Kalender 2016 zum Hamburger Dom hier erhältlich
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Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg ist bei Städtereisen besonders beliebt, da Hamburg und Umgebung eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Aber auch Hamburger wollen die eigene Stadt und deren Sehenswürdigkeiten erkundigen.

Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Bereich der Webseite interessante Reisetipps und Ausflugtipps in und um Hamburg an.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Fakten, Informationen, Bilder und kurzen Videos vor.

Auch 2015 werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Umgebung

Wildpark Schwarze Berge

Ein ganz besonderer Anlaufpunkt des Wildparks ist das Streichelgehege. Hier können westafrikanische Zwergziegen gestreichelt und gefüttert werden. Vom Elbblickturm mitten im Tierpark Schwarze Berge kann eine atemberaubende Aussicht genossen werden. Der Blick reicht von dem Rosengartenwald über den Kiekeberg und die Elbtal Aue bis hin zum Hamburger Hafen, Blankenese und der Köhlbrandbrücke. Hier lohnt es sich ein paar tolle Fotos zu machen.

Das Tierangebot ist hier sehr reichhaltig, Hängebauchschweine, Waschbären, Eulen, Elche, Wölfe, Damwild, und Luchse können bestaunt und gefüttert werden. Neben den Nachtwanderungen sowie den Führungen wird auch eine Flugschau angeboten. Über die Termine können Sie sich gerne telefonisch oder über das Internet informieren.

Aber auch für das kulinarische Wohl wird im Wildpark Schwarze Berge gut gesorgt. Ob im Wildpark-Restaurant, am Kiosk oder aber selbst Grillen, im Wildpark Schwarze Berge gibt es kulinarische Genüsse für jeden Geschmack. Auf dem Abenteuerspielplatz können sich die Kinder schön austoben, während sich die Erwachsenen ausruhen.

Von April bis Oktober steht dem Besucher des Wildpark Schwarze Berge auch ein Campingplatz zur Verfügung. Eine sehr gute Verkehrsanbindung bietet sich an, um die Gegend zu erkunden. Der Campingplatz liegt zwischen Hamburg und der Lüneburger Heide, es kann hier also die Natur erlebt werden oder man unternimmt ausgedehnte Shoppingtouren durch Hamburg. Als direkter Nachbar der Harburger Berge liegt der Campingplatz idyllisch und lädt zum Entspannen ein. Pro Nacht kostet ein Platz 15,00 Euro, allerdings ist der Campingplatz außerhalb der offiziellen Sommerferien an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Gastronomisch kann das Restaurant Kiekeberg direkt in nur wenigen Minuten zu Fuß erreicht werden.

Öffnungszeiten Wildpark Schwarze Berge

Von April bis Oktober sind die Öffnungszeiten im Wildpark Schwarzer Berge täglich von 08:00 - 18:00 Uhr, von November bis März sind die Tore des Wildparks von 09:00 - 17:00 Uhr geöffnet. Foto Eindrücke finden Sie vorab auf der Internetsiete wildpark-schwarze-berge.de oder auf der Facebook Seiten vom Wildpark Schwarze Berge

Besucher sollten für einen ausführlichen Besuch mehrere Stunden einplanen, nur so haben Sie die Möglichkeit das große Gelände mit den zahlreichen Tieren genau zu erkundigen.

Die genaue Anschrift des Tierpark Schwarze Berge lautet:

Am Wildpark 1
21224 Rosengarten
Rosengarten gehört zum Landkreis Harburg und grenzt unmittelbar an den Süden Hamburgs. Hamburg hat übrigens keinen weiteren ähnlichen Park. Der nächste Wildpark befindet sich in der Lüneburger Heide (Niedersachsen) und zwar der Wildpark Lüneburger Heide.

Was kostet der Besuch des Parks in den Harburger Bergen 2015?

Erwachsene zahlen 9 Euro (ab 15 Jahren), Kinder ab 3 Jahren 7 Euro, alle Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt. Für Familien die regelmäßig kommen bietet sich einen Jahreskarten an. Erwachsene zahlen hier für 2014  45 Euro und Kinder 20 Euro.  Im Vergleich zu 2013 haben sich die Preise übrigens nicht erhöht.
Sollten Sie Interesse an einer Führung haben, sollten Sie sich vorher hierfür anmelden.

Planen Sie einen Besuch mit der ganzen Familie und haben vorher noch Fragen, so können Sie per Telefon oder Kontaktformular auf der Webseite mit dem Tierpark Kontakt aufnehmen.
Jetzt Kontakt per Telefonaufnehmen und direkt den richtigen Ansprechpartner erreichen:
040 819 7747-0    Informationen & Kasse
040 819 7747-20  Verwaltung
040 819 7747-30  NEZ (Führungen, etc)

Die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Sie fahren mit der S-Bahn S3 bis Harburg bzw. Neuwiedenthal, dort steigen Sie in den HVV-Bus 340. Dieser fährt Sie direkt bis zum Eingang

Anreise mit dem Auto:

B 75 abzweigen in Richtung Ehestorf / Vahrendorf, B 73 abzweigen in Richtung Ehestorf / Alvesen,  Abfahrt Hamburg - Marmstorf (A7) oder Tötensen (A261).
Von den jeweiligen Ausfahrten aus folgenden Sie den Hinweisschildern
Hilfreich für die Anfahrt ist es sich vorab die App herunterzuladen. Auf dieser finden Sie alle nötigen Informationen wie die Öffnungszeiten, Preise, u.v.w Infos

