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Hamburg erleben - Infos & Tipps

Hamburg - die Metropole pulsierenden Lebens


In Hamburg pulsiert das Leben. Die Stadt an der Elbe verfügt über einen riesigen Hafen, der zentral zwischen der Ostsee und Nordsee liegt. Als Universitätsstadt hat sich die Hansestadt längst einen Namen gemacht und zieht Studenten aus dem gesamten deutschen Raum, aber auch aus verschiedenen europäischen und nichteuropäischen Ländern an.

Der Hamburger Hafen und die Reeperbahn, sowie der FC St. Pauli sind Begriffe, die Sie automatisch mit Hamburg in Verbindung bringen. Mit ihren zahlreichen Bars und Einkaufspassagen, der maritimen Lage und dem grünen Umland ist Hamburg eine Stadt, in der Sie gleichermaßen die Ruhe und das Flair genießen, als auch am Puls der Zeit leben.
Das Leben in Hamburg

Hamburg zum wohlfühlen

Fischauktionshalle

Bau und Architektur

Gegen den Willen der reichen Hansestadt Hamburg wurden seit dem 16. Jahrhundert in dem eigenständigen Altona genau an der Grenze zum Hamburger Stadtteil St-Pauli zahlreiche Fischmärkte abgehalten. Die Hamburger verlegten daher ihre Fischmärkte Mitte des 19- Jahrhunderts aus der Altstadt in die Vorstadt St-Pauli um nun den Altonaer Märkten Konkurrenz machen zu können.

1894 dann ließe der Magistrat von Altona, an der Grenze zu Hamburg einen neuen Fischereihafen erbauen. Die dazugehörigen Fischauktionshalle wurde 1895 bis 1896 errichtet. Zwischen der Stadt Altona und dem preußischen Zollanschlussfonds wurden die Kosten für den Bau und Grundstückserwerb geteilt.

Die Gesamtkosten für die Auktionshalle, die Verkehrserschließung, die erste Hafenanlage und deren Erweiterung lagen bei fast 3,3 Million Mark. Lediglich 320.000 Mark vielen für die reinen Baukosten der Auktionshalle an. Die Fischauktionshalle sollte wohl an die antiken römischen Markthallen erinnern, denn sie wurde im Stil einer dreischiffigen Basilika erbaut. Nachdem ein Bombenhagel 1943 das Backsteingebäude zerstört hatte, würde die Halle wieder nach alten Fotos neu aufgebaut.

Hierbei wurde diesmal Glas und Stahl verwendet das charakteristische Kuppelgewölbe, welches einer Basilika nachempfunden wurde prägt. Der Altonaer Fischmarkt erzielte schon kurz nach der Errichtung höhere Umsätze als der Hamburger Markt, daraufhin stellten die Hamburger eine eigene Auktionshalle der Altonaer gegenüber.

Veranstaltungen in der Fischauktionshalle

Direkt an der Elbe liegt die Altonaer Auktionshalle, an der Elbstraße und inmitten des Hamburger Hafens. Seit der Einweihung durch Kaiser Willhelm im Jahre 1896 hat sich die Fischauktionshalle zu eines der starksten Besuchermagnete Hamburgs entwickelt.

Die Fischmarkt-Halle in der bis 1955 fangfrischer Fisch versteigert worden war, wurde in den 1980er Jahren einer aufwendigen Sanierung unterzogen. Dadurch wurde die Halle individuell teilbar, können hier nun Großveranstaltungen jeder Art durchgeführt werden.

Vom bummeln über den Fischmarkt, über das sonntägliche Frühstücken nach einer längeren Kieznacht, bis hin zu rauschenden Feiern wie den legendären Radio Hamburg Patrtys, finden hier alle möglichen Veranstaltungen, Messen und Firmenevents statt. Dabei finden bis zu 4.200 Menschen auf rund 3.500m² ihren Platz.

