Kalender 2016 zum Hamburger Dom hier erhältlich
hamburg-dom-aktuell.de  ⇒ Sehenswertes

Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg ist bei Städtereisen besonders beliebt, da Hamburg und Umgebung eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Aber auch Hamburger wollen die eigene Stadt und deren Sehenswürdigkeiten erkundigen.

Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Bereich der Webseite interessante Reisetipps und Ausflugtipps in und um Hamburg an.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Fakten, Informationen, Bilder und kurzen Videos vor.

Auch 2015 werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Umgebung

Miniatur Wunderland Hamburg

Mehr zum Miniatur Wunderland Hamburg

Mittlerweile gehört die Modellbahnausstellung der Superlative in der Hamburger Speicherstadt zu den bekanntesten Touristenattraktionen in Deutschland: Mehr als 11 Millionen Besucher waren seit der Eröffnung im August 2001 bereits im Miniatur Wunderland zu Gast und konnten die Welt im Kleinen bestaunen. Nach eigenen Angaben der Betreiber gibt es weltweit nur noch fünf Länder, aus denen bislang niemand im Miniatur Wunderland war.

Auf der über 1.300 Quadratmeter großen Anlage sind derzeit rund 13 Kilometer Gleise verlegt, auf denen mehrere zehntausend Waggons durch Nachbildungen aller Herren Länder rollen. Ganz gleich, ob Mitteldeutschland, die Schweizer Alpen oder der Grand Canyon: Die Züge sind weltweit unterwegs.

Doch das Miniatur Wunderland ist nicht nur etwas für Kinder oder Fans der Modelleisenbahn, sondern für die ganze Familie. Selbst wer mit den Mini-Zügen nichts am Hut hat, findet in der kleinen Welt jede Menge zu sehen. Mit viel Detailverliebtheit wurden tausende Alltagsgeschichten im Kleinformat erzählt, die entdeckt werden wollen: Eine Polizeikontrolle, bei der zwei Mönche ins Visier der Beamten geraten sind, Matrosen im nächtlichen Hamburger Hafen oder Bier trinkende Bauarbeiter während der Mittagspause. Kleine Besonderheiten rund um die Uhr, denn ein Tag im Miniaturwunderland hat eine Länge von nur 15 Minuten. In dieser Zeit simulieren 335.000 automatisch gesteuerte Lämpchen einen richtigen 24-Stunden-Tag mit allem, was dazugehört.

Und sogar einen Flughafen hat das Wunderland vor drei Jahren spendiert bekommen - mit Rollbewegungen auf dem Flugfeld und "echten" Starts. Die zum Einsatz kommenden Maschinen reichen von der Cessna bis zum Gigaliner A380.

Hafencity und Elbphilharmonie

Kann man die Vielfalt der kleinen Welt noch toppen? Offenbar. Nach einem Jahr Bauzeit konnte am 13. November 2013 ein Teil der Hafencity mit der Elbphilharmonie im Wunderland feierlich eröffnet werden. Damit wurde die Stadt Hamburg im Miniformat um eine Attraktion reicher und die Mini-Bewohner können sich über eine neue Sehenswürdigkeit in ihrer Hafencity freuen, denn die Elbphilharmonie ist wahrlich ein Schmuckstück geworden.

Mit einer Bausumme von 350.000 Euro ist der kleine Ableger des noch immer im Bau befindlichen Originals zwar erheblich preiswerter, steht seinem großen Bruder aber an Attraktivität in nichts nach: Das Konzerthaus wurde originalgetreu nachgebildet und per Knopfdruck lässt sich sogar der Konzertsaal öffnen und die Akustik belauschen. Doch damit nicht genug: Zur Eröffnungsfeier gab es sogar ein Mini-Feuerwerk in der kleinen Speicherstadt.

Immer neue Projekte

Die Arbeit im und am Miniatur Wunderland Hamburg geht indes immer weiter: 2014 steht neben vielen anderen Neuheiten vor allem der Bau einer 170 Quadratmeter großen Italien-Anlage im Vordergrund. Hierbei sollen einige bekannte italienische Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise dem Markusdom in Venedig und sogar die römische Straßenbahn nachgebildet werden. In den kommenden Jahren folgen dann die französische Mittelmeerküste mit Monaco und St. Tropez sowie England und Afrika. Aber auch am kleinen Deutschland wird weiter gebaut. Es bleibt also spannend in der Miniwelt und ein Wiederkommen lohnt immer.