Abschließende 3 wichtige Verhaltensregeln für den Besuch des Wildpark Schwarze Berge:

- Das mitbringen von Hunden ist erlaubt. Allerdings sind Hunde an der kurzen Leine zuführen.
- Das füttern von Tieren ist nur dann gestattet wenn es ausdrücklich an den Gehegen steht. Die freilaufenden Wildschweine freuen sich immer gefüttert zu werden. Futter kann übrigens direkt vor Ort gekauft werden.
- nicht gestattet sind Kinder-Fahrräder, Roller, Dreiräder, Luftballons, Bälle sowie alle möglichen Kinderspielgeräte

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Miniatur Wunderland Hamburg

Mehr zum Miniatur Wunderland Hamburg

Mittlerweile gehört die Modellbahnausstellung der Superlative in der Hamburger Speicherstadt zu den bekanntesten Touristenattraktionen in Deutschland: Mehr als 11 Millionen Besucher waren seit der Eröffnung im August 2001 bereits im Miniatur Wunderland zu Gast und konnten die Welt im Kleinen bestaunen. Nach eigenen Angaben der Betreiber gibt es weltweit nur noch fünf Länder, aus denen bislang niemand im Miniatur Wunderland war.

Auf der über 1.300 Quadratmeter großen Anlage sind derzeit rund 13 Kilometer Gleise verlegt, auf denen mehrere zehntausend Waggons durch Nachbildungen aller Herren Länder rollen. Ganz gleich, ob Mitteldeutschland, die Schweizer Alpen oder der Grand Canyon: Die Züge sind weltweit unterwegs.

Doch das Miniatur Wunderland ist nicht nur etwas für Kinder oder Fans der Modelleisenbahn, sondern für die ganze Familie. Selbst wer mit den Mini-Zügen nichts am Hut hat, findet in der kleinen Welt jede Menge zu sehen. Mit viel Detailverliebtheit wurden tausende Alltagsgeschichten im Kleinformat erzählt, die entdeckt werden wollen: Eine Polizeikontrolle, bei der zwei Mönche ins Visier der Beamten geraten sind, Matrosen im nächtlichen Hamburger Hafen oder Bier trinkende Bauarbeiter während der Mittagspause. Kleine Besonderheiten rund um die Uhr, denn ein Tag im Miniaturwunderland hat eine Länge von nur 15 Minuten. In dieser Zeit simulieren 335.000 automatisch gesteuerte Lämpchen einen richtigen 24-Stunden-Tag mit allem, was dazugehört.

Und sogar einen Flughafen hat das Wunderland vor drei Jahren spendiert bekommen - mit Rollbewegungen auf dem Flugfeld und "echten" Starts. Die zum Einsatz kommenden Maschinen reichen von der Cessna bis zum Gigaliner A380.

Hafencity und Elbphilharmonie

Kann man die Vielfalt der kleinen Welt noch toppen? Offenbar. Nach einem Jahr Bauzeit konnte am 13. November 2013 ein Teil der Hafencity mit der Elbphilharmonie im Wunderland feierlich eröffnet werden. Damit wurde die Stadt Hamburg im Miniformat um eine Attraktion reicher und die Mini-Bewohner können sich über eine neue Sehenswürdigkeit in ihrer Hafencity freuen, denn die Elbphilharmonie ist wahrlich ein Schmuckstück geworden.

Mit einer Bausumme von 350.000 Euro ist der kleine Ableger des noch immer im Bau befindlichen Originals zwar erheblich preiswerter, steht seinem großen Bruder aber an Attraktivität in nichts nach: Das Konzerthaus wurde originalgetreu nachgebildet und per Knopfdruck lässt sich sogar der Konzertsaal öffnen und die Akustik belauschen. Doch damit nicht genug: Zur Eröffnungsfeier gab es sogar ein Mini-Feuerwerk in der kleinen Speicherstadt.

Immer neue Projekte

Die Arbeit im und am Miniatur Wunderland Hamburg geht indes immer weiter: 2014 steht neben vielen anderen Neuheiten vor allem der Bau einer 170 Quadratmeter großen Italien-Anlage im Vordergrund. Hierbei sollen einige bekannte italienische Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise dem Markusdom in Venedig und sogar die römische Straßenbahn nachgebildet werden. In den kommenden Jahren folgen dann die französische Mittelmeerküste mit Monaco und St. Tropez sowie England und Afrika. Aber auch am kleinen Deutschland wird weiter gebaut. Es bleibt also spannend in der Miniwelt und ein Wiederkommen lohnt immer.

Gut zu erreichen - einfach zu buchen

Besucher finden das Miniaturwunderland in der Speicherstadt im Herzen vom Hamburg. Eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist einfach:

U-Bahn U3, Station ''Baumwall'' ca. 7 Minuten Fußweg

U-Bahn U1, Station ''Meßberg'' ca. 7 MinutenFußweg

Metrobus 6, Haltestelle ''Auf dem Sande'' ca. 1 Minute Fußweg

Metrobus 111, Haltestelle ''Am Sandtorkai'' ca. 2 Minuten Fußweg

 

44 eigene Parkplätze stehen gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Parkhäuser in der näheren Umgebung.


