Kalender 2016 zum Hamburger Dom hier erhältlich
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Hamburg erleben - Infos & Tipps

Hamburg - die Metropole pulsierenden Lebens


In Hamburg pulsiert das Leben. Die Stadt an der Elbe verfügt über einen riesigen Hafen, der zentral zwischen der Ostsee und Nordsee liegt. Als Universitätsstadt hat sich die Hansestadt längst einen Namen gemacht und zieht Studenten aus dem gesamten deutschen Raum, aber auch aus verschiedenen europäischen und nichteuropäischen Ländern an.

Der Hamburger Hafen und die Reeperbahn, sowie der FC St. Pauli sind Begriffe, die Sie automatisch mit Hamburg in Verbindung bringen. Mit ihren zahlreichen Bars und Einkaufspassagen, der maritimen Lage und dem grünen Umland ist Hamburg eine Stadt, in der Sie gleichermaßen die Ruhe und das Flair genießen, als auch am Puls der Zeit leben.
Das Leben in Hamburg

Hamburg zum wohlfühlen

Hafencity Hamburg

Wohnen und Arbeiten in der Hafencity


Wenn der neue Hamburger Stadtteil einmal fertig ist, wird er aus zehn sogenannten Quartieren bestehen.
In der Hafencity soll es einmal eine Mischung von Wohnen, Arbeiten und Kultur geben.
Hauptsächlich sollen Firmenzentralen und andere Bürogebäude entstehen, für die Bewohner und Besucher gibt es Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische und kulturelle Einrichtungen.

Für die Bewohner entstehen sowohl Miet- als auch Eigentumswohnungen. Dabei wird Wert darauf gelegt. dass hier sowohl Singles, Familien mit Kindern als auch Senioren wohnen.
Deshalb gibt es sowohl Parks, Spielplätze, Kindereinrichtungen, Schulen und die HafenCity-Universität, an der Architekten, Bauingenieure und Stadtplaner ausgebildet werden.

Kunst und Kultur


Natürlich gibt es und wird es, wenn die Hamburger Hafencity einmal fertig ist, für deren Bewohner und Besucher die unterschiedlichsten kulturellen Einrichtungen geben.

Am Sanddornkai in der ehemaligen Speicherstadt in der ehemaligen Energiezentrale befindet sich das Kesselhaus, das HafenCity InfoCenter, in dem über die Planung und Entwicklung dieses Gebietes informiert wird. Daneben finden hier wechselnde Veranstaltungen statt und starten Führungen durch die Hafencity. Das Kesselhaus ist dienstags bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, vom Mai bis September donnerstags auch bis 20 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Am ehemaligem Kaiserspeicher entsteht die Elbphilharmonie. Zurzeit ist die Fertigstellung für 2016 und die Eröffnung für 2017 geplant. Neben einem Konzertgebäude mit drei Sälen entstehen hier auch ein Hotel und Wohnungen.

In der Speicherstadt gibt es seit 2001 das Miniatur Wunderland, welches immer weiter wächst. Neben einer riesigen Modelleisenbahnanlage auf 1300 qm Fläche mit Landschaften aus aller Welt gibt es Miniaturen von Hamburger Sehenswürdigkeiten und die Fantasiestadt Knuffingen, in die verschiedenen Fahrzeuge durch die Welt fahren.

Im Wunderland haben Kinder bis zu einer Körpergröße von einem Meter freien Eintritt, Kinder unter 16 Jahre zahlen 6 Euro, Erwachsene 12 Euro Eintritt, für Gruppen, Senioren, Schwerstbehinderte, Senioren und andere Personengruppen gibt es Rabatt beim Eintritt.

Am Sandtorkai befindet sich der Traditionsschiffhafen. Bis zu 25 Schiffe können hier festmachen, flankiert von drei restaurierten Hafenkränen. Der Besucher muss die Schiffe nicht nur von der Kaimauer bewundern, sondern kann dass auch von einem fast 400 Meter langen schwimmenden Ponton aus tun.

Wer gute Nerven besitzt, kann am Hamburger Binnenhafen den Hamburger Dungeon besuchen, hier erlebt der Besucher Hamburgs dunkle, grauenhafte Vergangenheit zum Leben.

Erwachsene zahlen 23,95 Euro, Kinder 19,00 Euro Eintritt, empfohlen wird ein Besuch des Hamburger Dungeons ab einem Alter von 10 Jahren.
Freitags, Sonnabends , Sonntags und an Feiertagen finden um 10 Uhr englischsprachige Touren statt.

In der Shanghaiallee befindet sich seit 2008 das Automuseum Prototyp, in der mit viel Liebe zum Detail Sport- und Rennwagen und das Schicksal von Rennfahrern und Konstrukteuren vorgestellt werden.

Erwachsene zahlen 9 Euro, Kinder von vier bis vierzehn Jahren 4,50 Euro Eintritt, für Sonderausstellungen müssen 3 Euro extra gezahlt werden.

Vom 8. bis zum 11. Mai 2014 wird der 825. Hafengeburtstag gefeiert. Dazu finden in der Hamburger Hafencity die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt.

Verkehrsanbindung der Hafencity


Die Hamburger Hafencity ist bequem in nur 10 Minuten von der Innenstadt zu erreichen.
Bei der Planung wurde Wert darauf gelegt, dass möglichst auf das Auto verzichtet wird. Deshalb wurden viele Rad- und Fußwege gebaut und innerhalb der Hafencity ist alles bequem so zu erreichen.

Für den öffentlichen Personennahverkehr wurden die U-Bahnlinie U4 neu gebaut, die Linien U1 und U3 wurden erweitert, auf der Linie 6 fahren Brennstoffzellen-Busse der Hamburger Hochbahn.

Auch verschiedene Fähren legen an der Hafencity ab.

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Fernsehturm Hamburg

Mehr zum Hamburger Fernsehturm

Der Hamburger Fernsehturm, auch Heinrich-Hertz Turm genannt, ist eines der bekanntesten und beliebtesten Wahrzeichen der Hamburger Hansestadt.
Der Turm wurde nach Heinrich Rudolf Hertz, einem bekannten Physiker des 19. Jahrhunderts benannt, der unter anderem ein Experte auf dem Gebiet der elektromagnetischen Wellen war.

Geschichte

Der Fernsehturm wurde von den Architekten Fritz Trautwein, Rafael Behn und Fritz Leonhardt entworfen und von 1965 bis 1968 erbaut. Im Mai 1968 wurde der Bau feierlich eröffnet und unzählige Gästen konnten seit dem, den spektakulären Ausblick auf die Stadt von dem Drehrestaurant und der Aussichtsplattform aus genießen.
Leider mussten das in 128 Metern liegende Drehrestaurant und die Aussichtsplattform im Januar 2001 geschlossen werden. Grund dafür war, dass nach einer Sanierung , keine neuen Mieter für das Gebäude mehr gefunden werden konnten.

Lage

Der Fernsehturm, von den Hamburgern auch liebevoll "Tele-Michel", genannt ist von vielen Plätzen Hamburgs aus zu bewundern und ein fester Bestandteil des typischen Hamburger Stadtbildes.
Der Fernsehturm ist in der Lagerstraße zu Hause und liegt gegenüber dem beliebten Park, Planten un Blomen. Spaziert man an der Außenalster entlang, kann man ebenfalls das bekannte Bauwerk betrachten.
In direkter Nachbarschaft des Fernsehturms befinden sich außerdem die Messehallen, die sich vom Dammtor bis zum Schanzenviertel erstrecken.

