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Hamburg erleben - Infos & Tipps

Hamburg - die Metropole pulsierenden Lebens


In Hamburg pulsiert das Leben. Die Stadt an der Elbe verfügt über einen riesigen Hafen, der zentral zwischen der Ostsee und Nordsee liegt. Als Universitätsstadt hat sich die Hansestadt längst einen Namen gemacht und zieht Studenten aus dem gesamten deutschen Raum, aber auch aus verschiedenen europäischen und nichteuropäischen Ländern an.

Der Hamburger Hafen und die Reeperbahn, sowie der FC St. Pauli sind Begriffe, die Sie automatisch mit Hamburg in Verbindung bringen. Mit ihren zahlreichen Bars und Einkaufspassagen, der maritimen Lage und dem grünen Umland ist Hamburg eine Stadt, in der Sie gleichermaßen die Ruhe und das Flair genießen, als auch am Puls der Zeit leben.
Das Leben in Hamburg

Hamburg zum wohlfühlen

Fischauktionshalle

Bau und Architektur

Gegen den Willen der reichen Hansestadt Hamburg wurden seit dem 16. Jahrhundert in dem eigenständigen Altona genau an der Grenze zum Hamburger Stadtteil St-Pauli zahlreiche Fischmärkte abgehalten. Die Hamburger verlegten daher ihre Fischmärkte Mitte des 19- Jahrhunderts aus der Altstadt in die Vorstadt St-Pauli um nun den Altonaer Märkten Konkurrenz machen zu können.

1894 dann ließe der Magistrat von Altona, an der Grenze zu Hamburg einen neuen Fischereihafen erbauen. Die dazugehörigen Fischauktionshalle wurde 1895 bis 1896 errichtet. Zwischen der Stadt Altona und dem preußischen Zollanschlussfonds wurden die Kosten für den Bau und Grundstückserwerb geteilt.

Die Gesamtkosten für die Auktionshalle, die Verkehrserschließung, die erste Hafenanlage und deren Erweiterung lagen bei fast 3,3 Million Mark. Lediglich 320.000 Mark vielen für die reinen Baukosten der Auktionshalle an. Die Fischauktionshalle sollte wohl an die antiken römischen Markthallen erinnern, denn sie wurde im Stil einer dreischiffigen Basilika erbaut. Nachdem ein Bombenhagel 1943 das Backsteingebäude zerstört hatte, würde die Halle wieder nach alten Fotos neu aufgebaut.

Hierbei wurde diesmal Glas und Stahl verwendet das charakteristische Kuppelgewölbe, welches einer Basilika nachempfunden wurde prägt. Der Altonaer Fischmarkt erzielte schon kurz nach der Errichtung höhere Umsätze als der Hamburger Markt, daraufhin stellten die Hamburger eine eigene Auktionshalle der Altonaer gegenüber.

Veranstaltungen in der Fischauktionshalle

Direkt an der Elbe liegt die Altonaer Auktionshalle, an der Elbstraße und inmitten des Hamburger Hafens. Seit der Einweihung durch Kaiser Willhelm im Jahre 1896 hat sich die Fischauktionshalle zu eines der starksten Besuchermagnete Hamburgs entwickelt.

Die Fischmarkt-Halle in der bis 1955 fangfrischer Fisch versteigert worden war, wurde in den 1980er Jahren einer aufwendigen Sanierung unterzogen. Dadurch wurde die Halle individuell teilbar, können hier nun Großveranstaltungen jeder Art durchgeführt werden.

Vom bummeln über den Fischmarkt, über das sonntägliche Frühstücken nach einer längeren Kieznacht, bis hin zu rauschenden Feiern wie den legendären Radio Hamburg Patrtys, finden hier alle möglichen Veranstaltungen, Messen und Firmenevents statt. Dabei finden bis zu 4.200 Menschen auf rund 3.500m² ihren Platz.

Die Universität Hamburg, die CDU und auch der FC. St. Pauli haben bereits diese Halle für Events gebucht. Sonntags wird im Erdgeschoss Live- Musik gespielt und dir durch eines der vier Treppen zu erreichende Galerie, bietet einen wunderbaren Ausblick, während eines Plausches bei Rührei und Frikadellen, der die einfahrenden Schiffe auf der Elbe präsentiert.