Das Miniaturwunderland ist an allen Tages des Jahres geöffnet. Sogar an Heiligabend und Silvester freuen sich die Hamburger Modellbauer auf Besucher. Während der Öffnungszeiten (in der Regel zwischen 9:30 Uhr und 18 Uhr, an manchen Tagen auch länger) kann das Wunderland jederzeit ohne Voranmeldung besucht werden. Allerdings gibt es häufig großen Andrang, so dass mit längeren Wartezeiten gerechnet werden muss. Wer in seiner Terminplanung aber nicht an bestimmte Tage gebunden ist, kann über das Internet Tickets für bestimmte, vorgegebene Zeiten buchen und kommt ohne Anstehen ins Wunderland.

An bestimmten Tagen werden auch Sonderveranstaltungen, wie beispielsweise die "Nacht im Wunderland" angeboten. Diese Highlights halten auch für Stammgäste noch manche Überraschungen bereit und bieten immer wieder neue Freude an der großen Welt im Kleinen.

Preise

Erwachsene 13 Euro
Schüler,Studenten und Behinderte 9 Euro
Kinder unter 16 Jahren 6,50 Euro
Kinder unter 1m Eintritt frei
Senioren (ab 65 Jahren) 11 Euro
Gruppen ab 15 Personen Erwachsene 12 Euro/Kind 6 Euro

 

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Laeiszhalle

Mehr über die Laeiszhalle

Schon immer war die Laeiszhalle nicht nur von den Menschen sehr gerne besucht. Auch bekannte Stars aus der Oper und der klassischen Musik spielten und dirigierten schon in der Laeiszhalle in Hamburg. Zu diesen zählt beispielsweise Richard Strauss und auch Sergej Prokofjew.

Die Laeiszhalle in Hamburg ist eines der wenigen Gebäude, das den zweiten Weltkrieg überstand. Nach diesem Krieg aber wurde sie zunächst nicht als Musikhalle an sich eingesetzt, sondern kam einem anderen Zweck zugute. Sie wurde als Funkhaus eingesetzt. Der bekannte DJ Chris Howland hat in der Laeiszhalle sein Debüt gegeben.

Der Saal der Laeiszhalle ist noch heute ein sehr beliebter Platz um die Musik anzuhören. Nicht nur das Hamburger Musikleben ist hier zu finden. Auch viele andere Stars kommen immer wieder gerne auf den Saal um ihre Musik mit den Menschen zu teilen.

Orchester der Stadt, die dort beheimatet sind, geben regelmäßig Sinfonieorchester. Zu diesen Orchestern zählt auch das NDR Sinfonieorchester. Die Halle und damit auch der Saal freut sich über mehr als 400000 Besucher im Jahr. Die Halle an sich steht für ein Zentrum innerhalb Hamburgs, was die Musik angeht. Dabei geht es aber nicht nur um Konzerte, sondern weit mehr.

Das Andenken des Stifters soll stets in ehrendem Gedenken gehalten werden. Der Konzertkalender aus dem Jahr 2013 bot sehr viel für die Ohren und auch der Kalender für 2014 verheißt vielversprechende Abende.

In der Laeiszhalle ist im großen Saal Platz für 2000 Gäste. Aber auch der kleine Saal wird häufig genutzt. Hier können 600 Gäste Platz nehmen und das so genannte Studio E bietet 160 Gästen Platz.

Im Brahms Foyer können während einer Pause oder nach einem Konzert Speisen eingenommen werden. Vielleicht findet auch die eine oder andere Unterhaltung über das Konzert statt. Tickets können für die jeweiligen Konzerte vorbestellt werden.

Diese stehen dann an der Abendkasse zur Verfügung. Die Tickets können per E-Mail oder telefonisch vorbestellt werden. Natürlich ist auch eine persönliche Kontaktaufnahme bezüglich der Tickets für die Musikhalle möglich. Die Hamburger Musikhalle ist nicht sehr schwer zu finden. sie ist lediglich 11 km vom Flughafen gelegen.

Von dort kann die Straßenbahn 1 bis zum Hauptbahnhof genommen werden um die Halle zu erreiche. Auch vom Hauptbahnhof stellt die Anreise dann überhaupt keine Hürde da. Von dort aus kann einfach die U-Bahn 2 bis zum Gänsemarkt genommen werden. Auch über Buslinien ist die Musikhalle gut anzureisen. Bei den Buslinien handelt es sich beispielsweise um die 3 oder auch die 35 bis zum Gänsemarkt.

Wer mit dem Auto anreist, kann auf dem Gänsemarkt parken. Allerdings fallen in diesem Fall Gebühren an. Diese sind es aber wert, da die Konzerte immer sehr schön sind. Den Ohren wird dabei nicht geschadet. Auch die Eingänge wurden behindertengerecht angelegt. Es finden sich mehrere an der Halle. Je nach dem wo das Konzert stattfindet, müssen die Besucher einen anderen Eingang wählen. Besonders wichtig ist aber für Rollstuhlfahrer, die barrierefreien Eingänge zu benutzen. Somit kommen sie auch nicht ins Stocken beim Eintreten in die Halle.