Interessante Fakten

Der Turm wurde aus Stahl und Beton errichtet und kommt auf eine stolze Gesamthöhe von 279,2 Metern.
Ab einer Höhe von 204 Metern wird der Stahlbeton von einem stählernen Gittermast abgelöst, auf der die Rundfunk-und Fernsehantenne befestigt ist.
Insgesamt hat der Tele-Michel eine Gewicht von 43.000 Tonnen.
Nach wie vor ist der von der Telekom betriebene Fernsehturm, eines der digitalen Herzstücke der Stadt. Die Abstrahlung von Fernseh-und Radioprogrammen, sowie Teile des Mobilfunkverkehrs, werden von hier aus auf den Weg gebracht.

Zukunftsaussichten und Nutzung

Viele Hamburger hängen an ihrem Fernsehturm und setzen sich aktiv für eine Wiederbelebung des Gastronomie und Tourismusangebotes ein. Auch einige Investoren haben sich interessiert daran gezeigt, den Standtort Fernsehturm zu retten.
Viele Konzepte wurden in den letzten Jahren vorgestellt, aber bislang wurde noch keines von ihnen verwirklicht. Auch die Telekom, deren Tochterfirma das Gebäude gehört, gibt sich gesprächsbereit.
Bis zum Ende des Jahres 2001 konnten interessierte Adrenalin Junkies einen Bungee Sprung vom Tele - Michel buchen. Doch auch dieses Angebot musste leider aus Sicherheitsgründen eingestellt werden.

Man kann also nur hoffen, dass sich Investoren, Stadt und Eigentümer auf ein attraktives Konzept einigen können und der Hamburger Fernsehturm in Zukunft wieder Ausflugsziel für Gäste aus aller Welt wird.

Der Hamburger Fernsehturm oder auch als Heinrich-Hertz-Turm bekannt stellt seit vielen Jahren ein Wahrzeichen der Hansestadt dar. Mit einer Gesamthöhe von 279,2 Metern bot der von Hamburgern als Telemichel bezeichnete Turm Millionen Besuchern einen traumhaften Ausblick auf Hamburg. Die Gastronomie- und Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 128 Metern, die jedoch seit Januar 2001 unzugänglich ist.

Hamburger Fernsehturm - die Entstehung des höchsten Bauwerks Hamburgs


Die Hamburger Sehenswürdigkeit wurde zu Ehren des deutschen Physikers Heinrich Rudolf Hertz in den Jahren 1965 bis 1968 erbaut. Bereits nach der Fertigstellung diente der Fernsehturm als Attraktion für Einheimische und Touristen. Das Bauwerk aus Beton hat eine Höhe von 204 Metern. Durch die Anbringung von Mast und Antenne ergibt sich die Gesamthöhe von über 279 Meter.

Die Aussichtsplattform ist von einer spiegelfreien Verglasung umgeben. Eine weitere Ebene höher, war die Gastronomie sowie diverse Veranstaltungen vorzufinden. So konnte bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen beziehungsweise beim gemütlichen Essen von Speisen sowie dem gleichzeitigen Drehen der Plattform ein wundervoller Überblick auf Hamburg genossen werden.

Die Wende und Schließung des Heinrich-Hertz-Turms


Eine Wende brachte die notwendige Sanierung wegen Astbestbelastung im Jahr 2001, wodurch für Gastronomie als auch andere Räumlichkeiten keine Mieter gefunden werden konnten. Für die Wiedereröffnung wäre sowohl ein Ausbau des Rettungsweges als auch eine Sanierung des Hamburger Fernsehturms von Nöten. Laut Angaben des Unternehmers Martin Dencker werden die erforderlichen Umbaumaßnahmen auf etwa 20 Millionen Euro geschätzt. Bei der Suche nach Sponsoren wird auch der Verkauf der Namensrechte in Betracht gezogen.

Aussichten für eine Wiedereröffnung des Telemichels


Für die Wiederbelebung des seit 13 Jahre stillgelegten Telemichels besteht Hoffnung. So sind laut Martin Dencker, dem Inhaber des Restaurants am Dortmunder Fernsehturm, Gespräche mit potenziellen Sponsoren am Laufen. So sollen bereits in diesem Jahr die Wiegen für eine Neusanierung gelegt werden. Das höchste Bauwerk Hamburgs würde somit der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Die Problematik des Heinrich-Hertz-Turms als Touristenattraktion liegt vor allem in den hohen Kosten für die Sanierung sowie die anfallenden Unterhaltskosten des Turms. Hier stellt sich die Frage ob eine Kosten-Deckung und die damit verbundene Wiedereröffnung möglich ist.

Der unverzichtbare Nutzen des Hamburger Fernsehturms


Trotz der Stilllegung für Besucher stellt der Hamburger Fernsehturm einen unverzichtbaren Nutzen dar. Ein Beispiel hierfür bietet sich mit dem Flugverkehr und der Flughindernisbeleuchtung am Mast. Doch auch Polizei, Fernsehen, Festnetzanschlüsse oder Mobilfunkgeräte wären ohne die Funktion des Heinrich-Hertz-Turms weitestgehend eingeschränkt. Experten schätzen, dass die Haltbarkeit des Turms durch die derzeitige Bausubstanz lediglich noch für 30 Jahre gewährleistet wird. Aufgrund der zentralen Lage kommt ein Sprengen des Hamburger Turms nicht infrage. Der Telemichel müsste demnach abgetragen werden.

Die Anfahrt zum Heinrich-Hertz-Turm


Der Hamburger Fernsehturm befindet sich direkt am Ausgang von Planten und Blomen in der Lagerstraße. 2. Die Anfahrt kann mit dem Schnellbus (Bus 35) direkt zum Heinrich-Hertz-Turm, dem PKW oder der U2 Messehallen erfolgen. Von außen zeigt sich der Telemichel durch den Anbau der Messe und der durchgeführten Sanierung durchaus als Attraktion. Wann der Turm auch im Inneren wieder zugänglich ist, bleibt abzuwarten. Da sich viele Menschen um die Attraktion bemühen, besteht für Besucher weiter die Hoffnung, sich erneut am ehemaligen Aussichtserlebnis zu erfreuen.

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Fischmarkt Hamburg

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Aus Tradition erwachsen ist die Attraktion einen lohnenswerten Besuch Wert, der Hamburger Fischmarkt ist anziehend. Seit 1703 wird auf diesem Markt so ziemlich alles verkauft, was man zum Leben braucht, auch Dinge die man eigentlich nicht braucht. Hier gibt es so ziemlich alles und in der Nähe der alten Fischauktionshalle ist ein lebendiges Handeln fühlbar.

Hier gibt es riesige Grünpflanzen und jeder wird es kennen, Bananen fliegen einem direkt zu, dass muss man einfach einmal live erlebt haben. Vor allem die Atmosphäre macht diesen Markt so imposant und bietet ein lohnendes Ziel für Frühaufsteher. Die Martkschreier reißen ihre Witze und verkaufen lauthals ihre Ware.

Die Nachtschwärmer die von ihrem Reeperbahnbesuch hier landen, möchten gerne erst einmal ein Fischbrötchen essen und früh ihren Kaffee trinken. Wer es gediegener mag der kann den Sonntagsbrunch in der alten Fischauktionshalle aufsuchen und sich dann noch den Kulturellen Genuss obendrein gönnen. Die Besucher können viel erleben und natürlich auch viel kaufen, denn es gibt vieles zu günstigen Preisen.

