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Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg ist bei Städtereisen besonders beliebt, da Hamburg und Umgebung eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Aber auch Hamburger wollen die eigene Stadt und deren Sehenswürdigkeiten erkundigen.

Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Bereich der Webseite interessante Reisetipps und Ausflugtipps in und um Hamburg an.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Fakten, Informationen, Bilder und kurzen Videos vor.

Auch 2015 werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Umgebung

Willkomm Höft

Mehr zur Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm Höft

Diese Anlage ist wirklich einzigartig und damit gemeint ist die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft. Mit Höft ist die Landzunge am Schulauer Fährhaus gemeint und dies kommt aus der niederdeutschen Sprache, dort wird die Landzunge als Hööft bezeichnet. Dort am Schulauer Fährhaus werden ankommende Schiffe mit einer entsprechenden kleinen Zeremonie begrüßt. Das Schulauer Fährhaus liegt in Wedel an der Unterelbe. Diese Schiffsbegrüßungsanlage wurde 1952 von Otto Friedrich Behnke initiiert und auch installiert. Heute wird die Anlage am Schulauer Fährhaus von der Nautischen Kameradschaft Hansea betrieben.

Zur Geschichte von Willkommen Höft

Die Zeremonie der Begrüßung am Schulauer Fährhaus ertönte das erste Mal im Juni 1952. Hier wurde über Lautsprecheranlage der bekannte Willkommensgruß "Willkommen in Hamburg, wir freuen uns, Sie hier in Hamburg im begrüßen zu dürfen". Dies ist nun eine Attraktion und eine Tradition, auf die sich alle Seefahrer von mehr als 1.000 Bruttoregistertonnen Schiffen verlassen können. Mittlerweile ist eine stattliche Anzahl von mehreren Hundertausend Schiffen begrüßt. Die Ansage der Begrüßung wird in deutsch und in der Landessprache des Schiffes und immer in englisch abgespielt. Natürlich wurde auch verabschiedet und jedes Mal senkt sich oder hebt sich die Fahne hier am Schulauer Fährhaus für diese Zeremonie, mit der Ansage um welches Schiff es sich handelt, wer der Kapitän ist und unter welcher Flagge dieses Schiff fährt. Seinerzeit konnte man auf zirka 17.000 Karteikarten zurückgreifen und dort haben die Kapitäne die Daten entnommen, heute hilft das Internet und hält alle Daten der Schiffe dieser Welt bereit. Diese Zeremonie beginnt um 9 Uhr morgens und endet bei Sonnenuntergang.

Das wichtigste sind die Kapitäne

Hier am Schulauer Fährhaus gibt es Begrüßungskapitäne und diese Kapitäne haben kein Schiff mehr, aber sie sind die Fachleute, die die entsprechenden Informationen über alle vorbeifahrenden Schiffe Elbab- und aufwärts haben. Die Karteikarten gibt es heute noch und heute gibt es den Hafenbericht und das Internet wie bereits gesagt. Die Kapitäne bedienen auch den vollautomatischen 40 Meter Fahnenmast, der die Flagge Hamburgs zeigt, die Bundesflagge und die Landesflagge von Schleswig-Holstein, zudem wird noch das Signal UW aufgehisst und das bedeutet Gute Reise. Besondere Events sind dann, wenn Großschiffe vorbeiziehen, solche Luxusliner wir die Queen Mary oder die Queen Mary II. Willkommen-Höft wird täglich von sehr vielen Schiffen passiert und so sieht man hier viel. Kleiner Schiffe werden natürlich auch begrüßt und hier haben die Kapitäne die Aufgabe nur einmal kurz zu hupen und dann wird kurz zurück gehupt. Es hat also Tradition diese Willkommen-Höft hier vor den Toren Hamburgs und es ist eine wirklich interessante Geschichte, diesem Zeremoniell zu zusehen.

Events für jeden im Schulauer Fährhaus

Mittlerweile ist das Schulauer Fährhaus eine Event Location, denn seit der Renovierung 2012 bietet das Fährhaus den Rahmen für viele Familienfeiern. Ein erstklassiges Restaurant am Wasser und zudem immer etwas los, das bietet Willkommen-Höft am Schulauer Fährhaus. Das Traditionshaus ist bekannt für seine maritime Atmosphäre und hier feiert man gern. Diese Location bietet viele Möglichkeiten für unvergessliche Feste und Momente.

Die Anfahrt

Das Schulauer Fährhaus kann man ab Hamburg mit dem Schiff erreichen, aber auch mit dem Auto ist eine Anreise problemlos möglich. Parkplätze sind genügend vorhanden und der sicherste und schönste Weg ist über das Wasser. Willkommen-Höft ist ein bekanntes Ausflugsziel und hier kann man Feste erleben, kulinarische Köstlichkeiten im Fährhaus Restaurant genießen und die Begrüßung der Schiffe beobachten.