Gut zu erreichen - einfach zu buchen

Besucher finden das Miniaturwunderland in der Speicherstadt im Herzen vom Hamburg. Eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist einfach:

U-Bahn U3, Station ''Baumwall'' ca. 7 Minuten Fußweg

U-Bahn U1, Station ''Meßberg'' ca. 7 MinutenFußweg

Metrobus 6, Haltestelle ''Auf dem Sande'' ca. 1 Minute Fußweg

Metrobus 111, Haltestelle ''Am Sandtorkai'' ca. 2 Minuten Fußweg

 

44 eigene Parkplätze stehen gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Parkhäuser in der näheren Umgebung.


Das Miniaturwunderland ist an allen Tages des Jahres geöffnet. Sogar an Heiligabend und Silvester freuen sich die Hamburger Modellbauer auf Besucher. Während der Öffnungszeiten (in der Regel zwischen 9:30 Uhr und 18 Uhr, an manchen Tagen auch länger) kann das Wunderland jederzeit ohne Voranmeldung besucht werden. Allerdings gibt es häufig großen Andrang, so dass mit längeren Wartezeiten gerechnet werden muss. Wer in seiner Terminplanung aber nicht an bestimmte Tage gebunden ist, kann über das Internet Tickets für bestimmte, vorgegebene Zeiten buchen und kommt ohne Anstehen ins Wunderland.

An bestimmten Tagen werden auch Sonderveranstaltungen, wie beispielsweise die "Nacht im Wunderland" angeboten. Diese Highlights halten auch für Stammgäste noch manche Überraschungen bereit und bieten immer wieder neue Freude an der großen Welt im Kleinen.

Preise

Erwachsene 13 Euro
Schüler,Studenten und Behinderte 9 Euro
Kinder unter 16 Jahren 6,50 Euro
Kinder unter 1m Eintritt frei
Senioren (ab 65 Jahren) 11 Euro
Gruppen ab 15 Personen Erwachsene 12 Euro/Kind 6 Euro

 

mehr zu Miniatur Wunderland Hamburg

Indra

Indra

Der Musikclub Indra in St.Pauli ist ein Stück Geschichte. Bekannt als der Ort, in der die Beatles ihren ersten Auftritt hatten, ist das Indra noch heute eine feste Größe in der Hamburger Clubszene. Wenn Sie auf der Suche nach einer kultige Location mit gewissen Indie-Flair sind, der knapp unter die berüchtigten Namen von St.Paui fällt, ist das Indra eine interessante Adresse. Es ist Veranstaltungsort für entsprechende Parties, Live-Konzerte und DJ-Events.


Der Musikclub Indra als Location

Das Indra öffnet seine Türen von Mittwoch bis Sonntag ab 21 Uhr und schließt nach Open-End-Mentalität, wenn die letzten Gäste gegangen sind. Der Musikclub liegt am Ende der Großen Freiheit (Große Freiheit 64), direkt neben der Reeperbahn. Die dortige S-Bahn-Haltestelle ist die einfachste Art der Anreise. Da das Indra neben der Reeperbahn gelegen ist, bietet sich die Anreise per Auto, sowie Parkmöglichkeiten weniger an. Die Eintrittspreise des Indra sind davon abhängig, ob am entsprechenden Abend ein Konzert oder eine andere Veranstaltung stattfindet. Außerhalb von diesen besonderen Events ist der Eintritt in den Musikclub kostenlos.

Aufbau und Flair des Indra

Der Aufbau des Clubs ist eher klein und gemütlich gehalten. Das Indra erinnert noch durch und durch daran, dass es kein moderner Partyclub ist, sondern ein kleiner Laden, der schon lange zu Hamburg und der Reeperbahn gehört. Dementsprechend kann die Umgebung gerade an vollen Abenden um die Bar herum etwas überfüllt sein, doch gleichzeitig lebt es von seinem natürlichen Charme. Die gesamte Location ist sehr entspannt und überschaubar. Neben der Bar und den Sitzgelegenheiten gibt es eine Bühne für Konzerte, DJs und Live-Auftritte, sowie einen angrenzenden Biergarten. Gerade im Frühling und Sommer macht die Fläche im Freien das Indra zu einem angenehmen Musikclub, der nicht zu gedrängt daherkommt. In puncto Preisen und Angebot ist das Indra ein für St.Pauli sehr typischer Club ohne großartige Besonderheiten. Die Getränkepreise bewegen sich in einem fairen Rahmen und die Auswahl bedient das übliche Klientel, zeichnet sich allerdings nicht durch nennenswerte Abweichungen vor anderen Kneipen, Clubs und Bar der Gegend aus.


