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Lohbrügge

Lohbrügge


Im Südosten von Hamburg liegt der Stadtteil Lohbrügge, dessen Charakter eher vorstädtisch anzusehen ist. Die Vorsilbe Loh beim Namen Lohbrügge steht für einen Wald oder eine Waldlichtung. Der Wortteil Brügge hat die Bedeutung Brücke. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1257. Hinterlegt war er in einer Urkunde der Grafen Gerhard von Holstein, Stormarn, Lauenburg und Johannes von Holstein.

Einst bestand der das Bauerndorf nur aus ein paar Höfen, verteilt auf einer weitläufigen Ackerlandschaft und Wiesenlandschaft. Es wird angenommen an dem Punkt an dem heute die Binnenfeldredder Straße und die Leuschnerstraße sich treffen. 1330 wurde Lohbrügge übereignet an das Kloster Reinbek. Lohbrügge und das Hope dass nun den Namen Sande trugen, fielen im Jahre 1544 an das Amt Reinbek. Diese gehörte den Schleswig-Holsteiner-Gottorfer Herzögen.

So klein der Ort auch ist hat auch er ein paar Sehenswürdigkeiten und Kultur zu bieten, wie beispielsweise den Lohbrügger Friedhof und die Erlöserkirche. Seit 1197 ist der Friedhof ein öffentlicher Park mit historischen Grabmälern, welche bis heute erhalten geblieben sind. Eine weitere Sehenswürdigkeit stellt der Lohbrügger Wasserturm dar.

Er ist sozusagen das Wahrzeichen des Ortes, gelegen auf dem Waldrücken- den Sanner Tannen auf einer Höhe von 38 Metern. Der Lohbrügger Wasserturm ist ein beliebter Aussichtspunkt. Neben dem Wasserturm gibt es des Weiteren noch den 137,5 Meter hohen Fernseh- bzw. Fernmeldeturm. Dieses markante Bauwerk aus dem Jahre 1987 liegt 100 Meter entfernt vom Wasserturm.

Zu den Naturdenkmälern des Ortes gehört das Naturschutzgebiet Boberger Niederung mit seinen Binnendünen, den Orchideenwiesen, dem Niedermoor und dem Boberger See.

Der sogenannte Wegweiser ist ein künstlerisches Kleinod, das als Wegweiser nach Billwerder zeigt. Dies ist zu finden an der Brücke des Landbeker Furtwegs, der über die B5 führt. Geschaffen wurde das Objekt von dem Hamburger Stein- und Metallbildhauer Ernst Hanssen. Zum Schluss noch erwähnt sei das Hochhaus-Graffiti Zeichen der Zeit.

Diese Arbeit fand ihren Weg in das Guiness-Buch der Rekorde als höchstes Graffiti der Welt- Die Künstler benötigten 1000 Sprühdosen um das Kunstwerk mit 30 Metern Höhe und 11 Metern Breite zu besprühen. Zu sehen ist auf dem Graffiti eine Komposition aus Bild- und Schriftelementen sowie auch Zitate aus einigen Meisterwerken der Wandmalerei.

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