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Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie der Hafencity

In der Hafencity Hamburg entsteht die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg genannt. Generalintendant seit 2007 ist Christoph Lieben-Seutter. Erbaut wird sie von Hochtief, der Entwurf stammt von den Architekten Herzog und de Meuron.

Da die Kosten für das Konzerthaus um ein vielfaches teurer sind, ist die Bürgerschaft der Hafencity nicht mehr sehr gut auf den Bau des Konzerthauses zu sprechen. Von vereinbarten 77 Mio. wurden bei Vertragsabschluss bereits 114 000 000 Euro veranschlagt (mehr als das Doppelte an Mehrkosten). Der Hamburger Senat einigte sich dann mit Hochtief auf eine Endsumme von 575 Millionen, erhebliche Mehrkosten.

Der Bürgermeister der Hafencity, Scholz, verkündete 2013 der Bürgerschaft dann, dass das Prestigeobjekt die Hamburgische Steuerzahler mit 789 000 000 belasten wird. Im Zuge des Baus der Elbphilharmonie gibt es im Umkreis noch mehr Baustellen. So wird die Uferpromenade zwischen Landungsbrücke und Baumwall neu gestaltet.

Die Konzertsäle der Elbphilharmonie

Es sind 3 Konzerthallen für alle Arten Konzerte geplant. Eine Große mit 2150 Plätzen, eine mit 550 Sitzplätzen und der Kaispeicher mit 170 Plätzen.

Die Plaza

In 37 Meter Höhe befindet sich der öffentlich zugängliche Platz, die Plaza. Sie ist die Verbindung zwischen Foyer des Konzerthauses mit dem Hotel und den Wohneinheiten.

Historisches

Der Wasserbaudirektor der Stadt Dalmann baute 1875 den sogenannten Kaiserspeicher am Kaiserkai. Lange Zeit Wahrzeichen des Hafens der Speicherstadt war der Westturm mit dem Zeitball. Zwischen 1963 und 1966 errichtete die Hansestadt Hamburg dann den neuen Kaispeicher am Kaiserkai.
Planung und Verwirklichung der Elbphilharmonie

Ende 2003 traf der Senat der Hafencity die Entscheidung für das Bauvorhaben Elbphilharmonie. Die Hafencity Hamburg startete einen Investorenwettbewerb, um Errichtung, Finanzierung und Betrieb der Elbphilharmonie zu gewährleisten.

Einen großen Teil zur Finanzierung des Konzerthauses trägt die Stiftung bei, die 2005 gegründet wurde. Der Bauantrag wurde im Herbst 2006 gestellt. Ende dieses Jahres gab Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Hafencity, das Ergebnis des Bieterwettbewerbs bekannt. Den Zuschlag für die Erbauung des Konzertsaals erhielt dann das Angebot des Konsortiums ADAMANTA (Kooperation von Hochtief und Commerzbank).

Es belief sich auf 241,3Millionen Euro. Grundsteinlegung war dann am 02. April 2007. Der erste Bürgermeister der Hafencity und die Hamburger Kultursenatorin von Welck (deren Nachfolgerin Kisseler drohte dem Baukonzern mit Kündigung der Verträge. Kisseler möchte endlich das Haus fertigstellen), der Vorstandvorsitzende der Baufirma Mahlstedt, de Meurron vom gleichnamigen Architekturbüro und der Projektkoordinator Wegener legten nacheinander eine Bauzeichnung, eine Urkunde, die Tageszeitung des aktuellen Tages und eine Sonderprägung der Elbphilharmonie in die Zeitkapsel, welche unter dem Grundstein platziert wurde. Die Bauarbeiten begannen tags darauf.

Zuerst erhielt der alte Kaispeicher A ein Stahlkorsett, um die Fassade zu stabilisieren. Gleichzeitig wurde das gesamte Gebäude entkernt. Eine Fertigstellung der Elbphilharmonie ist für Ende Oktober 2016 geplant. Die Bürgerschaft ist gespannt!

Geplante Verkehrsanbindung

Geplant ist, dass die Konzerthalle, nach Fertigstellung, mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) und der Anreise mit Auto oder Taxi erreichbar ist. Die nächste U-Bahn Haltestelle ist Baumwall, 450Meter vom Konzerthaus entfernt, Linie U3. Alles ist behindertengerecht gestaltet. Für die Anreise mit dem eigenen PkW in die Hafencity wird unter dem Haus eine Tiefgarage mit rund 540 Stellplätzen entstehen.