Wie die Ozeanriesen direkt vorbeiziehen kann man bei geöffneten Toren bestaunen. Auch vom Seeweg her kann hier angereist werden, denn die Fischauktionshalle verfügt über Landungsbrücken. Tickets für die verschiedenen Veranstaltungen in der Fischauktionshalle die sich an der Elbstraße befindet können bei den verschiedensten Vorverkaufsstellen gekauft werden.

Gerade am Morgen läd die Halle mit dem Bootmannsbrunch oder dem Kapitäts-Brunch hungrige Besucher ein, Tickets hierfür werden direkt bei der Auktionshalle ersteigert.

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Alstervergnügen

Alstervergnügen vom 3.-6. September 2015: Spaß und Schlemmen an Hamburgs Wahrzeichen

Auf das Alstervergnügen freut sich ganz Hamburg. Immerhin handelt es sich hier um ein buntes Fest rund um das Wahrzeichen unserer schönen Hansestadt. Vom 3.-6. September 2015 wird also wieder gefeiert, gelacht, getanzt, geshoppt und geschlemmt, was der Geldbeutel und die Lust hergeben. Schon seit 1976 ist das Alstervergnügen eine feste Tradition im HH’er Veranstaltungskalender, ebenso wie der Hafengeburtstag, der Motorradgottesdienst oder der Triathlon einfach dazugehören. 2014 haben ca. 600.000 Menschen dem Kultur- und Musikprogramm, zudem auch die Band Kollektiv22 gehört, gefrönt, welches von der Bergmanngruppe zusammengestellt wird. Bei gutem Wetter können es dieses Jahr durchaus mehr werden. Hoffen wir das Beste!

Bunte Feuerwerke als Highlight

Am schönsten anzusehen sind wohl die Feuerwerke, die jeden Abend stattfinden. Die Pyro Show steht jedes Jahr unter einem anderen Motto und wird passend musikalisch unterlegt. Freuen Sie sich außerdem auch auf den Fackeleinzug der Kanuten, die Sie in Stimmung bringen, bevor das große Alstervergnügen-Feuerwerk startet. Die Binnenalster wird in ein stimmungsvolles Licht getaucht und so zu einem optischen Highlight am Abend. Versammeln Sie sich also zahlreich um ca. 22.45 Uhr und erleben Sie die Binnenalster in einem neuen Licht.

Freuen Sie sich auf das Programm

Tanzen steht beim Alstervergnügen ganz oben auf dem Programm. Aus diesem Grund wird für viel (Live-)Musik gesorgt. Zur Auswahl stehen der Alster Tanzsalon am Neuen Jungfernstieg und ein Discobereich an der Lombardsbrücke sowie zahlreiche Bars, die Sie ebenfalls mit coolen Songs und leckeren Drinks beschallen.

Der Tanzsalon hat jeden Abend ein anderes Motto:

  • Donnerstag 28.08.2014: Latin Rhythem
  • Freitag 29.08.2014, 17 bis 23 Uhr - Musical & others
  • Samstag 30.08.2014, 11 bis 23 Uhr - Dance und Fitness Tag
  • Sonntag, 31.08.2013, 12 bis 23 Uhr - Salsa Day

Natürlich wird auch dem Nachwuchs etwas geboten. Unter anderem wird es eine Kinderlounge auf der Lombardsbrücke geben, wo diese voll auf ihre Kosten kommen. In den vergangenen Jahren gab es beispielsweise ein Kochprogramm, eine Märchenerzählerin und Stelzenläufer. Besonders beliebt ist aber auch die Mal-Bastel-Werkstatt, wo Kinder kreativ sein können, aber auch das Riesenrad mit seinen 30 Metern Höhe. Für 2015 werden noch interessierte Initiativen gesucht, die das Kinderprogramm mitgestalten wollen, welches aktuell noch nicht komplett feststeht. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie gerne eine E-Mail an: freiwilligenboerse-hamburg(at)hamburg.de.

Weiter erwarten Sie eine Wasserbühne, die Feinschmeckermeile sowie zahlreiche anderer Buden, die einiges zum Entdecken und staunen bieten.