Zur Geschichte des Hamburger Fischmarkt

Im 16. Jahrhundert begannen Fischer und Handwerker sich hier vor den Toren Hamburgs anzusiedeln. Altona bekam zudem von Dänemark das Stadtrecht verliehen und aus diesem Stadtrecht kam auch das Handelsrecht. Sonntags vor dem Kirchgang wurde in Altona Handel geduldet und gern gesehen. Der Markt als Versorgungsmarkt für alle Bürger, also nicht wie heute als Attraktion, sondern hier in Altona war die Versorgung der Hamburger Bürger gesichert. Zunächst wurde vornehmlich Fisch gehandelt und es kamen dann noch Gemüse und Obst hinzu. Die Altonaer Hafenbahn übernahm den Transport der Waren und vor allem des Fisch. Auf diesem Gebiet befand sich auch die Konservenproduktion und der Fisch wurde durch den Schellfischtunnel transportiert.

Im Jahr 1896 wurde die Fischauktionshalle gebaut, sie hat den Stil einer Basilika. Die Halle hatte ihren Zweck, denn mittlerweile musste es Auktionen geben um den Bestand der Elbfischer zu sichern. Im Jahr 1930 war auch dieses Kapitel zu Ende und der technische Stand überholt. Die Halle war zu klein und die eigentliche Fischauktionshalle ist jetzt im Westen und der Handel geht per Computer.

Lustiges Treiben zu frühen Öffnungszeiten

Der Fischmarkt findet sonntags in der Zeit von 5 - 9,30 Uhr statt, außer in der zeit von November bis März, dann öffnet der Hamburger Fischmarkt erst um 7 Uhr. Es gibt den Handel unter freiem Himmel, die Marktschreier in ihren Lkw und Stände, Zelte und Buden. Es gibt preiswerte Lebensmittel, Wurst, Aale und andere lukullische Verführungen. Mittlerweile gibt es von Handy Zubehör, über Flaggen und Spielzeug bis hin zum Hausrat.

Veranstaltungsort und Anfahrt

Man findet den Hamburger Fischmarkt an folgender Anschrift; Große Elbstraße 9, 22767 Hamburg. Jeder Gast kann diesen Markt kostenlos besuchen, die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch möglich. Es bietet sich an per Fahrrad anzureisen. Hier eine Liste der S Bahn Linien und Buslinien
Öffentliche Verkehrsmittel Hamburger Verkehrsbetriebe, LinieS1 und S3 bis zur Haltestelle Reeperbahn, U3 bis zur Haltestelle Landungsbrücken, die Buslinie 112 bis zur Haltestelle Fischmarkt. Und mit dem Auto kann man am Edgar-Engelhard-Kai und in der Van Smissen Straße parken.

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Hamburg Dungeon

Was ist das Hamburg Dungeon?

Das Hamburg Dungeon wird durch Schauspieler zum Leben erweckt. Sie schlüpfen in die Rollen, die Hamburgs dunkle Geschichte ausmachen. Machen Sie sich auf die Spuren von Klaus Störtebeker oder der Inquisition, seien Sie beim großen Brand dabei und erleben Sie die schreckliche Pest. 600 Jahre Hamburger Geschichte warten auf Sie und toppen mit Sicherheit jeden Geschichtsunterricht.

Die Attraktion des Hamburg Dungeons

In insgesamt 12 Shows, durch die Sie als Besucher in der Speicherstadt geführt werden, lernen Sie nicht nur etwas über die Hamburger Geschichte, Sie erleben Sie hautnah. Inbegriffen sind zwei Fahrattraktionen sowie moderne Special-Effekts, die Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen wird. Insgesamt dauert ein Rundgang ca. 90 Minuten, in den Sie aktiv einbezogen werden.

Derzeit erwarten Sie:

  • Fahrstuhl des Grauens
  • Hamburgs alte Bibliothek
  • Folterkammer
  • Hamburg brennt!
  • Die Inquisition
  • Das Labyrinth
  • Das Pestkrankenhaus
  • Klaus Störtebeker
  • Klabautermann
  • Hafen Gangs
  • Zuchthaus
  • Drop Dead

Hören Sie die Geschichte des Seeräubers Klaus Störtebeker, sehen Sie, wie dieser Mann festgenommen wurde und wie seine Hinrichtung am damaligen Grasbrook vonstattengegangen sein soll. Nehmen Sie sich vor Pestbeulen in acht, denn diese werden nicht ausgelassen. Erleben Sie die Legende des Klabautermanns und begreifen Sie, wie die Plünderer beim großen Brand Hamburgs im Jahre 1842 vorgegangen sind. Der Hafen Gang ist eine rasante Bootsfahrt, die Sie durch den Hamburger Hafen führt und alles andere als romantisch ist, denn damals ging es zur Sache.

Wer kann das Dungeon besuchen?

Einlass wird allen Interessierten ab 8 Jahren gewährt. Unter 10 Jahren empfiehlt sich der Besuch allerdings nicht und wird nur dann gewährt, wenn die ausdrückliche, schriftliche Genehmigung der Eltern mitgebracht wird, natürlich müssen diese auch anwesend sein. Ebenso verhält es sich bei Kindern bis einschließlich 14 Jahren. Diese dürfen das Dungeon nur in Begleitung eines volljährigen Erwachsenen besichtigen.

Menschen, die generell schreckhaft sind, sollten sich den Besuch dieser Attraktion überlegen.

Events

Neben speziellen Events, die vom Hamburger Dungeon angeboten werden, können Sie beispielsweise die Geburtstagspakete für Kinder oder Erwachsene buchen oder Ihren Junggesellenabschied feiern. Außerdem kann die Location für Firmen- oder Vereinsfeier, Jubiläen, Meetings, Präsentationen u.v.m. gemietet werden.

Öffnungszeiten

Das Hamburger Dungeon hat, mit Ausnahme des 24. Dezembers, täglich geöffnet. Letzter Einlass ist jeweils eine Stunde vor Schließung.

  • Januar bis Juni: 10 bis 18 Uhr
  • Juli und August: 10 bis 19 Uhr
  • September bis Dezember: 10 bis 18 Uhr

Für den Rundgang sollten 90 Minuten eingeplant werden.

Preise

Zum einen können sie vor Ort gekauft werden. Zum anderen gibt es die Online Buchung, bei der Sie mit Kreditkarte (Visa oder Master), SEPA-Lastschriftverfahren oder PayPal bezahlen können. Unterschieden wird in zwei Kategorien: Kinder von 10 bis 14 Jahren und Erwachsene ab 15 Jahren.
Klassische Tickets

  • Regulärer Preis Kinder:  20,16 Euro / Erwachsene: 24,95 Euro.
  • Online: 14,95 Euro / 15,50 Euro.

Englische Touren (ab 5 Personen, ansonsten Mischgruppe)

  • Regulärer Preis Kinder: 20,16 Euro / Erwachsene: 24,95 Euro
  • Online: 14,95 Euro / 18,95 Euro

Nur Online erhältliche Tickets

  • Flexi Eintritt (keine Festlegung auf Besuchszeit): Kinder: 19,95 Euro / Erwachsene: 23,50 Euro
  • Überholspur-Ticket (kein Schlangestehen): Kinder: 24 Euro / Erwachsene: 28 Euro

Tipps am Rande

Gerade zur Sommerzeit sollten Sie die Augen offen halten: Viele Einzelhändler haben Rabattcoupons an den Kassen ausliegen, mit denen Sie ermäßigte Tickets bekommen. Diese sind oftmals auch auf vielen Süßigkeiten oder Getränken zu finden.