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Chilehaus Hamburg

Mehr zum Chilehaus in Hamburg

Eine Sehenswürdigkeit in Hamburg, Architektur wie ein Schiffsbug. Gemeint ist das Chilehaus und dieses Haus ist mit seiner Backsteinfassade eines der Interessanten und zugleich imposantesten Gebäude Hamburg. Das Chilehaus bekam seinen Namen, da das Kapital aus dem Handel mit Chile erwirtschaftet wurde und dieses Gebäude hat Tradition. Der Klinkerbau ist wie ein Schiffsbug gestaltet und es hat eine Grundfläche von 36.000 Quadratmetern, das war beachtlich 1925 als es fertiggestellt wurde. Das östliche Ende des Chilehauses bildet auch das sehenswerteste Ende, denn diese Spitze macht dieses 10 stöckige Haus so imposant. Umweit dieses Gebäudes machen die großen Schiffe fest und so kommt auch der Bezug zu dem Schiffsbug, der Architekt Fritz Höger hat mit diesem Entwurf und der Umsetzung ein architektonisches Denkmal in Hamburg geschaffen und das ist ihm vollends mit dem Chilehaus gelungen.

Die Geschichte des Chilehauses

Chile bildet den Bezug, ein großes Land und für Hamburg ein großes Haus. Das waren wohl seinerzeit auch die Gedanken von Fritz Höger und von Henry B. Sloman, der mit dem Salpeterhandel in Chile sehr reich geworden war und dieses Haus bauen ließ. Er ahnte nicht was er damit für Hamburg geschaffen hatte und 1925 wurde das Haus fertiggestellt. Das Chilehaus hat immer viel zu bieten gehabt und so ist auch heute die Tradition weiter getragen.

Gegenwart und Zukunft des Chilehaus

Die zehn Stockwerke bieten viel Platz und markant sind die Terrassen der oberen Etagn, die zurückgesetzt mit der Spitzen Ecke, wie ein Schiff auf dem Trockenen wirken. Ein Luxusliner der mitten in der Stadt liegt und hier seine Tore für alle öffnet. Hier kann man zwanglos Shoppen und Schlemmen. Ein großer Torbogen bildet den Eingang, der mitten durch das Gebäude führt. Durch die Einbettung der Fischerwiete eine kleinen Straße, kommt man in die Innenhöfe und hier bieten Restaurants und edle Geschäfte ihre Dienste. Die bekanntesten Restaurant im Chilehaus sind das Slowman und das Sausalitos und schon diese beiden Restaurants laden ein Gast im Chilehaus zu sein.

Welterbe und Sehenswürdigkeit

Das Chilehaus mit seinem markanten Durchgang soll in die Unesco Welterbeliste aufgenommen werden. Damit wird dies Haus noch berühmter und wichtiger für Hamburg. Wer Hamburg besucht sollte dieses Gebäude gesehen haben, denn zum einen zeigt es die Geschichte Hamburgs, wie das verdiente Geld in sehr imposante Gebäude investiert wurde und zum anderen kann man einzigartige Architektur mit Weltruf sehen. Ein Haus wie ein Schiff und ein Haus was den Namen eines Landes trägt.

Anfahrt zum Chilehaus

Man findet das Chilehaus in der Steinstraße und wenn man direkt zur Polizeiwache Klingberg fährt befindet sich das Gebäude in direkter Nachbarschaft. Auch diese Polizeiwache ist ein markantes Gebäude und man kann gleichzeitig den Kontrast zur Polizeiwache Klingberg feststellen. Diese Wache hat auch Tradition und gehört zum Stadtbild Hamburgs. In unmittelbarer Nähe beginnt die Speicherstadt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Chilehaus ganz leicht, denn einige ÖPNV Haltestellen befinden sich in direkter Nähe. Wer mit dem Auto kommt findet genügend Parkplätze in der Nähe und dieses Gebäude ist nicht zu übersehen, denn ein solch großer Klinkerbau, den gibt es nur einmal in Hamburg und das ist die Sehenswürdigkeit des Chilehauses.

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Dockville Festival

MS Dockville 2015 in Hamburg: Sommer für Kunst und Musik

Dass sich bildende Kunst und Musik wunderbar verbinden lassen, zeigt das MS Dockville, zudem auch das MS Artville und das Daughterville gehören,  jedes Jahr aufs Neue. Das Festival gibt es seit 2007 und erfreut sich einer immer größeren Besucheranzahl. Waren es zum Start noch 5.000 Menschen, sind es 2014 schon 25.000 Besucher gewesen. Gefeiert wird in Hamburg Wilhemsburg, wobei sich ein großer Teil des eigentlichen Geländes hinter dem Reiherstieg Hauptdeich befindet. Das Besondere an dem MS Dockville ist, dass sowohl große als auch kleine Künstler auftreten und so der eigene Horizont erweitert werden kann.