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Operettenhaus Hamburg

Mehr über das Operettenhaus Hamburg

Für alle, die Rocky lieben, oder sich einfach von einer tollen Liebesgeschichte beeindrucken lassen möchten, haben mit diesen Tickets dann die einmalige Chance dazu. Das Operettenhaus, in welchem neben Rocky noch zahlreiche andere Veranstaltungen, bzw. Stücke aufgeführt werden, ist zudem immer einen Besuch wert.

Das Operettenhaus sieht aber ganz anders aus, als es sich so mancher vorstellen kann. Es hat alles den Eindruck, als sei das Operettenhaus eine Art Kino, was es aber aufgrund der Bühne eben nicht ist. Das Operettenhaus bekommt daher eine ganz andere Akustik, welche sich über den ganzen Raum hinweg verteilt und damit den Zuschauer von Anfang an mitnehmen kann.

Das Operettenhaus ist zudem sehr schnell ausverkauft, da die Sitzplatzwahl begrenzt ist. Es lohnt sich daher, vor dem Besuch von solch einem Musical genauer hinzusehen und dann rechtzeitig entscheiden, besonders dann, wenn der Besuch nicht allein gemacht werden möchte.

Ein solches Ereignis sollte auch nicht allein genossen werden. Das Operettenhaus freut sich auf jeden Besucher und so sind es vor allem auch internationale Gäste, welche sich diesen Abend im Operrettenhaus nicht entgehen lassen wollen, auch wenn nicht alles vielleicht verstanden wird, bietet das Operettenhaus Abend für Abend eine atemberaubende Show an, welche ihresgleichen sucht.

Wenn dann das Musical besucht wurde, kann noch ein Abstecher zu einem der schönsten Plätze in Hamburg gemacht werden, nämlich dem Hafen. Im Hafen findet nämlich ein ganz anderes Theater statt, das Theater der Schiffe. Für alle, die sich für die Schiffsfahrt, oder Vergleichbares interessieren, oder eine solche planen, kommen am Hafen von Hamburg nicht vorbei.

Unbedingt zu besuchen ist z. B. neben dem Hafen, auch die in der Nähe befindende Reeperbahn. Allerdings handelt es sich hierbei schon um einen anderen Stadtteil von Hamburg, nämlich St. Pauli. Die in St. Pauli ansässige Reeperbahn ist immer einen Besuch wert. Hierbei wird dem Mann alles geboten, was mit Erotik und Vergleichbarem zu tun hat.

Egal ob es sich um Bars handelt, in welchem Frauen halbnackt sich präsentieren, oder eben für das Vergnügen der Männer an sich sorgen, wer den Schritt auf die Reeperbahn in St. Pauli wagt, der hat nicht nur viel zu erleben, nein, wenn genug Geld gezahlt wird, sogar auch was zum anfassen. Doch längst gibt es bei der Reeperbahn nicht nur noch Lokale für Männer, sondern auch für Frauen.

Zwar ist dieser Bereich von St. Pauli immer noch vermehrt in Männershand, dennoch sollte diese Erlebnismeile nicht unter einen Teppich geschoben werden. Fast jeder Tourist hört davon und hat diese auch schon mal gesehen, es führt also fast ken Weg daran vorbei.

Was in Hamburg auch nicht fehlen darf, sind die zahlreichen Märkte und da ist es auch kein Wunder, dass gerade hierbei auch mal der ein oder andere Jahrmarkt stattfindet. So ist es z. B. der Spielbudenplatz, welcher für ausreichend Spaß und lebendige Freizeitgestaltung sorgen kann. Hierbei kann es sich der Gast noch mal richtig gut gehen lassen.

Abgesehen davon, gibt es hier auch genug Möglichkeiten, sich kulinarisch zu stärken. Der Spielbudenplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn selbst. Es kann also dank dem Spielbudenplatz gleichzeitig neben der Reeperbahn auch noch ein Stück Hamburger Geschichte erlebt werden, weil es diesen Spielbudenplatz schon seit dem 19. Jahrhundert gibt.

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Holsten Brauereifest

Holsten Brauereifest

Die Eröffnungszeiten des Holsten Brauereifestes in Hamburg


Das Holsten Brauereifest ist ein sehr beliebtes Fest, dass seit dem Jahr 2011 viele Besucher anlockt. Das Brauereifest zieht jährlich bis zu 30 000 Besucher an, die sich in Hamburg an einem Ort versammeln. Der Zutritt zum Fest ist für jeden Besucher kostenlos. Dabei haben die Besucher die Möglichkeit das Brauereifest samstags und sonntags zu besuchen.

Das Fest wird samstags in der Zeit von 14 bis 23 Uhr und sonntags zwischen 11 und 20 Uhr stattfinden. In diesem Jahr findet das Brauereifest am 3. Und 4. Mai statt. Das Brauereifest wird traditionell auf dem Brauereigelände an der Holstenstraße organisiert. Der Treffpunkt vieler Menschen wird die Holstenstraße 224 in Hamburg sein, die an zwei Tagen viel zu bieten hat.

Das spezielle Angebot zum Brauereifest


Die Besucher können sich auf dem Brauereifest auf viel Spaß und viele Informationen einstellen. Bei diesem Besuch bekommt man die Möglichkeit hinter die Kulissen zu blicken und vieles über die Brauerei zu erfahren. Das Thema der Führung ist das Bierbrauen, das von Profis erklärt wird.