Das Hamburg Dungeon gehört zur Merlin Entertainments Group. Haben Sie vor, andere Attraktionen wir das Madame Tussauds, SEA LIFE, das Heide Park Resort, das LEGOLAND oder LEGOLAND® Discovery Centre zu besuchen, sollten Sie eine Merlin Jahreskarte oder eine Merlin Premium Jahreskarte kaufen. Für 65 beziehungsweise 89 Euro pro Person erhalten Sie Vorteile wie beispielsweise 10% Ermäßigung in Shops und Restaurants, Freies Parken, Geburtstagsspecial, Gratis Express Pässe und vieles mehr.

Adresse und Anfahrt

Dungeon Deutschland GmbH
Hamburg Dungeon
Kehrwieder 2 20457
Hamburg Deutschland
Info-Hotline:
Tel: 040/1806 666 901 40 (0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf)
Tel: +49 (0) 40 36005520
E-Mail: hamburg.dungeons@merlinentertainments.biz

Reisen Sie mit der S-Bahn an, sollten Sie an der Station „Stadthausbrücke“ aussteigen. Kommen Sie mit der U-Bahn, so sollten Sie bis zum „Baumwall“ oder „Überseequartier“  fahren. Alternativ gibt es auch die Buslinie 6 (Ausstieg: „auf dem Sande“) oder 111 (Überseequartier). Von allen Stationen sind es nur wenige Gehminuten bis zum Dungeon.

Mit dem Auto können Sie ebenfalls anreisen, allerdings gibt es nur sehr wenige Parkplätze. Rechnen Sie daher ein wenig mehr Zeit ein, falls Sie keine Abstellmöglichkeit finden sollten.

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Mönckebergstraße

Marken Shoppen im Shopping Boulevard

Ob Mode oder Technik und Essen, auf der Mö findet der Besucher alles an einer Stelle. Vom riesigen Kaufhaus bis hin zum Modetempel über kleinere übersichtliche Geschäfte findet der Kunde alles wonach er sucht. Karstadt ist beispielsweise ein Geschäft in dem sehr viel gekauft werden kann. Das fängt bei Dekorationen an und hört bei Mode auf. Aber was wäre eine Hamburger Shopping Meile ohne die typischen Traditionen? So findet sich unter dem reichhaltigen Angebot auch der Wiesenhavern und auch der Juwelier Kraemer. Die Mönckebergstraße bietet sehr viel für die Besucher, das kann gar nicht alles aufgezählt werden.

Shoppen in der Flaniermeile unter den Bäumen

Das bedeutet, dass das Shoppen praktisch im Grünen Hamburgs stattfindet. Es sind 70 Alleebäume vorhanden die beim Shoppen ebenfalls bestaunt werden können. Die Gehwege sind sehr breit und bieten täglich ausreichend Platz für sehr viele, mehr als zehntausend, Menschen. Aber wer sich jetzt sorgt, muss das nicht tun, denn diese Straße darf nicht mit dem Auto befahren werden. Die Menschen haben also genug Platz zum Shoppen. Aber dennoch dürfen Busse, Taxi und Lieferfahrzeuge hier im Schritttempo entlangfahren.

Die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte und auch Bistros können jeweils abgelesen werden. Gegessen werden kann in jedem Bistro oder auch Café in der Hamburger Mönckebergstraße. Es gibt sehr viele Angebote und während der Tasse Kaffee kann auch einfach gemütlich verweilt werden. Auch das Treiben auf der Meile kann dabei einfach beobachtet werden. Ob Snack oder Eis und Festtagsschmaus, das Essen schmeckt einfach gut in der Mönckebergstraße. Sehenswert ist der Mönckebergbrunnen. Hier sollte auf jeden Fall einen Moment verweilt werden.

Sehenswertes in der Mönckebergstraße

Die Mö kann sich über eine hundertjährige Tradition freuen und ist seit der Einweihung als Einkaufstraße bekannt. Viele weitere historische Gebäude sind hier in der Hamburger Mönckebergstraße finden. So das Klopperhaus, das zu einem der ältesten Kontorhäuser zahlt. Es ist unweit vom Hauptbahnhof zu finden. Mitten in der Fußgängerzone findet sich die Bücherhalle. Diese sieht einem Tempel sehr ähnlich. Eine weitere sehenswerte Attraktion ist die Europa Passage. Dieses Einkaufszentrum gibt es in Hamburg seit dem Jahr 2006. Es zählt seit dem zu einer weiteren Attraktion in der Mönckebergstraße.

Auch der Jungfernstieg ist als Einkaufsstraße in Hamburg bekannt. dieser zieht sich am Hafengelände entlang und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Auch das Lichtspieltheater sollte auf keinen Fall bei einer Sightseeing Tour fehlen. Es findet sich ebenfalls in der Hamburger Mönckebergstraße und liegt praktisch mittendrin in dem Trubel.

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Christopher Street Day

Christopher Street Day in Hamburg: "Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!"

Die Politparade, der Christopher Street Day, ist einst als Demo von und für Schwule, Lesben, Bisexuellen und Transgendern ins Leben gerufen worden und findet kurz nach dem Schlagermove statt (10.-11. Juli 2015). Mit diesem Marsch soll dazu bewegt werden, Diskriminierung und Ausgrenzung zu unterlassen sowie die Rechte dieser Menschen zu stärken. Dieses Jahr findet die Parade am 1. August 2015 statt und steht unter dem Motto "Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!". Einher gehen dem die vielen Aufstände zum Thema Aufklärung in Schulen, denn viele Eltern sind auf die Barrikaden gegangen, als es darum gibt, die verschiedenen sexuellen Orientierungen in den Lehrplan aufzunehmen. Damit diese Diskriminierung ein Ende findet und Akzeptanz wachsen kann, wird es beim CSD 2015 thematisiert.

Der CSD ist der Höhepunkt der Hamburg Pride Woche vom 24. Juli bis 2. August 2015, der viele Veranstaltungen einhergehen und mehr Augen und Ohren auf die LGBT (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) in Deutschland und der Welt richten soll.

Geschichte des CSD

Der erste Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten fand am 28. Juni 1969 statt, weil Polizisten immer wieder auf die Idee kamen, Razzien in entsprechenden Etablissements durchzuführen. Die Menschen wollten sich das nicht mehr bieten lassen, weswegen es zu heftigen Straßenschlachten kam, die mehrere Tage andauerten.

Auch wenn diese Geschichte keine schöne ist, so gründete sich daraufhin das Christopher Street Liberation Day Committee und erinnert seit dem an diesen Morgen. In NY wird der CSD am letzten Samstag des Juni gefeiert und ist mittlerweile auf vielen anderen Teilen der Erde angekommen. In Hamburg findet die Politparade dieses Jahr zum 35. Mal statt.

Was Hamburg Pride erreichen will

Auch wenn das Straßenfest und die Parade viel Freude bereiten, so soll diese ganze Veranstaltung für etwas stehen und für Bewegung sorgen:
aktive Aufklärungs- und Bildungspolitik

  • bundesweite Verankerung sexueller Vielfalt als Bestandteil der Lehr- bzw. Bildungspläne
  • gleichgeschlechtliche Paare sollen sich ehelichen können
  • bis dahin volle rechtliche Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft
  • volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare
  • gleichberechtigter Zugang zur Reproduktionsmedizin
  • die Entschädigung und bundesweite Rehabilitierung der nach § 175 verurteilten Homosexuellen und die Aufhebung der entsprechenden Urteile

Eröffnungsgala am 25. Juli

Traditionell wird die Pride Week feierlich eröffnet. 2015 findet sie im neuen "Schmidtchen"-Theater am Spielbudenplatz statt. Geboten wird allen Gästen ein bunter Mix aus Entertainment und Talk, der sich natürlich um das Motto des diesjährigen CSDs dreht. Wichtigster Punkt des Abends ist aber die Verleihung des Pride Awards, welcher nur an Menschen geht, die sich besonders stark für die LGBT-Community einsetzen. Ab 23 Uhr wird dann im Schmidts Tivoli gefeiert, denn dort findet die größte Gay-Party im Norden statt. Dieser Abend ist der gelungene Einstieg in den Rest der Woche. Die Tickets kosten 27,50 Euro und sind über ahoi-events.tickets.de erhältlich.