2015 wieder mit Renn-Enten

Wenn die Alster wieder gelb überflutet wird, kann das nichts anderes heißen, als dass das traditionelle Enten-Rennen stattfindet. Alle zwei Jahre findet dieses Mini-Event statt. Jede Ente, die für das Rennen gekauft wird, tut ihren Teil dazu bei, den Verein "Hamburg macht Kinder gesund e.V." zu unterstützen. Zudem warten einige Gewinne auf die schnellsten Entchen. 2013 war es eine Türkei-Reise für die flotteste. 

Besuchen Sie die Museumsschiffe

Dieses Jahr werden vier Museumsschiffe vor Ort sein, die Sie besichtigen können. Der Museumshafen Övelgönne schickt Fortuna“ (holländischer Frachtsegler, 1914), „Moewe“ (Besan-Ewer, 1907), „Johanna von Övelgönne“ (Friesische Yacht, 1910) und „Hoop de Welvaart“ (Boeierschuit, 1883) zur kleinen Alster.

Veranstaltungszeiten

  • Donnerstag, 3. September 2015: 12 – 24 Uhr
  • Freitag, 4. September 2015: 10 – 24 Uhr
  • Samstag, 5. September 2015: 10 – 24 Uhr
  • Sonntag, 6. September 2015: 11 – 23 Uhr

Adresse

Alstervergnügen 2015
Jungfernstieg 1
20095 Hamburg

Anreise

Aufgrund dessen es keine Parkmöglichkeiten in direkter Nähe gibt, raten wir Ihnen, nicht mit dem Auto zu kommen. Zwar gibt es in der Innenstadt einige Parkplätze, doch diese kosten Geld, sind für Besucher bestimmter Geschäfte reserviert oder sind besetzt, da gerade am Wochenende immer viel los ist.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ganz bequem zum Alstervergnügen 2015 gelangen. Direkt vor den Toren des Events ist die Haltestelle „Jungfernstieg“. Natürlich können Sie auch zu Fuß laufen und noch eine kleine Bummeltour durch die Innenstadt machen, wenn Sie am Hauptbahnhof, dem Gänsemarkt oder an der Mönckebergstraße aussteigen.

Informationen für Autofahrer

Aufgrund des Alstervergnügens wird es zu Straßensperrungen kommen. Gesperrt sein wird der Ballindamm zwischen Kreuzung Glockengießerwall und Kreuzung Bergstraße. Informieren Sie sich daher bitte vorher, wie Sie diese umgehen können und dennoch schnell an Ihr Ziel gelangen.

Alstereisvergnügen

Das Alstereisvergnügen ist die Krone für die Hamburger Events. Leider ist es nie klar, ob es gefeiert werden kann, denn damit die Alster zufriert, muss es im Winter richtig kalt werden. Das letzte Alstereisvergnügen fand 2010 statt. Ob es 2015 etwas wird, können wir leider nicht sagen, aber wir hoffen es ebenso sehr, wie die anderen 1,7 Millionen Hamburger!

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Höltigbaum

Die Steppe im Norden

Es ist eine Hügellandschaft, die an der Grenze zu Schleswig-Holstein liegt. Wer nach einer Abwechslung such ist hier genau richtig, die Landschaft erinnert an eine Steppe irgenwo weit im Osten, Das Spazieren durch das riesige 558 ha Schutzgebiet macht Spaß und das Panorama wechselt oft zwischen Wald, Gras- und Buschland.

Hinweis: Mit Fahrrad lässt sich die Gegend am besten erkunden

Wegbeschreibung: R10 Rahlstedt --> Bus 462 Naturschutzgebiet Höltingbaum --> Weiter in Fahrtrichtung gehen, über die Wendekehre, dann Rechts bis zu der Schranke

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Wildgehege Klövensteen

Anlage

Das Gelände ist eben und besteht zum größten Teil aus Mischwald, welches durch Lichtungen und Streuobstwiesen aufgelockert wird. Das Schnaakenmoor befindet sich im Südwesten des Wildparks. Die Wedeler, welche in Sülldorf ihre Quelle hat, bildet die Südliche grenze des Klövensteen. Die Wedeler ist 12,6 km lang und mündet in die Unterelbe.

Der Klövensteen entstand ca 1793 auf Ackerflächen, Heutzutage wird als Naherholungsgebiet und forst- und landwirtschaftlich genutzt. Er besitzt ein gutes Netz an sehr gepflegten Wander- und Reitwegen.