Programm-Highlights

  • Interpol
  • Boys Noize
  • Prinz Pi
  • Klangtherapeuten
  • Boys Noize
  • Little Dragon

Wenn Sie sich vorab ein Bild über die Musiker machen wollen, können Sie das auf der Seite soundcloud tun. Dort finden Sie eine tolle Best-of-Playlist.

MS Artville

Bei dem MS Artville handelt es sich um eine Art „Kunstkamp" welches auch schon einige Wochen vor dem Start des MS Dockville beginnt, aber auf demselben Gelände zu finden ist. Denken Sie dabei an eine typische Ausstellung, werden Sie überrascht sein, denn viel mehr ist es als eine Open-Air-Galerie zu verstehen, welche in vier Wochen aufgeteilt ist und internationale KünstlerInnen und Kunstkollektive zeigt. Direkt während der ersten vier Tage des Festivals wird an den einzelnen Werken gearbeitet, um sie dann am Wochenende mit den Besuchern zu besprechen. Es entsteht ein Objekt, welches so nie zustande gekommen wäre, denn der Austausch untereinander macht es möglich, etwas vollkommen Neues und Gemeinsames zu schaffen und dabei Spaß zu empfinden, was unter anderen Umständen so nicht möglich gewesen wäre.

Daughterville

Sechs Wochen vor dem MS Dockville findet das Daughterville-Festival auf dem Gelände in Wilhemsburg statt. Schauen Sie sich gerne in der Newcomer-Szene um, wird dieses Event genau das Richtige für Sie sein. Am 4. Juli 2015 erleben Sie eine Mischung aus Elektro und Rap, Pop, Alternative und Indie. Das bunte Programm kostet Sie nicht ganz 11 Euro. Los geht es um 14 Uhr.

Butterland Open Air

Das Butterland Festival öffnet seine Pforten drei Wochen vor dem MS Dockville und wird von vielen als eine Art „Warm up“ angesehen, denn dort können vier Acts kennengelernt werden. Das Festival findet am 2. August 2015 statt und bringt "Monkey Safari" (House/Techno), "Super Flu" (unkonventionelle House Music), DJ Thomas Lizzara (Tech-House/ Deep House/ Techno) und Bebetta ("Mädchentechno") auf die Bühne. Los geht es um 16 Uhr für 8 Euro.

Es gibt noch Tickets fürs Dockville!


Wenngleich die meisten Frühbucherrabatte verfallen sind, so gibt es immer noch die Möglichkeit, etwas günstiger an die Dockville Tickets zu kommen. Aktuell müssen Sie zwischen 104 Euro und 119 Euro eingeplant werden. Hinzu kommen 4 Euro Gebühren und 5 Euro Müllpfand. Optional können Sie auch für 20 Euro das Camping inklusive Shuttle hinzunehmen.

Zudem gibt es Tagestickets, die es dieses Jahr auch schon für den Freitag im Vorverkauf gibt. An diesem Tag tritt Interpol auf, weswegen viele Fans auf Nummer sicher gehen möchten. Die jeweiligen Preise liegen zwischen 49 und 60 Euro. Erhältlich sind sie unter anderem bei Ticketmaster.

Zu guter Letzt können Sie, sofern Sie eine Wihelmsburger oder Veddler Anschrift besitzen, ein personalisiertes Anwohnerticket erwerben. Dieses ist nur beim elbinselguide (Reisebüro smarttravelling, Veringstr. 52) zu haben und kostet am Freitag und Sonntag jeweils 15 Euro. Die Tix für den Samstag sind bereits ausverkauft.

Adresse
Schlengendeich 21
21107 Hamburg-Wilhelmsburg

Anreise zum Dockville Festival

Aufgrund dessen das Festival Gelände sehr weiträumig abgesperrt ist, können Sie mit Ihrem Auto nicht hinauffahren. Parkmöglichkeiten sind ebenfalls nicht vorhanden, sodass eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Taxi empfohlen wird. Vom Hauptbahnhof kostet die Fahrt nur 18 Euro und dauert 15 Minuten. Als Fahrgemeinschaft wird es noch günstiger. Dazu müssen Sie dem Taxifahrer nur sagen, dass Sie zum MS Dockville möchten.

Mit der S3 und S31 gelangen Sie genauso bequem zum Festival. An der Haltestelle „Veddel“. Von dort aus fährt ein Bus-Shuttle zum Gelände, welcher 2 Euro pro Tag kostet. Campen Sie auf Dockville, so ist dieser Service für Sie gratis.