Pride Week und Straßenfest

Der CSD wird von der Pride Week und einem großen Straßenfest gerahmt. Die Pride Week bezeichnet eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltungen von und für die LGBT-Community. Dazu gehören Diskussionen, Partys, Aufführungen und vieles mehr. Natürlich alles im Zeichen des schwul-lesbischen Lebens. Die meisten werden im Pride House (der Alster 40, St. Georg) stattfinden, denn dies ist das Zentrum des Events.
Das Straßenfest geht vom 1. Juli bis 3. August und ist am Jungfernstieg und Ballindamm besuchbar. Wenn Sie sich über bestimmte Themen informieren wollen, ein bisschen shoppen möchten oder sogar auf Partnersuche sind, sind Sie auf dem CSD-Straßenfest genau richtig. Bummeln Sie Freitag ab 15 Uhr und am Samstag und Sonntag ab 11 Uhr durch die Meile.

Der Höhepunkt: Die CSD-Parade am 1. August 2015

Nach all dem Trubel darf der Christopher Street Day Umzug natürlich nicht fehlen. Wie jedes Jahr wird es schrill, bunt, ungewöhnlich und unglaublich spaßig. Zusammen mit Gleichgesinnten werden Sie durch die Hamburger Innenstadt ziehen und sich für mehr Toleranz einsetzen. Ab 12 Uhr geht die Parade los und führt den Trupp durch die Mönckebergstraße bis zum Jungfernstieg: Aufgrund des Baus an den Alster-Brücken ist die diesjährige Route ein wenig verändert, aber nicht weniger interessant. Erwartet werden rund 10.000 Teilnehmer und über 110.000 Zuschauer, die zwar nicht mitlaufen, das Treiben aber nicht verpassen wollen. Hoffen wir auf gutes Wetter für die LGBT-Community, denn umso besser das ist, desto schöner wird die Parade auch werden. Gemeinsam gegen politische Diskriminierung!

Wilde Parys, heiße Bässe

Wenn Sie den Abend mit einer Party ausklingen lassen wollen, bieten sich während der Pride Week einige Locations, um gemeinsam feiern zu gehen.

  • 25. Juli 2015:
    Opening Party mit PinkInc.
    Start: 23 Uhr
    Eintritt: 10 Euro im VVK (bei Hein&Fiete und Wunderbar) / 12 Euro AK
    Adresse: Spielbudenplatz 24, 20359 Hamburg
    Nächste Haltestelle: S-Bahn Reeperbahn
  • 31. Juli 2015:
    Electro Pride
    Start: 24 Uhr Eintritt: 10 Euro AK
    Adresse: Uebel&Gefährlich, Hochbunker, Feldstraße 66
    Nächste Haltestelle: U-Bahn Feldstraße
  • 1. August:
    Pride Dance - Offizielle CSD-Abschlussparty
    Start: 22 Uhr
    Eintritt: 12 Euro VVK, 15 Euro AK
    Adresse: Edelfettwerk, Schnackenburgallee 202
    Nächste Haltestelle: S-Bahn Eidelstedt

Zudem können Sie davon ausgehen, dass auf dem Kiez und der einige kleinerer Partys stattfinden werden. Die Lange Reihe in der Innenstadt eignet sich außerdem bestens, um einen Absacker zu trinken, denn dort gibt einige Gay Kneipen und Bars, die Sie herzlich begrüßen.

Wenn Sie außerhalb Hamburgs anreisen empfiehlt sich eine Stadtführung. Beispielsweise“ Queer durch Hamburg-St.Georg“ für 25 Euro oder die Safari-Tour mit Olivia Jones, Lilo Wanders oder Sven Florijan, die Ihnen mit Wirtz und Charme ein spannendes St. Pauli zeigen werden.

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Alsterrundfahrt

Die Alsterrundfahrt geht von der Binnenalster durch die Lombardsbrücke, frührer Kennedybrücke, hindurch auf die Außenalster, von dort aus geht es je nach gewählter Tour in die einzelnen kleinen Kanäle der Alster oder nach ca. einer Stunden wieder zurück zum Jungfernstieg, wo die Rundfahrt endet. Die Stadtrundfahrt auf dem Wasser bietet ein tolles Panorama der Stadt Hamburg vom Wasser aus, tolle naturnahe Uferzonen, viele Wasservögel, die bekannten Alsterschwäne sowie einen Einblick in eine der teuersten und nobelsten Wohngegenden Hamburgs rund um die Außenalster.

Die Alsterfahrten werden organisiert von der Alstertouristik GmbH.
 

Die Alstertouristik GmbH bietet 2014 folgende Alsterrundfahrten an:


1. Die klassische Alsterundfahrt - Startpunkt Jungfernstieg
Die Alster Rundfahrten starten wie folgt:
01.01. bis 03.04 um 10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 13.30 Uhr un dum 15 Uhr
04.04. bis 28.09 zwischen 10.00 und 18.00 Uhr jeweils halbstündlich
29.09. bis 26.10 10 Uhr, 11.00 bis 16.00 Uhr halbstündlich, sowie 17.00 Uhr
17.10. bis 31.12 10.30, 12.00, 13.30, 15.00, 16.00, 16.30, 17.30, 18.00

Die Tour auf der Alster dauert ca. 1h.
Die Tickets kosten für Erwachsene 14,50 Euro, für Kinder 7 Euro, Familien (2 Kinder, 4 Erwachsene) können eine Familienkarte für 36 Euro kaufen. Gruppen ab 20 Personen zahlen 12,50 Euro pro Person.

2. Alsterkreuzfahrten 2014

Sie nutzen hier die Alsterboote wie ein Linienschiff und können an den einzelnen Anlegern ein und aussteigen.  Folgende Anleger werden werden angefahren: Jungfernstieg, Atlantic für dem Meridien, Rabenstraße, Uhlenhorster Fährhaus, Fährdamm, Mühlenkamp, Krugkoppelbrücke, Winterhuder Fährhaus. Die Linienschifffahrt startet am 04. April und geht bis zum 28. September. Die Boote legen stündlich von 10.15 bis 17.15 ab.
Die Tickets kosten für pro Anleger 1,70 Euro, ab 5 Anlegern 8,5 Euro und eine Tageskarte 12.00 Euro. Kinder zahlen pro Anleger 0,80 Euro, ab 5 Anlegern 4 Euro und für einen Tageskarte 6 Euro
Eine Familientageskarte kostet 26 Euro.

3. Fleetfahrt 2014

Erleben Sie die Fleetfahrt. Von der Alster in die Speicherstadt. Auf der Tour sehen Sie den schmalen Fleet, zahlreiche alte und neue Brücken, das alte Freihafengelände sowie die Elbphilharmonie.
Die Dauer der Fleetfahrt beträgt ca. 2 Stunden. In der Zeit vom 04.04 bis 26.10 straten die Rundfahrt um 10.45, 13.45, 16.45. In der Winterseason vom 27.10 bis 31.12 nur an Freitagen, Sonnabenden, und Sonntagen um 13.45.  Auf Grund der geringen Anzahl an Rundfahrten wird eine Vorbuchung empfohlen.