Auf diese Weise kann der Besucher erfahren, wie das leckere Lieblingsgetränk entsteht. Wer mehr über die Brauerei Holsten erfahren möchte kann sich verschiedenen Führungen anschließen und Infos sammeln. Diese Führung eignet sich für Bierliebhaber verschiedener Generationen, die einen Einblick in den Prozess des Brauens haben möchten.

Was kann man am Brauereifest erleben?


Das Brauereifest Holsten wird in Hamburg von vielen Leuten sehnsüchtig erwartet, sodass sich an den zwei Tagen Besucher aus ganz Deutschland versammeln. Neben den Führungen können die Besucher sich auf Themengebiete rund um das Bier freuen. Das Fest bietet einen Einblick in die Holsten Brauerei und dessen Vorgehensweisen. Die Magic Sky Überdachung schützt vor Regen und schwebt über eine große Fläche, wo der Spaß und die Spiele sehr lange dauert.

Das Vergnügen wird auf dem Brauereifest durch verschiedene Spiele noch intensiver. Den Besuchern wird in Hamburg an dem spektakulären Brauereifest eine ganze Reihe der Holsten Ritterspiele angeboten. Darunter finden sich Spiele wie zum Beispiel Flaschenangeln, Bierkrugschieben und Stemmen der Kasten.

Solche Spiele garantieren viel Spaß und eine entspannte Atmosphäre, an die man sich gerne erinnert. Das Programm wird nach dem Tagesablauf angepasst. Tagsüber bieten sich spezielle Leckerei und Bier an, wo man sich entspannen kann. Außerdem kann man an lustigen Aktionen teilnehmen, die für Stimmung sorgen.

Am Abend wird die Bühne gerockt


Nach dem leckeren Essen und den Spielen kann man sich durch die Live Acts entspannen und den Tag rewue passieren lassen. Die Besucher werden auch dieses Jahr von speziellen Sängern, Sängerinnen, aber auch Bands überrascht. Die Bühne wird dieses Jahr gerockt und die Besucher erleben eine spektakuläre Show, die für Stimmung sorgt.

Das Holsten Programm bietet viel Abwechslung und sorgt dafür, dass die Besucher immer wieder durch Neuigkeiten überrascht werden. Das Brauereifest kann man durch verschiedene Verkehrsmittel erreichen.

Dabei sollte man bedenken, dass nur eine eingegrenzte Anzahl der Parkplätze zur Verfügung steht. Mit der Bahn kann man durch die S21, S31 und A1 die Holstenstraße sehr schnell erreichen. Im Fall, dass man sich für den Bus entscheidet kann man die Linie 20, 25 bis zu der Holstenstraße nutzen.
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Staatsoper Hamburg

Die Staatsoper in Hamburg


Am 2. Januar 1678 öffnete in Deutschland das erste öffentliche Opernhaus seine Türen. Somit blickt die hamburgsche oper auf eine fast vierhundert Jahre alte Geschichte zurück. Da alle musikalischen Werke bis dahin meist religiös und auch nur dem Adel vorbehalten waren,war es ein beachtlicher Schritt derartige kultur dem gemeinem Volk in einem theater zugänglich zu machen. Die hamburgische staatsoper war anfänglich ein langer Holzbau. Erbaut wurde sie von dem italienischen Baumeister Girolamo Sartorio . Das Gebäude wurde am Jungfernstieg, Ecke Gänsemarkt errichtet. Zur Eröffnung wurde das Stück "Adam und Eva oder der erschaffene, gefallene und aufgerichtete Mensch" von Johann Theile gespielt .


Die Kirche und die Oper


Eine musikalische Aufführung mit religiösem Hintergrund wurde gespielt in einem Gebäude, das aussieht wie ein Schuppen und außerdem war die Aufführung für jeden hamburger zugänglich. Die hamburger Pietisten sahen darin ein Teufelswerk. Mit Broschüren und Predigten wetterten sie gegen diese heidnischen opern. Die lutherisch-orthodoxe Kirche wiederum befürworteten es, dass jedem hamburger musikalische opern und somit kultur zugänglich wurden. Ein heftiger Streit zwischen den beiden Kirchen um dieses theater brach aus, welcher auch kurzzeitig zu einer Schließung führte.


Geschichte der Hamburger Staatsoper


Dieses privat geführte Prestigeobjekt von hamburger Bürgern wurde Ende des 17. - Mitte 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Zu hamburger Zeiten des Komponisten Händel war dieser hier als Geiger und Cemabilst in der staatsoper beschäftigt. Hier in der staatsoper hamburg wurde auch seine erste oper "Almira" uraufgeführt.

1738 musste die hamburger staatsoper wegen Misswirtschaft schließen. In hamburg zogen dann Komödiantengruppen durch und nutzten die Bühne noch bis zum Abriss im Jahre 1763. Sogar italienische opern gelangten auf diesem Weg nach hamburg.