Die Universität Hamburg, die CDU und auch der FC. St. Pauli haben bereits diese Halle für Events gebucht. Sonntags wird im Erdgeschoss Live- Musik gespielt und dir durch eines der vier Treppen zu erreichende Galerie, bietet einen wunderbaren Ausblick, während eines Plausches bei Rührei und Frikadellen, der die einfahrenden Schiffe auf der Elbe präsentiert.

Wie die Ozeanriesen direkt vorbeiziehen kann man bei geöffneten Toren bestaunen. Auch vom Seeweg her kann hier angereist werden, denn die Fischauktionshalle verfügt über Landungsbrücken. Tickets für die verschiedenen Veranstaltungen in der Fischauktionshalle die sich an der Elbstraße befindet können bei den verschiedensten Vorverkaufsstellen gekauft werden.

Gerade am Morgen läd die Halle mit dem Bootmannsbrunch oder dem Kapitäts-Brunch hungrige Besucher ein, Tickets hierfür werden direkt bei der Auktionshalle ersteigert.

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Mönckebergstraße

Marken Shoppen im Shopping Boulevard

Ob Mode oder Technik und Essen, auf der Mö findet der Besucher alles an einer Stelle. Vom riesigen Kaufhaus bis hin zum Modetempel über kleinere übersichtliche Geschäfte findet der Kunde alles wonach er sucht. Karstadt ist beispielsweise ein Geschäft in dem sehr viel gekauft werden kann. Das fängt bei Dekorationen an und hört bei Mode auf. Aber was wäre eine Hamburger Shopping Meile ohne die typischen Traditionen? So findet sich unter dem reichhaltigen Angebot auch der Wiesenhavern und auch der Juwelier Kraemer. Die Mönckebergstraße bietet sehr viel für die Besucher, das kann gar nicht alles aufgezählt werden.

Shoppen in der Flaniermeile unter den Bäumen

Das bedeutet, dass das Shoppen praktisch im Grünen Hamburgs stattfindet. Es sind 70 Alleebäume vorhanden die beim Shoppen ebenfalls bestaunt werden können. Die Gehwege sind sehr breit und bieten täglich ausreichend Platz für sehr viele, mehr als zehntausend, Menschen. Aber wer sich jetzt sorgt, muss das nicht tun, denn diese Straße darf nicht mit dem Auto befahren werden. Die Menschen haben also genug Platz zum Shoppen. Aber dennoch dürfen Busse, Taxi und Lieferfahrzeuge hier im Schritttempo entlangfahren.

Die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte und auch Bistros können jeweils abgelesen werden. Gegessen werden kann in jedem Bistro oder auch Café in der Hamburger Mönckebergstraße. Es gibt sehr viele Angebote und während der Tasse Kaffee kann auch einfach gemütlich verweilt werden. Auch das Treiben auf der Meile kann dabei einfach beobachtet werden. Ob Snack oder Eis und Festtagsschmaus, das Essen schmeckt einfach gut in der Mönckebergstraße. Sehenswert ist der Mönckebergbrunnen. Hier sollte auf jeden Fall einen Moment verweilt werden.

Sehenswertes in der Mönckebergstraße

Die Mö kann sich über eine hundertjährige Tradition freuen und ist seit der Einweihung als Einkaufstraße bekannt. Viele weitere historische Gebäude sind hier in der Hamburger Mönckebergstraße finden. So das Klopperhaus, das zu einem der ältesten Kontorhäuser zahlt. Es ist unweit vom Hauptbahnhof zu finden. Mitten in der Fußgängerzone findet sich die Bücherhalle. Diese sieht einem Tempel sehr ähnlich. Eine weitere sehenswerte Attraktion ist die Europa Passage. Dieses Einkaufszentrum gibt es in Hamburg seit dem Jahr 2006. Es zählt seit dem zu einer weiteren Attraktion in der Mönckebergstraße.

