1.000 Bruttoregistertonnen Schiffen verlassen können. Mittlerweile ist eine stattliche Anzahl von mehreren Hundertausend Schiffen begrüßt. Die Ansage der Begrüßung wird in deutsch und in der Landessprache des Schiffes und immer in englisch abgespielt. Natürlich wurde auch verabschiedet und jedes Mal senkt sich oder hebt sich die Fahne hier am Schulauer Fährhaus für diese Zeremonie, mit der Ansage um welches Schiff es sich handelt, wer der Kapitän ist und unter welcher Flagge dieses Schiff fährt. Seinerzeit konnte man auf zirka 17.000 Karteikarten zurückgreifen und dort haben die Kapitäne die Daten entnommen, heute hilft das Internet und hält alle Daten der Schiffe dieser Welt bereit. Diese Zeremonie beginnt um 9 Uhr morgens und endet bei Sonnenuntergang.

Das wichtigste sind die Kapitäne

Hier am Schulauer Fährhaus gibt es Begrüßungskapitäne und diese Kapitäne haben kein Schiff mehr, aber sie sind die Fachleute, die die entsprechenden Informationen über alle vorbeifahrenden Schiffe Elbab- und aufwärts haben. Die Karteikarten gibt es heute noch und heute gibt es den Hafenbericht und das Internet wie bereits gesagt. Die Kapitäne bedienen auch den vollautomatischen 40 Meter Fahnenmast, der die Flagge Hamburgs zeigt, die Bundesflagge und die Landesflagge von Schleswig-Holstein, zudem wird noch das Signal UW aufgehisst und das bedeutet Gute Reise. Besondere Events sind dann, wenn Großschiffe vorbeiziehen, solche Luxusliner wir die Queen Mary oder die Queen Mary II. Willkommen-Höft wird täglich von sehr vielen Schiffen passiert und so sieht man hier viel. Kleiner Schiffe werden natürlich auch begrüßt und hier haben die Kapitäne die Aufgabe nur einmal kurz zu hupen und dann wird kurz zurück gehupt. Es hat also Tradition diese Willkommen-Höft hier vor den Toren Hamburgs und es ist eine wirklich interessante Geschichte, diesem Zeremoniell zu zusehen.

Events für jeden im Schulauer Fährhaus

Mittlerweile ist das Schulauer Fährhaus eine Event Location, denn seit der Renovierung 2012 bietet das Fährhaus den Rahmen für viele Familienfeiern. Ein erstklassiges Restaurant am Wasser und zudem immer etwas los, das bietet Willkommen-Höft am Schulauer Fährhaus. Das Traditionshaus ist bekannt für seine maritime Atmosphäre und hier feiert man gern. Diese Location bietet viele Möglichkeiten für unvergessliche Feste und Momente.

Die Anfahrt

Das Schulauer Fährhaus kann man ab Hamburg mit dem Schiff erreichen, aber auch mit dem Auto ist eine Anreise problemlos möglich. Parkplätze sind genügend vorhanden und der sicherste und schönste Weg ist über das Wasser. Willkommen-Höft ist ein bekanntes Ausflugsziel und hier kann man Feste erleben, kulinarische Köstlichkeiten im Fährhaus Restaurant genießen und die Begrüßung der Schiffe beobachten.

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