Am 3. Mai eröffnete das neue Stadt-Theater wieder seine Pforten. Mit 2800 Sitzen und einer grandiosen Akkustik zog hamburg wieder ins Rampenlicht Europas. Die hamburgische staatsoper mit ihrer klassizistischen Fassade waren vielen zu langweilig, so erhielt sie 1870 eine neue von Martin Haller.
Auch im ersten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb aufrecht erhalten. 1925 wurde das Bühnenhaus nochmals, nach dem Zustimmen der hamburgischen Bürgerschaft, umgebaut und so wird es bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch genutzt.

Erst 1936 bekam dieses Opernhaus seinen Namen, wie wir es heute kennen, "hamburgische Staatsoper".

Im zweiten Weltkrieg wurde der Zuschauerraum beim Bombenangriff in der Nacht vom 2.- 3. August total zerstört, nur das Bühnenhaus entkam dem Inferno.

1946 wurde die hamburgische staatsoper provisorisch hergerichtet und bot 1200 Plätze. Erst wurde sie in dem Bühnenhaus errichtet, dann die Ruine ausgebaut. Die Stiftung für den Wiederaufbau der hamburgischen staatsoper sammelte 1,5 Millionen Mark. Mit diesen Geldern konnte 1953 der Neuaufbau begonnen werden. Das Vorderhaus wurde abgerissen und neu errichtet. Am 15. Oktober 1955 wurde mit der Aufführung von Mozarts Zauberflöte das hamburger Opernhaus eröffnet. Was als

Holzschuppen begonnen hat ist heute weltweit führend unter den Opernhäusern, 1997 und 2005 wurde dieses Opernhaus zu dem "Opernhaus des Jahres" gekürt.


Aufführungen


Mit zu den beliebtesten Aufführungen gehört die ballett - Werkstatt. John Neumeier moderiert die meist ausverkaufte Veranstaltung leger in Jogginganzug und ohne Bühnenbild rund um die Themen Choriographie und Geschichte des Balletts. Auf die Bühne der Staatsoper kehrt die Neuproduktion "Das schlaue füchslein" zurück. Auch "Lucretia Borga", zuletzt im Jahre 1903 aufgeführt, kehrt im März 2014 auf die hamburger Bühne zurück. Die Premiere ist am 26. März 2014 um 19.00 Uhr.

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Marco Polo Tower

Mehr zum Marco Polo Tower

Der Marco Polo Tower ist ein sehr imposantes Wohngebäude in der neuen Hafencity Hamburgs. Hier bildet der Strandkai ein Teilquartier in dem städtebauliche herausragende Architektur verwirklicht wird. Dieses Wohnquartier wir nach seiner Fertigstellung zu den exklusivsten Wohnlagen in Hamburg gehören. Der Stadtteil befindet sich am Becken des Grasbrookhafens und ist Nachbarquartier des Überseequartiers. Dieser erste von sieben Wohntürmen ist faszinierende in seiner Architektur und seiner Ausführung. Der Marco Polo Tower ist ein sehenswertes Beispiel, wie einmal der Strandkai gestaltet sein wird.

Ein neues Gesicht für den Strandkai

Das Konzept für dieses neue Wohnquartier des Strandkai stammt von dem bekannten Hamburger Architekturbüro Böge Lindner und ist der Ausdruck des im Jahr 2000 erstellten Masterplan für dieses Gebiet am Grasbrookhafen. Hier sollen freistehende Türme mit jeweils 15 - 17 Etagen und einer durchgängigen Höhe von 55 Metern eine neue Struktur ergeben. Am Marco Polo Tower der bereits 2010 fertiggestellt wurde, kann man sehen wie später einmal dieser extravagante Stadtteil aussehen wird. Es handelt sich um Turmaufbauten die eine einzigartige Wirkung erzeugen und wie man am Marco Polo Tower sieht auch haben werden. Diese Luxusgebäude verfügen über jeden erdenklichen Komfort, teilweise sind die Wohnungen eineinhalb oder zweigeschossig. Der Marco Polo Tower ist der erste dieser Wohntürme, die Platz genommen haben, hier in diesem Wohnquartier am Wasser.

Die Historie des Gebiet Strandkai

Die zur Verfügung stehende Fläche bilden 137.000 m² Baugrund. Im Jahr 2000 wurde der entsprechende Masterplan von der Stadt Hamburg gefasst und im Jahr 2006 wurde der entsprechende städtebauliche Architektenwettbewerb gestartet. Zunächst legte man Wert darauf, erst einmal 40 % der Fläche zu realisieren. Mittlerweile hat man sich auf 10 Baufelder geeignet, wobei anfänglich nur drei Baufelder realisiert werden sollten. Es wurde aber nicht die Gesamtfläche erhöht die verwertet wird, sondern es wurden nur kleinere Bauparzellen geschaffen.

Diese Unterteilung hat man vorgenommen, damit mehr Architekten und Investoren, die Möglichkeit haben, hier am Strandkai ihre Aktivitäten aufzunehmen und zu planen und zu investieren. Bereits 2007 wurden die ersten Arbeiten begonnen und umgesetzt. Zu diesen Projekten gehörte auch der Marco Polo Tower. Das erste errichtet Gebäude hier am Strandkai war das neue Firmengebäude des Unilever Konzern. Dieses Gebäude wurde im Jahr 2009 eingeweiht. Der Marco Polo Tower wurde im darauf folgenden Jahr 2010 fertiggestellt und seitdem kann man die extravagante Fassade und die Form des 17 geschossigen Gebäudes bestaunen.