Auch der Jungfernstieg ist als Einkaufsstraße in Hamburg bekannt. dieser zieht sich am Hafengelände entlang und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Auch das Lichtspieltheater sollte auf keinen Fall bei einer Sightseeing Tour fehlen. Es findet sich ebenfalls in der Hamburger Mönckebergstraße und liegt praktisch mittendrin in dem Trubel.

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Abaton-Kino

Das Abaton-Kino in Hamburg


Das Abaton Kino in Hamburg zählt zu den ältesten Programmkinos Deutschlands. Täglich werden in dem 1970 eröffneten Kino ausgesuchte Filme gezeigt, die bereits bei weltweit bekannten Filmfestivals liefen. Bei den vielen jährlichen Premieren und Sondervorstellungen schauen regelmäßig prominente Gäste vorbei. Das Kino hat übrigens auch an Heiligabend und Silvester geöffnet.

Bevor Sie sich einen Film in einem der drei Kinosäle ansehen, sollten Sie der Kinobar noch einen Besuch abstatten, denn alles was Sie dort kaufen dürfen Sie mit ins Kino nehmen.

Ein kinderfreundliches Kino


Täglich werden um 15:00 Uhr Kinderfilme gezeigt und das ohne Werbung. Auf Absprache werden vormittags Sondervorstellungen für Schulklassen angeboten.
Außerdem können Sie in der Bar spezielle Geburtstagspakete für einen Kindergeburtstag buchen.

Eintrittspreise und Ermäßigungen


Die regulären Kinokarten kosten 8 Euro und können im Internet oder an der Kasse gekauft werden. Diese hat von montags bis freitags ab 14h45, samstags ab 12h30 und sonntags ab 10h30 geöffnet.

Da mittwochs Kinotag ist, kosten die Eintrittskarten nur 5,90 Euro.
Darüber hinaus erhalten Schüler, Studenten, Rentner, Menschen mit Behinderung und Arbeitslose immer einen Preisnachlass.

Auch die Abaton-Cinecard bietet viele Vorteile, so können Sie damit bargeldlos Karten an der Kasse oder über das Internet kaufen. Des Weiteren gibt es für Besitzer der Cinecard immer noch Restkarten für Premieren und Sondervorstellungen zu kaufen.

So erreichen Sie das Abaton


Das Kino erreichen Sie mit den Metro-Bus Linien 4 und 5 (Haltestelle Grindelhof), der U-Bahn U1 (Haltestelle Hallerstraße) sowie mit den S-Bahn Linien S-11, S-21 und S-31 (Haltestelle Dammtor).

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie vor dem Kino auf dem Allendeplatz parken oder hinter der Talmud-Tora-Schule, dort müssen Sie allerdings beim Kartenkauf einen Platz reservieren.
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Chilehaus Hamburg

Mehr zum Chilehaus in Hamburg

Eine Sehenswürdigkeit in Hamburg, Architektur wie ein Schiffsbug. Gemeint ist das Chilehaus und dieses Haus ist mit seiner Backsteinfassade eines der Interessanten und zugleich imposantesten Gebäude Hamburg. Das Chilehaus bekam seinen Namen, da das Kapital aus dem Handel mit Chile erwirtschaftet wurde und dieses Gebäude hat Tradition. Der Klinkerbau ist wie ein Schiffsbug gestaltet und es hat eine Grundfläche von 36.000 Quadratmetern, das war beachtlich 1925 als es fertiggestellt wurde. Das östliche Ende des Chilehauses bildet auch das sehenswerteste Ende, denn diese Spitze macht dieses 10 stöckige Haus so imposant. Umweit dieses Gebäudes machen die großen Schiffe fest und so kommt auch der Bezug zu dem Schiffsbug, der Architekt Fritz Höger hat mit diesem Entwurf und der Umsetzung ein architektonisches Denkmal in Hamburg geschaffen und das ist ihm vollends mit dem Chilehaus gelungen.