Preise für die Fleetfahrt

Tickets für die Fleetfahrt kosten für Erwachsene 20 Euro, Kinder 10 Euro, Familienkarte 50 Euro sowie Gruppen ab 20 Personen 17,50 Euro pro Person.

4. Die Kanalfahrt

Auf der Kanalfahrt lernen Sie die Alster-Känale kennen. Hier sehen Sie gepflegte Villen, versteckte Parkanlagen, Luxus Villen und Lofts. Die Schiffe fahren in den Stadtparksee alternativ in den Alsterlauf. Startpunkt der Tourist der Junfernstieg in der Binnenalster.

Die Kanal Alsterrundfahrten gehen von April bis Oktober
04.04 - 30.04 von 9.45, 12.45, 15.45
01.05 - 38.09 von 9.45, 11.45, 12.45, 14.45, 15.45, 17.45
29.09 - 16.10 von 9.45, 12.45, 15.45

Tickets kosten für Personen ab 16 Jahren 18 Euro, bis 16 Jahren 9,50 Euro, Familien zahlen 45,5 Euro und Gruppen ab 20 Personen 15,50 euro pro Person.

5. Die Vierlandefahrt

Hierbei geht es mit dem Alsterdampfer durch historische Schleusen in Richtung Süden (Bergedorf). Die Tour geht vorbei an Gewächshäusern, Feldern, Wiesen, dem Eichbaumsee bishin zum Serrahn, dem Industriehafen im Osten von Hamburg.
Die Touren starten in der Zeit vom 05. April bis 24. September um 10.15 vom Jungfernstieg und um 14.00 Uhr ab Bergedorf. Erwachsene zahlen 23 Euro , Kinder 11,5 Euro. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden.

6. Der Dämmertörn

Für alle die Hamburg bei Nacht erleben möchten bietet sich dich er Dämmertörn mit dem Alsterdampfer an.

Die Anreise zum Jungfernstieg geht ganz einfach mit den U-Bahn oder S-Bahn

Haben Sie Fragen zur Alsterrundfahrt können Sie sich an den Betrieber, die Alstertouristik GmbH, wenden.
Sie haben folgende Kontakt Möglichkeiten:
Telefon: 040 35 74 24 0
Fax: 040 35 32 65
E-mail: info@alstertouristik.de
Alternativ können Sie auf der Webseite Kontakt über das Kontaktformular aufnehmen.

Ein Hamburg Tipp und einen tolle Alternative zur Alsterundfahrt ist eine Hafenrundfahrt mit einer Barkasse im Hamburger Hafen. Die Hafenrundfahrten starten alle von den Landungsbrücken.

Die Anreise zu den Landungsbrücke kann mit der U-Bahn U3 bis Haltestelle Landungsbrücken oder dem Auto erfolgen. Alternativ können Sie auch mit der U-Bahn bis St. Pauli fahren und von dort ca. 10 Minuten zu Fuss zu den Landungsbrücken laufen. Auf der Hamburger Hafenrundfahrt werden Ihnen die großen Containerschiffe, die Geheimnisse des Hamburger Hafens sowie die historische Speicherstadt gezeigt. Das Ticket für die Hafenrundfahrt können Sie an den Landungsbrücken direkt auch am Ticketschalter buchen.

Im Anschluss da die Hamburg Hafenrundfahrt bietet sich übrigens ein kurzer Besuch der Hafencity sowie des alten historischen Elbtunnel an. Beides ist innerhalb von wenigen Minuten zu Fuss zuerreichen.  

Beides, die Alsterrundfahrt sowie die Hafenrundfahrt, ist ein absolutes muss bei einem Besuch in Hamburg. Aber auch für Hamburger ist die Alster und die Alsterrundfahrt ein schöner Ausflugstipp.

Sie haben lieber festen Boden unter den Füßen? Dann können Sie in Hamburg auch einen Stadtrundfahrt mit dem Bus unternehmen. Die Stadtrundfahrt durch Hamburg mit dem Bus startet auf der Rückseite des Hamburger Hauptbahnhofs, von der Kirchenallee. Mit Bus geht es quer durch Hamburg vorbei an den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg. Der Busfahrer informiert Sie über die Geschichte Hamburgs.

Alsterkreuzfahrt

Wenn man Hamburg gern von allen Seiten kennenlernen möchte, sollte man eine Alsterkreuzfahrt in Betracht ziehen. Fernab von Verkehrslärm, Stress und Hektik kann man während der Kreuzfahrt die Ruhe genießen und die Stadt aus einer anderen Perspektive betrachten. Vom Jungfernstieg führt sie - vorbei an schönen Villen - zum Winterhuder Fährhaus. Wenn Sie Interesse an einer Alsterkreuzfahrt haben, können Sie hier mehr über Öffnungszeiten, die Route der Linienschiffe und aktuelle Preise erfahren.

Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorsaison, welche vom 4. bis zum 30. April geht, können Sie in der Zeit von 10:15 Uhr bis 17:15 Uhr Ihre Kreuzfahrt am Jungfernstieg beginnen. In diesen Tagen werden die Schiffe stündlich zwischen 11:10 Uhr und 18:10 Uhr ihre Rückfahrt vom Winterhuder Fährhaus zum Jungfernstieg antreten.
In der Hauptsaison, welche vom 1. Mai bis zum 28. September geht, haben Sie ebenfalls stündlich die Möglichkeit an einer Alsterkreuzfahrt teilzunehmen. Die Anlegezeiten entsprechen denen der Vorsaison.

Route der Linienschiffe

Die Route der Schiffe hat für die Passagiere einiges zu bieten. So gibt es auf der Fahrt zum Winterhuder Fährhaus zahlreiche Zwischenstationen, wie etwa das Hotel "Le Royal Meridien", die Rabenstraße, das Uhlenhorster Fährhaus, der Fährdamm, das Mühlenkamp und die Krugkoppelbrücke. Die Rückfahrt führt unterhalb der Streekbrücke hindurch.

Preise

Erwachsene zahlen pro Anleger 1,70 Euro. Ab dem 5. Anleger kostet die Fahrt 8,50 Euro und für eine Tageskarte (Hin-/Rückfahrt) zahlen Erwachsene 12 Euro. Kinder/Schwerbehinderte zahlen für eine Fahrt 0,80 Euro. Ab dem 5. Anleger gilt der Preis von 4 Euro, eine Tageskarte für sie kostet 12 Euro. Senioren zahlen pro Anleger 1,20 Euro. Ab dem 5. Anleger müssen sie 6 Euro bezahlen und eine Tageskarte können sie für 8,50 Euro erhalten. Die Familienkarte gilt für 2 Erwachsene mit einer maximalen Anzahl von 4 Kindern. Die Familienkarte kostet 26 Euro.

mehr zu Alsterrundfahrt

Passage Kino Hamburg

2010 kaufte Heinz Lochmann das ehemalige Hamburger Traditionshaus Passage Kino in der Mönckebergstraße und ließ es in monatelanger Arbeit umbauen.

Heute wird das Kino durch seinen besonderen Charme geprägt und lockt mit den neuesten Filmen jeden Monat tausende von Besucher an. 670 Sitzplätze verteilen sich auf drei Kinosäle und dank modernster Technik bleiben keine Wünsche offen.

Das Passage Kino Hamburg ist eines der ersten Kinos, das mit HFR Technik (High-Frame-Rate) ausgestattet wurde und dem Besucher ein extrem scharfes und brillantes Filmerlebnis bietet. Selbstverständlich kommen auch Liebhaber von 3D-Filmen voll auf ihre Kosten. Die Brillen können an der Kasse erworben werden.