Die Konstruktion und der Entwurf für dieses imposante Wohnbauwerk stammt vom Architekturbüro Behnisch aus Stuttgart. Weitere Bauabschnitte werden erst begonnen, wenn die Bauarbeiten der U-Bahntrassen zum Strandkai fertiggestellt sind. Diese Bauarbeiten werden im Jahr 2014 abgeschlossen sein und die Pläne für das Quartier Strandkai werden dann weitergeführt.

Ein Wahrzeichen der Hafencity

Der Marco Polo Tower ist das neue Wahrzeichen dieses Stadtteils und gibt dem Gebiet einen neuen Ausdruck. Die Architektur ist sehr imposant ausgeführt, die unteren Stockwerke des 17 stöckigen Hochhauses sind im Grundriss kleiner, als die aufsteigende Struktur des Gebäudes. Alles wirkt verschachtelt und eingedreht. Es ergibt sich ein gediegenes und sehr modern anwirkendes Bild von Luxus zum Wohnen. Die Balkone und Terrassen bieten die Möglichkeit für den Blick auf das Wasser. 55 stolze Meter sind für Hamburg schon eine sehr große Höhe in der Bebauung und so ragt der Marco Polo Tower dort am Strandkai empor. Es ergibt den Anblick eines Leuchtturmes, wenn abends die Bewohner ihre Beleuchtung einschalten. Unilever Gebäude und Marco Polo Tower bilden ein Ensemble, es ist nobel hier zu Wohnen und der neue Grasbrookpark wird mit den Marco Polo Terrassen zusammen geführt.

Die Anfahrt zum Strandkai mit einer Hafenrundfahrt

Jeder Besucher kann es sich leicht machen und bei einer Hafenrundfahrt dieses Gebäude bestaunen, viele Veranstalter von Hafenrundfahrten haben den Marco Polo Tower mit auf dem Programmm. Es gibt auch die Möglichkeit des geführten Hafenrundgang auch hier wird diese Gebäude gern präsentiert.

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Hafenrundfahrt Hamburg

Mehr zu Hafenrundfahrt Hamburg

Der maritime Hamburger Hafen mit seinen Landungsbrücken ist der größte maritime Hafen in Europa. Das ist eine weitreichende maritime Bedeutung für Hamburg. Hamburgs Hafen mit den Landungsbrücken zählt zu den bekanntesten der Welt. Von Hamburg aus geht man auf große maritime Fahrt. Die begehrten Hafenrundfahrten in Hamburg auf den Barkassen und die Hamburger Stadtrundfahrt machen viel Spaß. Bei diesen Hafenrundfahrten in Hamburg kann man immer sehr viel erfahren, denn die Kapitäne Hamburgs auf den Barkassen bei den Hafenrundfahrten in Hamburg spinnen das Seemannsgarn. Das ist bei Hamburgs Hafenrundfahrten auf den Barkassen sehr amüsant. Das gefällt bei den Hafenrundfahrten nicht nur Hamburg Besuchern, sondern auch die Hamburger selber lieben eine Hafenrundfahrt auf den Barkassen und feiern oftmals eine Bordparty. Die Reederei Abicht hat viele Schiffe und Barkassen in ihrer Flotte, mit denen man sehr viel erleben kann.

Eine Hafenrundfahrt auf der Barkasse

Eine Lichterfahrt mit Barkassen durch die Speicherstadt in Hamburg lässt die Rundfahrt auf den Barkassen zu einem besonderen Ereignis werden. Die alte Speicherstadt zeigt sich bei der Lichterfahrt auf den Barkassen in Hamburg wie ein Wunderland. Die Abfahrtszeiten findet man an jedem Anlegeplatz. Die Kanäle in der Speicherstadt sind die sogenannten Fleete, die man mit einer Barkassenfahrt befahren kann. Die Schönheiten bei der Hafenrundfahrt lassen sich von den Landungsbrücken aus bei einer Barkassenfahrt über die Fleete der Alster, den Schleusen am Rathausmarkt und am Schaarentor auf Barkassen bei einer Hafenrundfahrt besichtigen. Die Hafenrundfahrt bietet auch interessante Touren durch die Hafencity. Diese Touren durch die Hafencity werden ebenfalls von der Elbreederei Abicht organisiert. Fahrgastschiffe der Reederei Abicht sind für Gruppen zu Hafenrundfahrten durch die alte Speicherstadt auch zu mieten. Diese Fahrgastschiffe und Barkassen kann jeder chartern. Hier kann man eine ausgelassene Bordparty bei der Hafenrundfahrt feiern.

Rundfahrten, die Hamburg von seiner schönsten Seite zeigen

Die Fahrgastschiffe MS Hamburg, Olympic Star und River Star sind ebenfalls Schiffe von Abicht. Im Jahr 2014 ist die alljährliche Auslaufparade ein Großereignis. Hier sieht man großen Schiffen zu, die 2014 auf Kreuzfahrt gehen. In Hamburg findet an den Landungsbrücken der jährliche Hafengeburtstag mit vielen Themen und Stadtrundfahrten statt. Der Hafengeburtstag gestaltet sich sehr bunt und interessant. Viele Themen stehen beim Hafengeburtstag 2014 auf dem Plan, die man dem Veranstaltungskalender entnehmen kann. An den Landungsbrücken ist der schönste Platz des Hafens. Viele Gäste sind an den Landungsbrücken am Hafengeburtstag und bei der Hafenrundfahrt dabei. Am Hafengeburtstag 2014 kann man an den Landungsbrücken auch Charterfahrten buchen. Diese bietet die Ehlers Zentrale für Fahrten mit Barkassen an. Ehlers ist ein Familienbetrieb, der in Hamburgs Hafen bekannt ist. Die Hamburger kennen Ehlers auch wegen der typischen Bordparty.