Die Geschichte des Chilehauses

Chile bildet den Bezug, ein großes Land und für Hamburg ein großes Haus. Das waren wohl seinerzeit auch die Gedanken von Fritz Höger und von Henry B. Sloman, der mit dem Salpeterhandel in Chile sehr reich geworden war und dieses Haus bauen ließ. Er ahnte nicht was er damit für Hamburg geschaffen hatte und 1925 wurde das Haus fertiggestellt. Das Chilehaus hat immer viel zu bieten gehabt und so ist auch heute die Tradition weiter getragen.

Gegenwart und Zukunft des Chilehaus

Die zehn Stockwerke bieten viel Platz und markant sind die Terrassen der oberen Etagn, die zurückgesetzt mit der Spitzen Ecke, wie ein Schiff auf dem Trockenen wirken. Ein Luxusliner der mitten in der Stadt liegt und hier seine Tore für alle öffnet. Hier kann man zwanglos Shoppen und Schlemmen. Ein großer Torbogen bildet den Eingang, der mitten durch das Gebäude führt. Durch die Einbettung der Fischerwiete eine kleinen Straße, kommt man in die Innenhöfe und hier bieten Restaurants und edle Geschäfte ihre Dienste. Die bekanntesten Restaurant im Chilehaus sind das Slowman und das Sausalitos und schon diese beiden Restaurants laden ein Gast im Chilehaus zu sein.

Welterbe und Sehenswürdigkeit

Das Chilehaus mit seinem markanten Durchgang soll in die Unesco Welterbeliste aufgenommen werden. Damit wird dies Haus noch berühmter und wichtiger für Hamburg. Wer Hamburg besucht sollte dieses Gebäude gesehen haben, denn zum einen zeigt es die Geschichte Hamburgs, wie das verdiente Geld in sehr imposante Gebäude investiert wurde und zum anderen kann man einzigartige Architektur mit Weltruf sehen. Ein Haus wie ein Schiff und ein Haus was den Namen eines Landes trägt.

Anfahrt zum Chilehaus

Man findet das Chilehaus in der Steinstraße und wenn man direkt zur Polizeiwache Klingberg fährt befindet sich das Gebäude in direkter Nachbarschaft. Auch diese Polizeiwache ist ein markantes Gebäude und man kann gleichzeitig den Kontrast zur Polizeiwache Klingberg feststellen. Diese Wache hat auch Tradition und gehört zum Stadtbild Hamburgs. In unmittelbarer Nähe beginnt die Speicherstadt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Chilehaus ganz leicht, denn einige ÖPNV Haltestellen befinden sich in direkter Nähe. Wer mit dem Auto kommt findet genügend Parkplätze in der Nähe und dieses Gebäude ist nicht zu übersehen, denn ein solch großer Klinkerbau, den gibt es nur einmal in Hamburg und das ist die Sehenswürdigkeit des Chilehauses.

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Wildgehege Klövensteen

Anlage

Das Gelände ist eben und besteht zum größten Teil aus Mischwald, welches durch Lichtungen und Streuobstwiesen aufgelockert wird. Das Schnaakenmoor befindet sich im Südwesten des Wildparks. Die Wedeler, welche in Sülldorf ihre Quelle hat, bildet die Südliche grenze des Klövensteen. Die Wedeler ist 12,6 km lang und mündet in die Unterelbe.

Der Klövensteen entstand ca 1793 auf Ackerflächen, Heutzutage wird als Naherholungsgebiet und forst- und landwirtschaftlich genutzt. Er besitzt ein gutes Netz an sehr gepflegten Wander- und Reitwegen.

Ein am Sandmoorweg gelegen Wildpark, die Pony- Waldschänke ( Ponyhof mit Restaurant) und ein großer Waldspielplatz am Klövensteenweg bieten viel Abwechselung um seine Freizeit zu gestalten.
Der Eingang zum Wildgehege, welcher von der Irmgard-Greve-Stiftung gesponsert wird, befindet sich am Endes des Sandmoorwegs.