Wichtiges zum Festival

Es empfiehlt, die kostenlose Dockville App herunterzuladen. Dort erfahren Sie nicht nur wichtige Neuigkeiten, sondern haben auch den Geländeplan griffbereit. Die App gibt es kostenlos im Google Play Store und Apple Store. Außerdem wird dazu geraten, sowohl mit Sonnenmilch und einem Hut, aber auch Gummistiefeln und einem Regenmantel ausgestattet zu sein, da es sich um ein Open Air handelt. Infos rund um das Festival gibt es auch auf der Hamburger Abendblatt-Seite. Das Themenspecial vom Abendblatt berichtet mit News, Bildern und vielem mehr dazu.

Ton- und Videoaufzeichnungen und Konfetti sind ebenso wie Tiere nicht gestattet. Es wird dazu geraten, Kinder unter 8 Jahren zu Hause zu lassen, weil es mitunter sehr laut sein kann. Unter 16-jährige Festivalbesucher müssen in Begleitung eines Personensorgeberechtigten sein oder mit einer schriftlichen Erlaubnis und einer entsprechenden Begleitung eines Erziehungsbeauftragten sein. Zwischen 16 und 18 Jahren müssen eine schriftliche Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten im Gepäck haben, um sich noch nach 24 auf dem Gelände aufhalten zu dürfen. Grundsätzlich muss auch eine Kopie des Personalausweises des Personensorgeberechtigten mitgeführt werden, ansonsten wird der Eintritt verwehrt.

Nach homophobem Facebook-Kommentar von der Act-Liste gestrichen wurde der litauische Produzent Ten Walls. Zwar ist dieser Kommentar gelöscht und er hat sich entschuldigt, jedoch auch zwangsweise eine Pause eingelegt, denn auch andere Veranstalter sowie sein Management haben seine Auftritte erst einmal auf Eis gelegt.

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Altonaer Museum

Altonaer Museum erleben

Wenn historische Museen in Hamburg besucht werden wollen, dann darf das Altonaer Museum nicht fehlen. Hierbei stehen dem Besucher reichlich Ausstellungen zur Verfügung. Die Ausstellungen können mit dafür vorgesehenen Tagespässen problemlos besucht werden. Interessenten sollten sich lediglich an die Öffnungszeiten halten. Sofern keine festen Öffnungszeiten bzgl. einer Führung ausgemacht wurden, empfielt es sich, die Zeiten der Homepage zu berücksichtigen. Hierbei wird deutlich, dass nur zu bestimmten Tagen auch bestimmte Künstler bewundert werden können.


Einzelbesucher zahlen wenig, Kinder nichts


Wer als Einzelbesucher kommt, muss 6 Euro bezahlen und Ermäßigte zahlen etwas weniger, nämlich 4 Euro. Wenn es sich um ein Kind handelt, was auch sehr gut für Familien ist, so können diese kostenlos mitgenommen werden. Ein besonderes Hauptaugenmerk ist vor allem auf die ständig wechselnden Ausstellungen zu legen. Hierbei werden z. B. Naturfotografien bekannter Fotografen ausgestellt, oder einfach nur Maler, welche ihre Geschichte zu Hamburg präsentieren, bzw. ihr Leben wiederspiegeln. Wenn Hamburg aus Sicht der Kunst kennengelernt werden möchte, so ist das Altonaer Museum, eines von drei Anlaufstellen, welche diesen Wunsch erfüllen können.


Sonderaustellungen machen einen ganz besonderen Reiz aus


Hin und wieder kommt es vor, dass Sonderausstellungen das Bild von diesen Museum bilden. Wenn diese besucht werden möchten, müssen bestimmte Zeiträume eingehalten werden. So können manche Ausstellungen nur abends begutachtet werden, oder eben am Wochenende auf Absprache. Wenn eine Führung gewünscht wird, so nimmt diese im Schnitt 90 Minuten in Anspruch. Interessenten erfahren hierbei aber längst nicht nur über die Werke des Künstlers etwas, nein, sogar auch noch über die Entstehungsgeschichte der Museen, welche diese Kunst anbieten. Selbst bekannte Schriftsteller wie Arno Schmidt kommen dann mit ihren Landschaftsbildern optimal zur Geltung. Es gibt viel zu entdecken und wer offen ist, für neue Kunst und Künstler, welche sich noch einen Namen machen möchten, der sollte sich den Besuch im Altonaer Museum nicht entgehen lassen.

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Archäologisches Museum Hamburg

Mehr über das Archäologische Museum in Hamburg

Abgesehen davon hat, Hamburg natürlich noch weitere schöne Stadtteile zu bieten, wie Harburg. Vielleicht lässt es der Zufall ja zu und es kann hier auch Archäologisches gefunden werden.

Doch ganz gleich, ob Archäologisches im Museum, oder direkt vor Ort bestaunt werden kann, Hamburg ist immer einen Besuch wert. Wer sich nicht gerade in Hammaburg oder Harburg aufhält, kann sich z. B. am Hafen von Hamburg entspannen.