Ein am Sandmoorweg gelegen Wildpark, die Pony- Waldschänke ( Ponyhof mit Restaurant) und ein großer Waldspielplatz am Klövensteenweg bieten viel Abwechselung um seine Freizeit zu gestalten.
Der Eingang zum Wildgehege, welcher von der Irmgard-Greve-Stiftung gesponsert wird, befindet sich am Endes des Sandmoorwegs.

Dort ist auch ein Parkplatz um sein Fahrzeug abzustellen und der Imbiss "Kleine Waldschänke befindet sich ebenfalls am Parkplatz. Im Gehege selbst kann man sich über die unterschiedlichen Tierarten und Wildarten , welche im Wald leben, informieren und ggf füttern. Zu den Tierarten gehören unter anderem Uhus, Frettchen, Bienen und verschiedenes Rotwild und Dammwild.

Anfahrt, Öffnungszeiten und Preise

Den Klövensteen erreicht man am besten von Hamburg aus, entweder mit der S-Bahn S1 bis Rissen oder von Wedel mit der Buslinie 289 bis Hasenkamp, von beiden Haltestellen ist der Wald noch 10 Minuten zu Fuß entfernt

Falls sie mit dem Auto von Hamburg oder dem Umland anreisen befindet sich der Parkplatz am Ende des Sandmoorwegs.

Der Eintritt zum Wald und zum Wildgehege sind kostenlos.

Besonderheiten

Der Klövensteen ist Nah an Hamburg gelegen, damit lohnt sich immer ein Ausflug dorthin, Ob als Frisch verliebtes Paar, als Junge Familie oder als rüstiger Rentner. Jeder kann dort seine Freizeit verbringen und genießen. Es gibt für jeden was zu entdecken oder zu erleben.

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Alster

Die Außenalster in Hamburg

Über eine Fläche von 160 Hektar verfügt allein die Hamburger Außenalster. Das ist weitaus große genug, um einer Vielzahl von Segelbooten mitten in der Millionenmetropole Hamburg Platz zu bieten. Aber auch Tretboote, Kanus und Ruderboote sind auf diesem Gewässer anzutreffen.

Am Hamburger Ufer aber sollte man sich keinesfalls die Schönheit des Sees entgehen lassen, denn die Außenalster ist von Grünanlagen nahezu vollständig umgeben. Auf diesem 7,4 Kilometer langen Weg, der rund um einmal um die Alster führt , befinden sich daher oft viele Touristen, Spaziergänger und Jogger. Hierbei ist eines der größten Parkanlagen der Alsterpark, in dem sich gleich mehrere kunstvolle Plastiken zu bewundern sind.

Aber auch im Bolivar-Park, in dem sich ein Denkmal des Befreiers von Venezuela befindet, kann man im Grünen einen schönen Spaziergang machen. Direkt gegenüber ragt die Nikolai Kirche in den Himmel, die seit 1962 die neuste Hauptkirche Hamburgs ist und als Ersatz für die St. Nikolai Kirche dient, die im zweiten Weltkrieg zerstört würde. Einen tollen Blick auf das Wasser und die darauf vorüberziehenden Segelschiffe bieten aber die Cafés und Restaurants am Ufer.

Die Binnenalster In Hamburg

Sofern sie sprudelt, bietet die Hamburger Binnenalster einen wunderschönen Blick auf die Fontäne und die Alsterdampfer, die am Jungfernstieg anlegen. Das Alex im Alsterpavillon zieht mit seinen kleinen Gerichten zu Touristenpreisen und mit seinem Wartesaal- Ambiente ein sehr junges Publikum an. Besonders reizvoll ist hier die Terrasse mit Alsterblick.

Vom Friesenkeller aus bietet sich ein sehr schöner Blick über die kleine Binnenalster auf das Rathaus. Von norddeutschen Hauptgerichten, über kräftige Suppen bis hin zu deftigen Broten, hier ist alles reichlich portioniert und ganz handfest. Die Jahreszeiten Terrasse im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten bietet reichlich Platz für rund 80 Gäste. Mit ausgewählten Gerichten und kleinen Snacks, spiegelt hier die Speisekarte die gastronomische Vielfalt des Hotels wider.