Dort ist auch ein Parkplatz um sein Fahrzeug abzustellen und der Imbiss "Kleine Waldschänke befindet sich ebenfalls am Parkplatz. Im Gehege selbst kann man sich über die unterschiedlichen Tierarten und Wildarten , welche im Wald leben, informieren und ggf füttern. Zu den Tierarten gehören unter anderem Uhus, Frettchen, Bienen und verschiedenes Rotwild und Dammwild.

Anfahrt, Öffnungszeiten und Preise

Den Klövensteen erreicht man am besten von Hamburg aus, entweder mit der S-Bahn S1 bis Rissen oder von Wedel mit der Buslinie 289 bis Hasenkamp, von beiden Haltestellen ist der Wald noch 10 Minuten zu Fuß entfernt

Falls sie mit dem Auto von Hamburg oder dem Umland anreisen befindet sich der Parkplatz am Ende des Sandmoorwegs.

Der Eintritt zum Wald und zum Wildgehege sind kostenlos.

Besonderheiten

Der Klövensteen ist Nah an Hamburg gelegen, damit lohnt sich immer ein Ausflug dorthin, Ob als Frisch verliebtes Paar, als Junge Familie oder als rüstiger Rentner. Jeder kann dort seine Freizeit verbringen und genießen. Es gibt für jeden was zu entdecken oder zu erleben.

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Elbstrand in Hamburg

Schulauer Fährhaus

Täglich begüßt oder verabschiedet Wilkomm Höft Schiffe aus fernen Ländern, dazu werden die Nationalhymne gespielt und Ansprachen in der jeweiligen Landessprache gehalten. Die Texte werden sorgfältig vobereitet und sind das Egebnis einer aufwändigen Arbeit. Seit 2011 erscheint das Haus in einem modernen Look.

Adresse: Wedel, Parnaßstraße 29,

Tel.:0410392000

 

Kajüte S.B.12

Das Cafe liegt direkt auf dem Elbstrand in Blankenese und bietet seinen Gästen einen angenehmen Aufenthalt mit Kaffee und Kuchen, das alles direkt am Strand.

Adresse: Blankenese, Strandweg 79

Tel.: 04086648640

 

Fischclub Op´n Bulln

Wenn Sie auf der Suche nach einem guten Fischrestaurant sind, dann ist Fischclub Op´n Bulln genau das Richtige für Sie. Gutes Essen mit dem maritimen Feelig verbunden, das zeichnet dieses Restaurant aus.

Adresse: Blankenese, Strandweg 30a

Tel.: 040869962

 

Louis C.Jacob

Ein Cafe im Nobel-Hotel Louis C.Jacob. Der Blick von der Lindenterasse ist unvergesslich.

Adresse: Elbchaussee 401-403

Tel.: 040 82255405

 

Cafe Engel

Auf dem Fähranleger Teufelsbrück gelegen bietet dieses Cafe besten Kaffee und Kuchen. Entspannen Sie sich hier auf der Sonnenterasse des Cafes.

Adresse: Anleger Teufelsbrück

Tel.: 040 824187

 

Elv

Elv ist ein historisches Restaurant und Cafe im Elbschloss-Pavillion. Dieser Ort ist ein Beliebtes Ziel für Radler.

Adresse: Elbuferweg 80

Tel.: 040 820042

 

D.E.S Bergedorf

Im Museumshafen Ovelgönne steht die im 1955 gebaute Fähre D.E.S Bergedorf. Auf dieser Fähre befindet sich das gleichnamige Cafe.