Veranstaltungen und Besonderheiten

Die Atmosphäre der Location unterscheidet sich stark abhängig von den Veranstaltungen. Konzerte, DJ- und Live-Auftritte verändern das Publikum und die Stimmung im Indra, im Vergleich zu einer "normalen" Nacht ohne anstehendes Event. Das Indra bewegt sich musikalisch im Alternative- und Indie-Bereich, mit einer gewissen Neigung zur skandinavischen Szene. Gäste auf der Suche nach musikalischem Mainstream sind in der Location nicht unbedingt ideal aufgehoben. Als fester Teil der Clubszene rund um die Reeperbahn nimmt das Indra an vielen der übergreifenden Festivals und Events des Bezirks Teil. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Reeperbahn-Festival im September. Zusätzlich hegt der Club einen gewissen Kultstatus, den Plattenfirmen und Musikunternehmen gerne für besondere Projekte und geheime Konzerte nutzen.

mehr zu Indra

Hamburger Hafen

Mehr über den Hamburger Hafen

Der Hafen liegt an der Unterelbe und ist ca. 100 km von der Mündung der Elbe in die Nordsee entfernt.
Das Nutzungsgebiet des Hafens erstreckt sich vom nördlichen Zollkanal zwischen Hamburg-Altstadt und Speicherstadt, dem Altonaer Fischereihafen und den St. Pauli-Landungsbrücken, über den östlichen Holzhafen in der Billwerder Bucht und der Peute in Veddel, weiter zum südlichen Hafenbecken in Harburg bis hin zum westlichen Finkenwerder.

Der Hamburger Hafen ist mit vierzehn Stadtteilen verbunden. Dazu gehört auch das allseits bekannte Viertel St. Pauli. Der Hafen hat ein eigenes Stadtviertel, die Hafencity.

Der erste Grundstein für das Viertel wurde 2001 gelegt. Es wird nach wie vor erweitert und soll noch bis 2020 weiter im Bau bleiben. In der Hafencity sollen bis dahin noch viele weitere Wohneinheiten und Bürokomplexe entstehen.

Die Hafencity gilt als das aktuell größte Bauprojekt der Stadt.
Der Hamburger Hafen wird auch als 'Das Tor zur Welt' bezeichnet. Die Hauptnutzung des Hafens besteht im Güterumschlag. Dazu gehören Stückgut, die Container und Massengut. Aus diesem Güterumschlag ergibt sich der Arbeitsbereich der Logistik mit der Lagerei und der Transport der Güter. Daneben befinden sich am Hamburger Hafen Getreidemühlen und Betriebe der Kaffee- und Teeveredelung. Seit der Jahrtausendwende konnte im Sektor der Passagierschifffahrt, insbesondere in der Kreuzschifffahrt, ein Wachstum vermerkt werden.

Für den Tourismus ist der Hafen mit seiner Hafencity ein beliebtes Ziel.

Da lockt vor allem das Stadtviertel St. Pauli, welches mit dem Hafen verbunden ist. Dieses Viertel ist sicher am ehesten durch seine Vergnügungs- und Rotlichtpassage, der Reeperbahn, bekannt. Doch St. Pauli hat viel mehr zu bieten.

Es gibt einige Museen und Theater. Außerdem ist die kulinarische Landschaft sehr vielfältig. Das Karo- und Schanzenviertel ist einen Blick Wert und auch viele jährlich wiederkehrende Veranstaltungen, wie zum Beispiel das bereits genannte Hafenfest, machen St. Pauli zu einem sehenswertem Ort. Eine Sache sticht besonders hervor und stellt eine enge Bindung zum Hamburger Hafen dar.

Die Landungsbrücken in St. Pauli. Sie liegen zwischen Niederhafen und Hamburger Fischmarkt an der Elbe. Die Landungsbrücken sind durch zwei Türme mit auffälligen grünen Kuppeln gekennzeichnet. Dazu gehört ein Uhrenturm, der die Tageszeit und den Wasserstand der Nordelbe anzeigt. Von den Landungsbrücken aus hat man einen wunderbaren Blick auf die vielen ein- und ausfahrenden Schiffe des Hafens.