Eine typische Stadtrundfahrt und Hafenrundfahrt

Die Abfahrtszeiten jeder Hafenrundfahrt mit einer Barkasse kann man dem Fahrplan entnehmen. Die Abfahrten finden alle 30 Minuten statt. Die Abfahrtszeiten werden auf der Uhr an den Landungsbrücken angezeigt. Infos zu den Fahrten findet man auch im Veranstaltungskalender und im Fahrplan. Den Fahrplan findet man überall an den Landungsbrücken. Diese Landungsbrücken liegen zum Beispiel in St. Pauli. In Pauli gegenüber des Hafens erlebt man schöne Stunden. Der Stadtteil Pauli ist Teil jeder Stadtrundfahrt. Besonders lustig sind die Comedy Einlagen auf dem Comedyboot. Das macht die Bordparty auf einem Comedyboot so ansprechend. Angaben zu den Tickets für das Comedyboot stehen im Veranstaltungskalender. Auch Stadtrundfahrten mit dem Bus werden angeboten. Die Abfahrt findet in der Nähe des Hafens statt.

Rundfahrten, welche Hamburgs Geschichte erzählen

Interessenten bieten auf diesen Fahrten aber auch verschiedene Boote zum Chartern. Die Insel in der Elbe beherbergt das Auswanderermuseum Ballinstadt. Das Ballinstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten an, bis hin zu originalen Passagierlisten. Ballinstadt ist eine Fahrt mit einem der vielen Schiffe wert und auch eine kleine Partie an Land. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Hadag. Hier sieht man bei der Hafenrundfahrt die Schiffe von Hadag. Diese Hadag Schiffe bedienen den Fährverkehr und verfügten einst über eine große Hadag Werft. Eine ebensolche bekannte Werft ist die Meyer Werft. Bei der Hafenrundfahrt wird die Meyer Werft ebenfalls passiert.

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Alster

Die Außenalster in Hamburg

Über eine Fläche von 160 Hektar verfügt allein die Hamburger Außenalster. Das ist weitaus große genug, um einer Vielzahl von Segelbooten mitten in der Millionenmetropole Hamburg Platz zu bieten. Aber auch Tretboote, Kanus und Ruderboote sind auf diesem Gewässer anzutreffen.

Am Hamburger Ufer aber sollte man sich keinesfalls die Schönheit des Sees entgehen lassen, denn die Außenalster ist von Grünanlagen nahezu vollständig umgeben. Auf diesem 7,4 Kilometer langen Weg, der rund um einmal um die Alster führt , befinden sich daher oft viele Touristen, Spaziergänger und Jogger. Hierbei ist eines der größten Parkanlagen der Alsterpark, in dem sich gleich mehrere kunstvolle Plastiken zu bewundern sind.

Aber auch im Bolivar-Park, in dem sich ein Denkmal des Befreiers von Venezuela befindet, kann man im Grünen einen schönen Spaziergang machen. Direkt gegenüber ragt die Nikolai Kirche in den Himmel, die seit 1962 die neuste Hauptkirche Hamburgs ist und als Ersatz für die St. Nikolai Kirche dient, die im zweiten Weltkrieg zerstört würde. Einen tollen Blick auf das Wasser und die darauf vorüberziehenden Segelschiffe bieten aber die Cafés und Restaurants am Ufer.

Die Binnenalster In Hamburg

Sofern sie sprudelt, bietet die Hamburger Binnenalster einen wunderschönen Blick auf die Fontäne und die Alsterdampfer, die am Jungfernstieg anlegen. Das Alex im Alsterpavillon zieht mit seinen kleinen Gerichten zu Touristenpreisen und mit seinem Wartesaal- Ambiente ein sehr junges Publikum an. Besonders reizvoll ist hier die Terrasse mit Alsterblick.

Vom Friesenkeller aus bietet sich ein sehr schöner Blick über die kleine Binnenalster auf das Rathaus. Von norddeutschen Hauptgerichten, über kräftige Suppen bis hin zu deftigen Broten, hier ist alles reichlich portioniert und ganz handfest. Die Jahreszeiten Terrasse im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten bietet reichlich Platz für rund 80 Gäste. Mit ausgewählten Gerichten und kleinen Snacks, spiegelt hier die Speisekarte die gastronomische Vielfalt des Hotels wider.

Auch bei kalten Temperaturen sorgen Heizpilze für wohlige Wärme und bieten so ein lauschiges Plätzchen, an sich aufgeheizt und erholt werden kann. Das "Mio" ist ein gläserner Pavillon der am Jungfernstieg gelegen ist. Aus der täglichen Herstellung werden hier auf zwei Etagen tolle Köstlichkeiten angeboten.

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