Der Hamburger an sich, kann dann in einem der Museen natürlich nicht nur eine Ausstellung begutachten, sondern auch Führungen mitmachen und so werden die Ausstellungen, welche Archäologisches zeigen, zum Erlebnis für die ganze Familie. Auch Schulklassen haben auf diesem Weg die Möglichkeit, Archäologisches zu erfahren.

Wie wäre es z. B. mit der Stadtgeschichte der Hamburger, oder bestimmter Gebäude, es gibt eine Menge zu entdecken, gerade wenn es um die Stadtgeschichte der Hamburger geht, kann so manch Archäologisches herausgefunden werden und am Besten geht das natürlich in den Museen der Stadt.

Wenn die Reise nach Hamburg über einen Reiseveranstalter gebucht wurde, können solche Führungen sowieso in der Regel als Zusatzleistung noch hinzugebucht werden und somit ist es ein Kinderspiel, die Stadtteile Harburg oder Hammaburg kennenzulernen und darüber hinaus auch noch eine Ausstellung über Archäologie in einem Museum bestaunen zu können.

Solch eine Ausstellung in einem Museum für Archäologie ist auch nicht teuer beim Eintritt und so gibt es auch für Klassen, bzw. Gruppen den ein oder anderen Rabatt. Wie die Öffnungszeiten von solch einem Museum sind, kann am besten über die Homepage vom Museum nachgelesen werden. Doch Hamburg wäre nicht Hamburg, wenn es nicht noch mehr zu erleben gäbe.

So finden regelmäßige aufregende Ausstellungen statt, welche einen Besuch wert sind. Es gibt hierbei sogar richtige Ausstellungskalender, welche sich der Hamburgbesucher im Hotel holen kann, oder bei den dafür zuständigen Kulturvereinen der Stadt.

Das Hauptaugenmerk von dieser Stadt wird in der Regel auf den Hafen gelegt und da ist es auch kein Wunder, dass hierbei sehr schöne Bilder entstehen können. Wer sich für diese Bilder interessiert, kann hin und wieder von guten Fotografen dessen Ergebnisse ansehen und staunen, wie schön ein Schiff im Hafen von Hamburg in Szene gesetzt werden kann.

Auch die Mobilität wird in dieser Hansestadt großgeschrieben. Wie bewegt es sich am besten fort, mit dem Fahrrad, oder wie kann die Umwelt langfristig geschützt werden. So manche Ausstellungen können daher nicht nur begeistern, sondern auch zum nachdenken anregen. Ein Besuch in dieser Stadt kommt also zu keinem Zeitpunkt ungelegen und so heißt es einfach beim nächsten Besuch, sich einfach mal treiben zu lassen und eine Stadt zu erleben, welches ihresgleichen sucht.

mehr zu Archäologisches Museum Hamburg

Heide Park

Mehr über den Heide Park Soltau

Eine der neuesten Attraktionen für das Jahr 2014 ist eine weitere Achterbahn, die am 29.03.2014 eröffnet wird. Die 15 Millionen teuere Achterbahn trägt hierbei den Namen der Flug der Dämonen. Die Flug der Dämonen Achterbahn besteht hierbei aus sechs Hindernissen und fünf Inversionen. Der Flug der Dämonen ist hierbei der erste Wing Coaster in einem deutschen Freizeitpark. Der Coaster erreicht hierbei eine höhe von 40m und eine Geschwindigkeit von bis zu 100km/h. Die Fahrzeit beim Flug der Dämonen dauert drei Minuten.

Wer sich mehr für Shows interessiert, der wird im Resort Soltau nicht enttäuscht. Täglich gibt es diverse Showvorführungen, die die Besucher verzaubern. In der Saison 2013 war dies zum Beispiel "Madagascar LIVE - It's Circus Time" und die Show "Das Gold von Port Royal 2". Abseits der Achterbahn wie den Flug der Dämonen, dem Coaster oder der Krake gibt es auch immer wieder Sonderveranstaltungen, wie zum Beispiel die Halloween Nights oder die Motorrad-Sternfahrt. Das Resort ist aber auch immer wieder Veranstaltungsort von Konzerten, von Tokio Hotel, über Atze Schröder bis hin zum DSDS OpenAir-Konzert im letzten Jahr.

Übernachtungsmöglichkeiten im Heide Park Soltau

Natürlich kann man den großen Freizeitpark nur schwer an einem Tag erkunden, insbesondere wenn man alle Attraktionen vom Coaster bis zur Achterbahn nutzen möchte. Wer daher eine längere Zeit im Heide Park in Soltau verbringen möchte, der kann die Übernachtungsmöglichkeiten nutzen. Dazu bietet der Freizeitpark seinen Besuchern das Holiday Camp sowie das Hotel Port Royal. Das Holiday Camp im Resort besteht aus 81 Holzhäuser mit insgesamt 536 Betten. Abgerundet wird das Übernachtungsangebot mit einem Kinderspielplatz, einem Beachvolleyball sowie einem Quad-Verleih, mit dem man die Umgebung von Soltau erkunden kann.