Auch bei kalten Temperaturen sorgen Heizpilze für wohlige Wärme und bieten so ein lauschiges Plätzchen, an sich aufgeheizt und erholt werden kann. Das "Mio" ist ein gläserner Pavillon der am Jungfernstieg gelegen ist. Aus der täglichen Herstellung werden hier auf zwei Etagen tolle Köstlichkeiten angeboten.

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Imtech Arena

Mehr über die Imtech Arena

Abgesehen davon hat Hamburg natürlich noch viel mehr Attraktionen zu bieten. Angekommen in Altona, was auch immer am Bahnhof steht, geht es gleich in den schönen Volkspark. Nahe dem Volkspark befindet sich auch das Volksparkstadion, bei dem wie schon oben genannt, Imtech einen entscheidenden Beitrag geleistet hat.

Hamburg ist vor allem auch auf die damit verbundenen Sportmannschaften stolz. So hat Hamburg den HSV zu bieten. Der HSV ist ein Traditionsfußballclub und spielt in der ersten Fußballbundesliga. Für alle, die sich schon immer mal den HSV bei einem Hamburg Besuch ansehen wollten, sollten sich diesen HSV im Stadion, bzw. der Arena nicht entgehen lassen.

Das Stadion, oder die Arena kann natürlich auch für andere Sportarten herhalten. Besonders dann, wenn Ereignisse anstehen, welche nicht alltäglich sind, wie Olympiaden, oder Fußballweltmeisterschaften.

Egal wie groß das Event auch sein mag, das Stadion oder die Arena selbst, ist von weitem her schon ein Blickfang, welchen sich der Besucher gerne nähert. Abgesehen von der Arena und dem Stadion macht es natürlich auch Sinn, sích der anderen Seite von Hamburg zu widmen. Wer sich nicht im Volksparkstadion oder Volkspark aufhalten möchte, sollte sich nicht den Hamburger Hafen entgehen lassen.

Der Hamburger Hafen ist das Erste, was Schiffsreisende zu Gesicht bekommen und selbst, wenn von Hamburger Hafen eine solche Reise gestartet wird, führt kein Weg daran vorbei. Einfach mal die Hamburger Schiffsindustrie mit all seinen Containern, oder nur Schiffe selbst beobachten, hat seinen eigenen Reiz und sollte nicht verpasst werden.

Der Hamburger an sich kommt gerne mal nach einem Fußballspiel dort hin, um abzuschalten. Zwar ist der Fußball mit dem Volksparkstadion, oder dem Volkspark eng verbunden, doch Fußball spielen kann der Besucher überall in Hamburg erleben. Es handelt sich also insgesamt, um eine sehr spannende Stadt, welche keine Mühe hat, auch kulturell viel bieten zu können.

Wenn es darum geht, dem Gast Abwechslung zu schenken, dann kann diese Stadt mit ihren zahlreichen Unterhaltungswerten ganz oben auf der Liste der Touristen stehen, weil diese Stadt verzaubert einen immer, ganz egal, von welcher Seite diese auch besucht werden mag. Selbst die Hotels sind nicht ganz so teuer, wie es auf den ersten Blick scheint, das es auch genug Unterkünfte gibt, welche bezahlbar sind und sich daher auch für Durchreisende eignen. Einfach mal selbst erleben, was Hamburg so zu bieten hat.

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HSH Nordbank Run

Läufer tun Gutes

Der Mannschaftslauf „HSH Nordbank Run" erfreut sich großer Beliebtheit. 2014 konnten 812 Teams registriert werden, was 23.244 Läufer bedeutet. Jeder Läufer zahlt zwischen 15 bis 20 Euro, pro Team werden. Dadurch konnte ein Spendenbetrag von stolzen 140.000 Euro einbrachte. Für die gesamte Karriere des HSH Nordbank Runs konnten immerhin schon  1,15 Millionen Euro durch Läufer, Walker (inkl. Nordic Walking) und Geher gesammelt werden. Pro Team werden 10 Euro in den „Kinder helfen KIndern“-Spendentopf gesteckt. Gerne kann der Marathon auch als Firmenlauf genutzt werden, denn gemeinsam etwas Gutes tun zu ist für ein Arbeitsteam eine sehr vorteilhafte Sache.