Adresse: Ponton Neumühlen

Tel.: 040 397383

 

Cafe Elbterassen

Ein Cafe mit Sonnenliegen und Strandkörben in der Nähe des berühmten Elbstrandes

Adresse: 040 3903443

 

Captains Dinner

Am Anleger zum Musical "König der Löwen" befindet sich das Cafe und Restaurant Captains Dinner, hier bekommt man gutes Essen zu angemessenen Preisen.

Adresse: Landungsbrücke 3

Tel.: 040 312121

 

Kaisers

In dem modernen Stadtteil HafenCity öffnete in 2008 das Cafe Kaisers seine Türen. Von hier aus hat man einen besonderen Blick auf die Marco Polo Terassen.

Adresse: Am Kaiserkai 23

Tel.: 040 36091790

 

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Trabrennbahn Hamburg

Die Geschichte der Trabrennbahn in Bahrenfeld

Der erste Gedanke zur heutigen Bahn wurde schon 1880 gefasst, nachdem sich der Norddeutsche Renn- und Traber-Club in Hamburg gegründet hatte. Dieser baute im gleichen Jahr die Bahn und damals bestand sie nur aus einer Rennbahn aus Gras und einer Tribüne. Der Standort ist noch heute, 2014, der Gleiche und damals schon fanden rund um die Uhr Renntage statt.

Kurz darauf wurde ein eigener Trainer mit dem Iren Anthony Mills eingestellt, der es als Trainer erreichte, die Bahn so populär zu machen, dass 1905 der Große Deutschen Traber-Preis mit einem Preisgeld von 20.000 Mark aufgeführt werden konnte. Bis nach dem zweiten Weltkrieg war es aufgrund der Kriegswirren nicht möglich, die Bahn der Hamburger zu nutzen. Heute gehört das Gelände der Stadt Hamburg und diese finanziert es mit dem großen Angebot.

Die Rennen im Detail

Altona kann sich schon seit längerer Zeit mit einer Vielzahl von Freizeitangeboten für die Familie, den Wettbegeisterten und auch Kinder anbieten. Im Zentrum der Trabrennbahn stehen natürlich die Rennen, die an verschiedenen Tagen stattfinden und nicht nur ein Erlebnis für Wetter darstellen.

Die Möglichkeiten auf der Bahn sind auf die gesamte Familie ausgelegt. Mehr als 2.500 Rennen wurden bis Ende 2013 veranstaltet und zeugen von einer großen Bekanntheit innerhalb des internationalen Raumes. Die Anzahl der Pferdebesitzer beläuft sich auf mehr als 1.100 und die Zahlen bleiben steigend.

Während eines Renntages, bei dem die Tickets meist für angenehme Preise zur Verfügung stehen, können die Kinder in die Betreuung gegeben werden. Für die Kinder findet sich dann in Hamburg Altona ein Kinderspielplatz, eine kleine Trabrennbahn und Ponyreiten und eine aktive Betreuung, damit sich die Eltern entspannen können.

Ein absolutes Highlight für die Erwachsenen ist der Bus, der auf der Innenbahn fährt und sich immer direkt auf der Höhe der Pferde befindet. Mit etwa 60 km/h wird hiermit ein Feeling für die Geschwindigkeit aufgebaut, die bei den Rennen entsteht. So kann die Trabrennbahn ganz anders erlebt werden. Natürlich wäre ein Rennen in Bahrenfeld nichts ohne die Live-Kommentare und Live-Moderation, die vor allem für Fans des Sports und Wetter wichtig ist. So haben diese immer einen konkreten Überblick über die Ergebnisse, die über einen Verlust oder Gewinn entscheiden.

An speziellen Tagen gibt es Events wie Show-Elemente, die den Trabsport erklären oder Doppel-Sulky-Fahrten.

Musik und der Flohdom

Der große Vorteil für Besucher: Die Tickets für Renntage kosten nur etwas, wenn an diesem Tag ein Live-Programm stattfindet. Schon äußerst bekannte Bands wie Status Quo oder Depeche Mode sind hier aufgetreten und die Rolling Stones konnten 1998 ganze 70.000 Fans in Hamburg auf der Trabrennbahn begeistern.