Die zweite Übernachtungsmöglichkeit mit dem Hotel Port Royal ist ein vier Sterne Hotel mit 680 Betten. Nachgebildet ist das Hotel als ein Piratenstützpunkt mit 16 Komfort- und 150 Familienzimmern. Im Port Royal gibt es auch ein A-la-carte und ein Buffet-Restaurant. Die Bar im Hotel bietet an den Abenden sowohl für die jungen Gäste, als auch für erwachsenen Gäste ein umfassendes Showprogramm im Heide Park Soltau an.

Kurz zur Geschichte vom Heide Park

Eröffnet wurde das Resport in Soltau am 19.08.1978, jährlich besuchen den Freizeitpark bis zu 1,3 Millionen Menschen aus ganz Deutschland. In den Anfangsjahren bestand der Freizeitpark lediglich aus sechs Attraktionen mit einer Floßfahrt, mit dem Heide-Park Express, einer Delfinshow sowie einem Oldtimerrundkurs. Heutige Fahrgeschäfte wie die Krake gab es damals noch nicht. Im ersten Jahr der Eröffnung besuchten den Freizeitpark rund 200.000 Besuchern.

Der Heide Park in Soltau bietet aber auch eine ganz besondere Sehenswürdigkeit seinen Besuchern, mit der Heidenhof-Kapelle an. Die Kapelle wurde im Jahr 1350 als Bet- und Messekapelle komplett aus Holz errichtet. Gelegentlich finden in der Heidenhof-Kapelle Andachten und auch Hochzeiten statt.

 

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Gewürzmuseum Hamburg

Mehr über das Gewürzmuseum Spicy´s in Hamburg

Das Gewürzmuseum stellt auf einer Ausstellungsfläche von über 350m² verschiedene Gewürze und Gewürzmischungen aus aller Welt den Besuchern vor. Insgesamt umfasst die Ausstellung im Gewürzmuseum Spicy derzeit über 900 verschiedene Ausstellungsstücke rund um das Thema Gewürz und Gewürzmischungen.

Hierbei erfährt man auch interessante Informationen zum Anbau, zur Lagerung, zur Verarbeitung oder zum Transport. Gerade der Transport über den Schiffverkehr und der Rolle vom Hamburger Hafen als wichtiges Handelszentrum wird aufgezeigt. Man kann sich aber nicht nur über die einzelnen Gewürze wie über den Pfeffer informieren, sondern man kann die einzelnen Exponate auch probieren und riechen. Insgesamt 50 verschiedene Gewürze stehen zur Verfügung, die von den Besuchern mal probiert werden können.

Das Gewürzmuseum bietet rund um das Thema Gewürz aber nicht nur eine Ausstellung, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen. Angefangen von Vorträgen bis hin zu Kochführungen mit exotischen Gewürzen und literarischen Lesungen, warten auf die Besucher im Hamburger Speicherstadtmuesum.

Das Gewürzmuseum Spicy's war im Jahr 2007 mit rund 152.000 Besuchern eines der beliebsten Museen der Hansestadt.


Öffnungszeiten im Spicy Gewürzmuseum in 2015


Wer mal das Spicy Gewürzmuseum in Hamburg besuchen möchte, der kann dies von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr tun. An Sonn- und Feiertagen hat das Spicy's zu der selben Uhrzeit geöffnet. Während den Sommermonaten und besonders für den Tourismus in Hamburg, hat das Spicy Gewürzmuseum zwischen Juli und Oktober, auch montags von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.


Der Eintritt im Gewürzmuseum Spicy ist wie folgt gestaffelt


Kinder von 0 bis 3 Jahre: kostenfrei
Kinder von 4 bis 14 Jahre: 2 Euro incl. einem Päkchen Gummibärchen
Erwachsene ab 15: 4 Euro incl. einer Gewürzprobe.

Die Vergünstigungen beim Eintritt durch die HamburgCard ist beim Gewürzmuseum Spicy nicht möglich.


Für den Besuch der Sonderveranstaltungen, wie Vorträge gelten folgende Preise:


Erwachsene: 30.00 Euro
Schüler: 20.00 Euro ausgenommen es handelt sich um Universitäten und berufsbildende Schulen.