Über Aktionen  "Kinder helfen Kindern e. V." und „Und los! Kids in die Clubs“

Bei Aktionen  "Kinder helfen Kindern e. V." und „Und los! Kids in die Clubs“ geht es, wie der Name schon vermuten lässt, um den lieben Nachwuchs. Bei "Kinder helfen Kindern e. V." geht es vor allem um Kids aus Osteuropa, die unterstützt werden sollen. So werden zum Beispiel Pakete an Schulen gepackt und an Bedürftige versendet. „Und los! Kids in die Clubs“ dreht sich um die sportliche Motivation, die am besten in einem Verein gewonnen werden kann. Die

Hamburger Sportjugend setzt sich dafür ein, dass auch Kinder aus Familien, denen es nicht so gut geht, an einem Vereinssport teilnehmen können, in dem Angebote gestellt werden, die keinen monatlichen Beitrag erfordern. Für diese beiden Aktionen wird Geld durch den HSH Nordbank Run gesammelt, sodass diese weiter existieren und viele Kinder glücklichen machen können.

Die Strecke

Die Strecke des „HSH Nordbank Run" ist 4 Kilometer lang und führt durch unsere schöne HafenCity, in 20457 Hamburg. Los geht es im Hamburg Cruise Center HafenCity. Von dort aus laufen die Teilnehmer über die San-Francisco-Straße von der in die Tokiostraße abgebogen wird. Weiter geht es unter anderem über die Elbtorpromenade, vorbei an der HafenCity Universität, durch den Lohsepark, durch den Brooktorhafen, den Überseeboulevard und die Überseebrücke bis es über den großen Grasbrook zum Ziel „Am Strandkai“ geht. Streckenänderungen können bei diesem Marathon vorkommen und werden so schnell wie möglich bekanntgegeben. Während des Laufs sind diese Straßen gesperrt, was zu Behinderungen für die anderen Verkehrsteilnehmer führen kann. Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert.

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B-Movie

B-Movie in Hamburg: Mehr als Kino


Das B-Movie in Hamburg ist ein ehrenamtlich organisiertes Kino auf St. Pauli. Seit dem Jahr 1987 ist das B-Movie ein fester Bestandteil im kulturellen Leben von Hamburg. Dabei ist das B-Movie frei von Abhängigkeiten und finanziellen Zwängen. So wird ein unkonventionelles und vielfältiges Kultur- und Kinoprogramm geboten.

Individuell statt Mainstream


Das B-Movie hebt sich vom Mainstream ab. Im Hinterhof der Brigittenstraße 5 gelegen, kuratiert das Team das Monatsprogramm thematisch und spielt auch unkonventionelle und kontrovers diskutierte Filme. Diese Filme stammen aus den Bereichen Exploitation, Trash, Underground, Genrefilme oder Blockbuster, die älter sind. Im Vordergrund stehen Filmgenuss und Kinoerlebnis.

Weiter zeichnet sich das B-Movie in Hamburg dadurch aus, dass es werbefrei und selbstbestimmt ist. Der Eintrittspreis liegt bei 3,50 Euro und oft gibt es kostenfreie Veranstaltungen. Filme werden zum größten Teil im Originalformat gezeigt und es besteht die Möglichkeit, die Filme anschließend zu diskutieren. Das B-Movie ist mehr als ein Kino, denn es bietet einen Raum, in dem der kulturelle Austausch gefördert wird.

Ein wenig anders


Das B-Movie ist ein wenig anders. So werden auch Sonderveranstaltungen angeboten. Hier zeigt sich die Open Air am Stintfang, die Kreativnacht St. Pauli oder das Kinderkino. Auch Festivals der verschiedenen Art werden veranstaltet. Das B-Movie wird auch als "Wohnzimmer unter den Hamburger Kinos" bezeichnet und beherbergt zahlreiche Filmfestivals.

Zudem stehen die Räume auch unterschiedlichen Initiativen und Gruppen zur Verfügung. So können im B-Movie auch Veranstaltungen und Partys gefeiert werden. Obwohl das B-Movie unkonventionell und erfrischend anders ist, werden die Filme in Stereo und auch 3D angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, die Karten am Veranstaltungsabend direkt zu kaufen oder vorab per Mail zu bestellen.