Für einige Shows wird der Rennbetrieb sogar einige Tage eingestellt. Wer sich für Trödel aller Art interessiert, sollte sich ebenfalls auf der Bahn einfinden. Der bekannte Flohdom ist einer der beliebtesten Flohmärkte in Deutschland und kann schon alleine mit seiner Größe begeistern.

Der Flohdom ist seit dem Januar 2010 direkt neben der Bahn, nur eine Gehminute vom Parkplatz entfernt, und kann zweimal in der Woche besucht werden. Dabei finden sich die unterschiedlichsten Angebote für Sammler und Schnäppchenjäger.

Häufig gehen die Besucher auf die Suche nach interessanten Stück im Anschluss zu einem Rennen und machen es sich in den Restaurants gemütlich. So begeistert die Trabrennbahn immer wieder Familien.

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Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie der Hafencity

In der Hafencity Hamburg entsteht die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg genannt. Generalintendant seit 2007 ist Christoph Lieben-Seutter. Erbaut wird sie von Hochtief, der Entwurf stammt von den Architekten Herzog und de Meuron.

Da die Kosten für das Konzerthaus um ein vielfaches teurer sind, ist die Bürgerschaft der Hafencity nicht mehr sehr gut auf den Bau des Konzerthauses zu sprechen. Von vereinbarten 77 Mio. wurden bei Vertragsabschluss bereits 114 000 000 Euro veranschlagt (mehr als das Doppelte an Mehrkosten). Der Hamburger Senat einigte sich dann mit Hochtief auf eine Endsumme von 575 Millionen, erhebliche Mehrkosten.

Der Bürgermeister der Hafencity, Scholz, verkündete 2013 der Bürgerschaft dann, dass das Prestigeobjekt die Hamburgische Steuerzahler mit 789 000 000 belasten wird. Im Zuge des Baus der Elbphilharmonie gibt es im Umkreis noch mehr Baustellen. So wird die Uferpromenade zwischen Landungsbrücke und Baumwall neu gestaltet.

Die Konzertsäle der Elbphilharmonie

Es sind 3 Konzerthallen für alle Arten Konzerte geplant. Eine Große mit 2150 Plätzen, eine mit 550 Sitzplätzen und der Kaispeicher mit 170 Plätzen.

Die Plaza

In 37 Meter Höhe befindet sich der öffentlich zugängliche Platz, die Plaza. Sie ist die Verbindung zwischen Foyer des Konzerthauses mit dem Hotel und den Wohneinheiten.

Historisches

Der Wasserbaudirektor der Stadt Dalmann baute 1875 den sogenannten Kaiserspeicher am Kaiserkai. Lange Zeit Wahrzeichen des Hafens der Speicherstadt war der Westturm mit dem Zeitball. Zwischen 1963 und 1966 errichtete die Hansestadt Hamburg dann den neuen Kaispeicher am Kaiserkai.
Planung und Verwirklichung der Elbphilharmonie

Ende 2003 traf der Senat der Hafencity die Entscheidung für das Bauvorhaben Elbphilharmonie. Die Hafencity Hamburg startete einen Investorenwettbewerb, um Errichtung, Finanzierung und Betrieb der Elbphilharmonie zu gewährleisten.

Einen großen Teil zur Finanzierung des Konzerthauses trägt die Stiftung bei, die 2005 gegründet wurde. Der Bauantrag wurde im Herbst 2006 gestellt. Ende dieses Jahres gab Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Hafencity, das Ergebnis des Bieterwettbewerbs bekannt. Den Zuschlag für die Erbauung des Konzertsaals erhielt dann das Angebot des Konsortiums ADAMANTA (Kooperation von Hochtief und Commerzbank).