Das Kino in der Innenstadt Hamburgs gehört zu den beliebtesten Kinos der Großstadt und ist immer einen Besuch wert.

Preise:

Kinder bis 11 Jahre 5,50 EUR
Jugendliche bis 15 Jahre 7,00 EUR
Erwachsene 8,50 EUR

Schwerbehinderte:


Kinder bis 11 Jahre 4,50 EUR
Jugendliche bis 15 Jahre 5,50 EUR
Erwachsene 7,00 EUR

Begleitpersonen bezahlen 7,00 EUR

1. Reihe 7,00 EUR

Zuschläge:


Überlänge ab 130 min 0,50 EUR
Überlänge ab 150 min 1,00 EUR
3D-Filme 3,00 EUR

Aktionspreise (ausgenommen an Feiertagen)

Dienstag: Kinotag 6,00 EUR
Mittwoch : Schüler/Studenten/Rentner 7,00 EUR
Sneak Preview 6,50 EUR
 

Öffnungszeiten:


Das Kino öffnet 15 Minuten vor der ersten Vorstellung. Das Kinoprogramm finden Besucher unter:

http://www.das-passage.de/index.php/PID/3577.html

Das Kinoprogramm kann auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

mehr zu Passage Kino Hamburg

Markthalle Hamburg

Die Markthalle Hamburg - der Platz für Konzerte in Hamburg

Die Markthalle ist umgeben von Schnell,- und Bundesstraßen, an der östlichen Seite liegt es direkt an den Ausfahrtgleisen des Hauptbahnhofs in Richtung Süden. Gegenüber der Bahngleise befindet sich das Münzviertel mit dem historische, ehemalige Postamt am " Hühnerposten", in dem heute die Zentralbibliothek der Öffentlichen Hamburger Bücherhallen residiert.

Westlich gelegen, am Klosterwall reckt sich die Hochhauskette City-Hof, die in den 1950 er Jahren gebaut wurden, in die Höhe. Südlich befinden sich die Deichtorhallen, die auch als Ausstellungs- und Veranstaltunghallen genutzt werden,

Das Haupthaus ist gegliedert in verschiedene Komplexe. Im südlichen Anbau hat der Kunstvereinen seinen Stammsitz. Im Haupthaus im großen Saal des Obergeschosses werden die bunt gefächerten Veranstaltungen ausgetragen. Meist sind es Konzerte und Events, die hier für gute Stimmung sorgen.
Unter dem Dach befindet sich der kleine Saal, heute auch Kunstraum genannt, mit Platz für ca. 300 Gäste.

Dort werden kleinere Unplugged Konzerte, Club Nächte, Schallplatten- Börsen, Kinderfeste und Lesungen ausgetragen.

Clubartig ausgebaut und mit einer Bar versehen ist das Marx, welches etwa 20 Besucher aufnimmt. Im Foyer befindet sich ebenfalls eine Bar, sowie einem Imbiss und der Raucherecke. Im Erdgeschoss hat sich das Kunsthaus Hamburg eingerichtet, und im nördlichen Anbau die Kunstmeile, ein Antikmarkt sowie ein Taschengeschäft. Der hinterste Teil des Gebäudes wird von der DB Netz AG genutzt.
 

Veranstaltungen in der Markthalle Hamburg (Juni bis Oktober 2015)

Datum

Einlass

Saal

Veranstaltung

Sa 06.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Ausverkauft ! - Eagles Of Death Metal, special guest: Dolomite Minor - Ausverkauft !

So 07.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Verlegt auf 31.10.2015 ! - Red Hot Chilli Pipers

Di 09.06.15

18.00Uhr

Großer Saal

"Beastfest 2015" feat.: Lamb Of God, All That Remains, Sylosis

Fr 12.06.15

19.00Uhr

MarX

Broken Wrist Battlegrounds XXXIII

Sa 13.06.15

20.00Uhr

Grosser Saal

Spetsnaz plus guest: Blitzmaschine

Sa 13.06.15

22.00Uhr

Kunstraum

Return Of The Living Dead

Di 16.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Life Of Agony

Fr 19.06.15

19.00Uhr

MarX

"Langeln Open Air Warm Up" feat: Out Of Step, Age Of Lunazy, Eruption of Corruption, Sun Over Beach, Facing Entropy

Fr 26.06.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 1

Sa 27.06.15

18.00Uhr

Grosser Saal

Emergenza Norddeutschland Finale

Sa 27.06.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 2

Do 02.07.15

19.00Uhr

Grosser Saal

Kamelot „Haven 2015 European Tour" plus guests

Fr 03.07.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 3

Sa 04.07.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 4

Sa 18.07.15

19.00Uhr

MarX

Broken Wrist Battlegrounds XXXIV

Mi 22.07.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Hooters " 35 " - Live Tour 2015

So 26.07.15

19.00Uhr

MarX

Carus Thompson

Fr 21.08.15

19.00Uhr

Großer Saal

Peter Panka´s JANE

Sa 05.09.15

19.00Uhr

MarX

Vanderbuyst plus guests

Fr 11.09.15

20.00Uhr

Grosser Saal

Pothead

Fr 18.09.15

19.00Uhr

MarX

Tonträger

Sa 19.09.15

19.00Uhr

Großer Saal

Eläkeläiset "Springtime for Humppa 2015"

Fr 25.09.15

16.00Uhr

Großer Saal

Marx

Foyer

"4. Hamburg Metal Dayz " feat.:God Seed, Mantar, Koldbrann, Kommando, Godsized, By The Patient

Sa 26.09.15

16.00Uhr

Großer Saal

Marx

Foyer

"4. Hamburg Metal Dayz " feat. : W.A.S.P., Uli Jon Roth, Axxis, Panzer,Tenside

Di 29.09.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Waterboys

Do 01.10.15

19.00Uhr

MarX

NEGATOR, EÏS, Grift "Lex Talionis Tour 2015"

Fr 02.10.15

19.00Uhr

MarX

Alex Masi, support: Tragedian

So 04.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Xatar – „Baba aller Babas“ Tour 2015

Mo 12.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Dark Tenor “Symphony Of Light” – Tour 2015 - bestuhlte Veranstaltung

Di 13.10.15

19.00Uhr

Kunstraum

Stefan Verra: Ertappt! Körpersprache: Echt männlich. Richtig weiblich.

Sa 17.10.15

18.00Uhr

Großer Saal

*11 Jahre St. Pauli Tanzmusik - Festival* LE FLY & Superfriends feat.1 Secret Special-Guest, Liedfett, Radio Dorfdepp, Gynth, Der Wahnsinn

So 18.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

ASP "Verfallen Tour 2015" guests: Spielbann

Di 20.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Oomph !

Do 22.10.15

17.00Uhr

Grosser Saal

HEIDENFEST 2015 feat: Die Apokalyptischen Reiter, Korpiklaani, Varg, Skyforger, Winterstorm

Fr 23.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Zebrahead

Sa 24.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Rock-A-Billy Mafia " Sentenced To Rock" 30 Years Anniversary, guest: Dollar-Bill, DJs: McFly & Bone

Di 27.10.15

19.00Uhr

grosser Saal

Rainer Biesinger - Der Heavy Metal Coach "The Fire Of Change" feat. Chris Laut (Ohrenfeindt) und Michelan-Timo Wuerz

Mi 28.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Europe - War of Kings Tour 2015

Fr 30.10.15

19.00Uhr

Grosser Saal

Gamma Ray „Best Of The Best - Party Tour 2015“ special guest Serious Black

Sa 31.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Red Hot Chilli Pipers

Die Geschichte

1913 wurde die Markthalle als Gemüse- und Blumehalle des Großmarktes Hamburg errichtet. Die schrittweise Verlegung des Großmarktes in Neubauten, und die Eröffnung einer neuen Großmarkthalle 1962 erforderte auch die Verlegung des Blumen und Gemüsegroßhandels in die Deichtorhallen. 1984 folgte eine neue, weitere Verlegung in eine Erweiterung der Großmarkthalle, so dass die alte Markthalle als auch die Deichtorhallen frei wurden.