Für die Teilnahme an den Sonderveranstaltungen im Gewürzmusesum Spicy's ist eine vorherige Anmeldung notwendig.

mehr zu Gewürzmuseum Hamburg

Thalia Theater

Mehr über das Thalia Theater in Hamburg

 

Das Große Haus am Alstertor liegt in der Altstadt von Hamburg. Die Sprechtheaterbühne besitzt ein festes und ausgezeichnetes Ensemble. Das Thalia Theater in der Gaußstraße fasst ungefähr 1000 Zuschauer.

Das alte Gebäude des Hamburger Theaters wurde 1843 von den Architekten Franz Georg Stammann und Auguste de Meuron, gegenüber des heutigen Gebäudes, errichtet. Im selben Jahr erfolgte die Gründung des Thalia Theaters durch den Schauspieler und Theaterdirektor Charles Maurice Schwartzenberger. 1912 wurde der größere Neubau am Gerhart-Hauptmann-Platz, wie er heute heißt, eröffnet. Die Bühne war für 1300 Zuschauer ausgerichtet. 1937 wurde das Thalia Theater verstaatlicht. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Theater durch Bombenangriffe schwere Zerstörungen. 1946 folgte eine vorübergehende Wiedereröffnung mit dem Stück 'Was ihr wollt' von William Shakespear. 14 Jahre später wurde das restaurierte Gebäude dann endgültig neu eröffnet.

Der Name Thalia rührt zum einen von der Muse der komischen Dichtung und Unterhaltungskunst und zum anderen ist Thalia eine der drei Grazien.

Zur letzten Jahrhundertwende wurde eine neue Bühne des Thalias in der Gaußstraße eröffnet. Diese neue Studiobühne umfasst 200 Plätze und ist variabel. Das Thalia Theater in der Gaußstraße ist ein multikulturelles und kreatives Zentrum der Schauspielkunst. Es ist ein sich immer weiterentwickelnder Ort. Vom Fabrikgelände hat sich diese Bühne zu einem künstlerische Mittelpunkt gemausert. In dem Theater am Alstertor proben das Thalia und das Schauspielhaus, die beiden wichtigsten Bühnen Hamburgs. An der Bühne wird fortwährend gearbeitet. Außerdem wird das Gebäude in der Gaußstraße mit dem Neubau der Theaterakademie zu einem Campus der Schauspielerei.

Über dem Thalia Theater befindet sich das Nachtasyl. Ein Aufführungsort, eine Theaterbar und ein Club in einer Location.

Aktuell ist Joachim Lux der Intendant des Theaters. Er schaffte es, namenhafte Regisseure, wie Nicolas Stemann, Jan Bosse oder Dimiter Gotscheff, anzustellen. Als leitenden Regisseur konnte er Luk Perceval verpflichten. Lux setzt sich vor allem für die interkulturelle Verständigung ein. In diesem Sinne steht auch das Festival "Um alles in der Welt" - Lessingtage". Es existiert seit 2010 und geht von Lessings aufklärerischem Gedanken aus. Im Rahmen dieses Festivals finden am Thalia Theater renommierte internationale Gastspiele statt.

Das Programm der bekannten Bühnen stellt eine Mischung aus neuen Stoffen, Themen und Uraufführungen dar, umfasst aber ebenso antike Stücke und moderne Klassiker. Im Fokus steht dabei die Suche nach Heimat und der kulturellen Identität.

Eines der meistgespielten Stücke der Weltliteratur ist "Die Möwe". Seine Uraufführung fand das Stück 1896. Seine Premiere im Thalia wurde am 22. Februar 2014 gefeiert. Tickets für dieses Bühnenstück sind erhältlich. Die Möwe passt perfekt in das Konzept der Thalia Bühnen. Es geht um Literatur, Theater und die immer wieder kehrende Frage nach dem Sinn des Lebens.

Für die ausgezeichnete Darstellung auf der Bühne wurde das Thalia bereits mehrmals ausgezeichnet.
Diese Auszeichnungen wurden für Stücke, Schauspieler und Mitarbeiter vergeben. Zum deutschsprachigen Stück des Jahres 2008 von der Theater heute wurde "Das letzte Feuer", welches im Auftrag des Thalias von der deutschen Dramatikerin und Prosaautorin Dea Lohers geschrieben wurde, gekürt. Mit Nachwuchspreisen wurden Schauspieler wie Fritzi Haberlandt, Maren Eggert, Paula Dombrowski und Susanne Wolff ausgezeichnet, die aktuell zum Ensemble gehören oder gehörten.

Das Theater selbst hat die Auszeichnung des Theaters des Jahres 2003 und 2007, welches durch eine Jury von Theaterkritikern aus Deutschland vergeben wurde.

Das Thalia Theater gehört zum künstlerischen, historischen und zugleich modernen Herzen Hamburgs. Außerdem wird das Ensemble des Thalia Theaters regelmäßig zu internationalen Gastspielen eingeladen.

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