Es belief sich auf 241,3Millionen Euro. Grundsteinlegung war dann am 02. April 2007. Der erste Bürgermeister der Hafencity und die Hamburger Kultursenatorin von Welck (deren Nachfolgerin Kisseler drohte dem Baukonzern mit Kündigung der Verträge. Kisseler möchte endlich das Haus fertigstellen), der Vorstandvorsitzende der Baufirma Mahlstedt, de Meurron vom gleichnamigen Architekturbüro und der Projektkoordinator Wegener legten nacheinander eine Bauzeichnung, eine Urkunde, die Tageszeitung des aktuellen Tages und eine Sonderprägung der Elbphilharmonie in die Zeitkapsel, welche unter dem Grundstein platziert wurde. Die Bauarbeiten begannen tags darauf.

Zuerst erhielt der alte Kaispeicher A ein Stahlkorsett, um die Fassade zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde das gesamte Gebäude entkernt. Eine Fertigstellung der Elbphilharmonie ist für Ende Oktober 2016 geplant. Die Bürgerschaft ist gespannt!

Geplante Verkehrsanbindung

Geplant ist, dass die Konzerthalle, nach Fertigstellung, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) und der Anreise mit Auto oder Taxi erreichbar ist. Die nächste U-Bahn Haltestelle ist Baumwall, 450Meter vom Konzerthaus entfernt, Linie U3. Alles ist behindertengerecht gestaltet. Für die Anreise mit dem eigenen PkW in die Hafencity wird unter dem Haus eine Tiefgarage mit rund 540 Stellplätzen entstehen.

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Alter Elbtunnel

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Das Vorbild des 'Alten Elbtunnels' war der Clyde-Tunnel in Glasgow. Fußgänger und Personen werden seit über hundert Jahren mit Hilfe eines Fahrkörbe die 24 Meter in die Tiefe transportiert. Der südliche Teil wurde im Zweiten Weltkrieg erheblich zerstört und später wieder aufgebaut. Seit 2003 steht der Elbtunnel unter Denkmalschutz. Dieses in Deutschand einmalige Bauwerk gehört zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten die Hamburg zu bieten hat. Während diverser Sanierungen wurde der 'Alte Elbtunnel' auf einen modernen Standard gebracht ohne dabei die nostalgische Note zu verlieren.

Nutzung

Der 'Alte Elbtunnel' in Hamburg kann für Veranstaltungen gemietet werden. Er war, unter anderem, der Veranstaltungsort für einen Weltrekord für Modelleisenbahnen und ist häufig Drehort für Filme. Nach einer Durchquerung des Tunnels kann ein schöner Blick auf das Hamburger Hafengebiet genossen werden.

Öffnungszeiten, Preise und Lage

Für Fußgänger oder Fahrradfahrer ist die Benutzung kostenlos. Kraftfahrzeuge müssen 2,00EUR für die Durchquerung der Tunnelröhren zahlen.
Fußgänger und Fahrradfahrer haben jederzeit Zugang zum 'Alten Elbtunnel' während Kraftfahrzeuge auf die folgenden Zeiten beschränkt sind:

Mo - Fr: 05:30 Uhr - 13:00 Uhr nur von St. Pauli nach Steinwerder
13:00 Uhr - 20:00 Uhr nur von Steinwerder nach St. Pauli
An Feiertagen geschlossen

Diese Einschränkung für Autos muss gemacht werden, da momentan nur eine der beiden Tunnelröhren auf Grund von Sanierungsarbeiten genutzt werden kann. Diese werden noch voraussichtlich bis 2019 andauern.

Die Nähe zum Hafen bietet eine ideale Gelegenheit den 'Alten Elbtunnel' in eine der vielen historischen Touren durch Hamburg einbinden zu können. Auf der gleichen Tour kann zum Beispiel die Speicherstadt und das Wunderland besichtigt werden. Für solche Touren gibt es verschiedene Angebote, die teilweise zu Fuß und auf Schiffen stattfinden.

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