1976/77 wurde das zentralen Gebäude der Markthalle zu einem Veranstaltungszentrum umgebaut und an Silvester 1976 mit einem Spitzen- Konzert der Krautrock-Gruppe Embryo eröffnet.
Seither haben dort mehr als 6.000 Veranstaltungen mit 3.000.000 Besuchern stattgefunden. Es spielten dort folgende Künstler: Scorpions, AC/DC, Grönemeyer, B. B. King, Westernhagen, The Clash, The Police, U2, Iggy Pop, Run-D.M.C und noch einige andere. Auch andere Veranstaltungen wie Lesungen von Douglas Adams und Charles Bukowski ,japanisches Theater, eine Videokunst-Ausstellung von Brian Eno fanden hier statt.

Die Markthalle heute

Durch die zentrale Lage ist die Markthalle Hamburgs Treffpunkt für ein breit gefächertes, populäres Kulturprogramm. Mit bester technische Ausstattung, und einem übergreifendes Programmverständnis ist das Veranstaltungszentrum am Klosterwall für alle Künste und Künstler attraktiv.

Der Schwerpunkt Pop- und Rock Konzerte liegt ganz klar im Mittelpunkt, aber auch einige erfolgreiche Musicals, Opern und Ballet wurden in der neueren Vergangenheit aufgeführt.

Für die Zukunft ist gesorgt: in den Sälen der alten Markthalle werden auch 2014 wieder etliche Konzerte und Veranstaltungen durchgeführt. Der komplette Service wird dabei von den Betreibern übernommen und bietet eine professionelle Veranstaltung. Das beginnt bei der Planung, setzt sich in Sachen Tontechnik, Aufnahme und Licht fort, umfasst ein perfektes Catering und eine organisatorische Rundumdbetreuung, die sich sehen lassen kann.

Wer selbst eine Veranstaltung plant, ist mit der Markthalle Hamburg bestens beraten.
Und wer gerne eines der zahlreichen Konzerte besuchen möchte, einfach Ticket in den bekannten Hamburger Vorverkaufsstellen bestellen. Zeitweise gibt es aber auch noch Tickets an der Abendkasse.
Und nun viel Spaß bei Ihrem Event in der Hamburger Markthalle am Klosterwall!
 

Kartenvorverkauf für die Markthalle

Alstertaler Einkaufszentrum
Heegbarg 31
22391 Hamburg
Telefon: 040 - 61 16 94 74
Fax: 040 - 61 19 85 12
Mail: kasseaez@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Alsterhaus
Jungfernstieg 16-20
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 35 35 55
Fax: 040 - 34 14 49
Mail: kassealsterhaus@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Sie finden die Theaterkasse im Untergeschoss.

Mercado Altona
im Buchhaus Hugendubel
Ottenser Hauptstraße 10
22765 Hamburg
Telefon: 040 - 39 88 49 10
Fax: 040 - 39 90 66 18
Mail: kassemercado@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr
Do+ Fr bis 21 Uhr

Bergedorfer Zeitung Ticketshop CCB Bergedorf
City Center Bergedorf
Bergedorfer Straße 105
21029 Hamburg
Tel: 040 - 7200 4258
Fax: 040 - 7200 4262
Mail: ccb@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Hamburger Abendblatt Ticketshop Billstedt Center
Möllner Landstraße
22111 Hamburg
Tel: 040 - 2198 7182
Fax: 040 - 2198 7593
Mail:billstedt@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09:30 Uhr - 20.00 Uhr

Konzertkasse Schanze
Schanzenstr. 5
20357 Hamburg
Telefon: 040 - 3865 5195
Fax: 040 - 3865 5197
Mail: schanze@funke-ticket.de
Öffnungszeiten
Mo - Fr 10.00 Uhr -19.00 Uhr
Sa 10.00 Uhr - 16.00 Uhr

Elbe-Einkaufszentrum
Osdorfer Landstraße 131
22609 Hamburg
Telefon: 040 - 8002 0714
Fax: 040 - 8003 0076
Mail: elbe@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Dammtorbahnhof
Dag-Hammarskjöldplatz
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 99 94
Fax: 040 - 41 30 99 95
Mail: kassecch@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 08.00 Uhr - 19.45 Uhr
Sa 10.00 Uhr - 16.00 Uhr

Hamburger Abendblatt Ticketshop Eimsbüttel
Osterstraße 147
20255 Hamburg
Telefon: 040 - 40 73 70
Fax: 040 - 4018 6222
Mail: eimsbuettel@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 19.00 Uhr
Sa - 10.00 Uhr - 18.00 Uhr

Hanseviertel
Große Bleichen 30
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 3070 3946
Fax: 040 - 3496 0689
Mail: hanseviertel@funke-ticket.de
Öffnungszeiten: Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Shoppingcenter Hamburger Meile
Hamburger Str. 47-49
22083 Hamburg
Telefon: 040 - 22 66 75 32
Fax: 040 - 22 66 75 57
Mail: hamburgerstrasse@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Phoenix-Center Harburg
Hannoversche Straße 86
21079 Hamburg
Telefon: 040 - 76 75 86 86
Fax: 040 - 76 75 84 62
Mail: kassephoenixcenter@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Herold-Center Norderstedt
Berliner Allee 38-44a
22850 Norderstedt
Telefon: 040 - 3006 21 23
Fax: 040 - 5009 15 78
Mail: kasseheroldcenter@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09.30 Uhr - 20.00 Uhr
Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Quarree Wandsbek
Quarree 8-10
22041 Hamburg
Telefon: 040 - 28 80 67 91
Fax: 040 - 32 90 42 89
Mail: kassequarree@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:30 Uhr - 20.00 Uhr
Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Stadtzentrum Schenefeld
im Buchhaus Heymann
Kiebitzweg 2
22869 Schenefeld
Telefon: 040 - 60 90 27 18
Fax: 040 - 82 29 68 94
Mail: kasseschenefeld@funke-ticket.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.30 Uhr - 20.00 Uhr und Sa 09.30 - 18.00 Uhr

Radio Hamburg Ticket-Center
Wandelhalle Hauptbahnhof
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 3038 2758
Fax: 040 - 3038 2763
Mail: radiohamburg@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Mi 08.00 Uhr - 20.30 Uhr
Do + Fr 08.00 Uhr - 21.30 Uhr
Sa + So 10.00 Uhr - 20.30 Uhr

STAGE TICKET SHOP
Wandelhalle Hauptbahnhof
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 3038 2758
Fax: 040 - 3038 2763
Mail: info@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Mi 08.00 Uhr - 20.30 Uhr
Do + Fr 08.00 Uhr - 21.30 Uhr
Sa + So 10.00 Uhr - 20.30 Uhr

Bild Box Ticket Shop
Ballindamm 40
20095 Hamburg
Telefon: 040 - 30 39 06 91
Fax: 040 - 30 39 06 92
Mail: kassebildbox@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Classic Center im Alsterhaus
Jungfernstieg 16- 20
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 35 44 14
Fax: 040 - 35 89 224
Mail: kassealsterhaus@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

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