Weiter bietet das B-Movie auch Künstlern die Möglichkeit für einen Auftritt. Durch das bunte Programm, das unkonventionelle Wege geht, bietet sich immer ein interessanter Mix aus Veranstaltungen und Kinofilmen. Das B-Movie ist mehr als ein Kino: Es ist eine Hamburger Institution.
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Fischmarkt Hamburg

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Aus Tradition erwachsen ist die Attraktion einen lohnenswerten Besuch Wert, der Hamburger Fischmarkt ist anziehend. Seit 1703 wird auf diesem Markt so ziemlich alles verkauft, was man zum Leben braucht, auch Dinge die man eigentlich nicht braucht. Hier gibt es so ziemlich alles und in der Nähe der alten Fischauktionshalle ist ein lebendiges Handeln fühlbar.

Hier gibt es riesige Grünpflanzen und jeder wird es kennen, Bananen fliegen einem direkt zu, dass muss man einfach einmal live erlebt haben. Vor allem die Atmosphäre macht diesen Markt so imposant und bietet ein lohnendes Ziel für Frühaufsteher. Die Martkschreier reißen ihre Witze und verkaufen lauthals ihre Ware.

Die Nachtschwärmer die von ihrem Reeperbahnbesuch hier landen, möchten gerne erst einmal ein Fischbrötchen essen und früh ihren Kaffee trinken. Wer es gediegener mag der kann den Sonntagsbrunch in der alten Fischauktionshalle aufsuchen und sich dann noch den Kulturellen Genuss obendrein gönnen. Die Besucher können viel erleben und natürlich auch viel kaufen, denn es gibt vieles zu günstigen Preisen.

Zur Geschichte des Hamburger Fischmarkt

Im 16. Jahrhundert begannen Fischer und Handwerker sich hier vor den Toren Hamburgs anzusiedeln. Altona bekam zudem von Dänemark das Stadtrecht verliehen und aus diesem Stadtrecht kam auch das Handelsrecht. Sonntags vor dem Kirchgang wurde in Altona Handel geduldet und gern gesehen. Der Markt als Versorgungsmarkt für alle Bürger, also nicht wie heute als Attraktion, sondern hier in Altona war die Versorgung der Hamburger Bürger gesichert. Zunächst wurde vornehmlich Fisch gehandelt und es kamen dann noch Gemüse und Obst hinzu. Die Altonaer Hafenbahn übernahm den Transport der Waren und vor allem des Fisch. Auf diesem Gebiet befand sich auch die Konservenproduktion und der Fisch wurde durch den Schellfischtunnel transportiert.

Im Jahr 1896 wurde die Fischauktionshalle gebaut, sie hat den Stil einer Basilika. Die Halle hatte ihren Zweck, denn mittlerweile musste es Auktionen geben um den Bestand der Elbfischer zu sichern. Im Jahr 1930 war auch dieses Kapitel zu Ende und der technische Stand überholt. Die Halle war zu klein und die eigentliche Fischauktionshalle ist jetzt im Westen und der Handel geht per Computer.

Lustiges Treiben zu frühen Öffnungszeiten

Der Fischmarkt findet sonntags in der Zeit von 5 - 9,30 Uhr statt, außer in der zeit von November bis März, dann öffnet der Hamburger Fischmarkt erst um 7 Uhr. Es gibt den Handel unter freiem Himmel, die Marktschreier in ihren Lkw und Stände, Zelte und Buden. Es gibt preiswerte Lebensmittel, Wurst, Aale und andere lukullische Verführungen. Mittlerweile gibt es von Handy Zubehör, über Flaggen und Spielzeug bis hin zum Hausrat.

Veranstaltungsort und Anfahrt

Man findet den Hamburger Fischmarkt an folgender Anschrift; Große Elbstraße 9, 22767 Hamburg. Jeder Gast kann diesen Markt kostenlos besuchen, die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch möglich. Es bietet sich an per Fahrrad anzureisen. Hier eine Liste der S Bahn Linien und Buslinien
Öffentliche Verkehrsmittel Hamburger Verkehrsbetriebe, LinieS1 und S3 bis zur Haltestelle Reeperbahn, U3 bis zur Haltestelle Landungsbrücken, die Buslinie 112 bis zur Haltestelle Fischmarkt. Und mit dem Auto kann man am Edgar-Engelhard-Kai und in der Van Smissen Straße parken.

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