Außerdem befindet sich dort der Zugang zum Alten Elbtunnel und der Blick auf die alten Museumsschiffe liegt frei. Gastronomische Highlights laden zum Verweilen und Beobachten des Hafens ein. Zudem sind die Landungsbrücken ein zentraler Verkehrsknotenpunkt von S-Bahn, U-Bahn und Schiffen.

Die Geschichte des Hamburger Hafens wird in vielen Museen vor Ort aufgegriffen und erklärt. Dazu gehören zum Beispiel das Hafenmuseum, das Speicherstadtmuseum, das Deutsche Zollmuseum und viele mehr.Am Hafen können außerdem historische Schiffe besichtigt werden, was Geschichte zum Anfassen bietet.

Das gesamte Hafengebiet ist von Denkmälern und Kunstwerken in den verschiedensten Formen bestückt. Im Hamburger Hafen und seiner Hafencity gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken.

mehr zu Hamburger Hafen

Staatsoper Hamburg

Die Staatsoper in Hamburg


Am 2. Januar 1678 öffnete in Deutschland das erste öffentliche Opernhaus seine Türen. Somit blickt die hamburgsche oper auf eine fast vierhundert Jahre alte Geschichte zurück. Da alle musikalischen Werke bis dahin meist religiös und auch nur dem Adel vorbehalten waren,war es ein beachtlicher Schritt derartige kultur dem gemeinem Volk in einem theater zugänglich zu machen. Die hamburgische staatsoper war anfänglich ein langer Holzbau. Erbaut wurde sie von dem italienischen Baumeister Girolamo Sartorio . Das Gebäude wurde am Jungfernstieg, Ecke Gänsemarkt errichtet. Zur Eröffnung wurde das Stück "Adam und Eva oder der erschaffene, gefallene und aufgerichtete Mensch" von Johann Theile gespielt .


Die Kirche und die Oper


Eine musikalische Aufführung mit religiösem Hintergrund wurde gespielt in einem Gebäude, das aussieht wie ein Schuppen und außerdem war die Aufführung für jeden hamburger zugänglich. Die hamburger Pietisten sahen darin ein Teufelswerk. Mit Broschüren und Predigten wetterten sie gegen diese heidnischen opern. Die lutherisch-orthodoxe Kirche wiederum befürworteten es, dass jedem hamburger musikalische opern und somit kultur zugänglich wurden. Ein heftiger Streit zwischen den beiden Kirchen um dieses theater brach aus, welcher auch kurzzeitig zu einer Schließung führte.


Geschichte der Hamburger Staatsoper


Dieses privat geführte Prestigeobjekt von hamburger Bürgern wurde Ende des 17. - Mitte 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Zu hamburger Zeiten des Komponisten Händel war dieser hier als Geiger und Cemabilst in der staatsoper beschäftigt. Hier in der staatsoper hamburg wurde auch seine erste oper "Almira" uraufgeführt.

1738 musste die hamburger staatsoper wegen Misswirtschaft schließen. In hamburg zogen dann Komödiantengruppen durch und nutzten die Bühne noch bis zum Abriss im Jahre 1763. Sogar italienische opern gelangten auf diesem Weg nach hamburg.

Am 3. Mai eröffnete das neue Stadt-Theater wieder seine Pforten. Mit 2800 Sitzen und einer grandiosen Akkustik zog hamburg wieder ins Rampenlicht Europas. Die hamburgische staatsoper mit ihrer klassizistischen Fassade waren vielen zu langweilig, so erhielt sie 1870 eine neue von Martin Haller.
Auch im ersten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb aufrecht erhalten. 1925 wurde das Bühnenhaus nochmals, nach dem Zustimmen der hamburgischen Bürgerschaft, umgebaut und so wird es bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch genutzt.

Erst 1936 bekam dieses Opernhaus seinen Namen, wie wir es heute kennen, "hamburgische Staatsoper".

Im zweiten Weltkrieg wurde der Zuschauerraum beim Bombenangriff in der Nacht vom 2.- 3. August total zerstört, nur das Bühnenhaus entkam dem Inferno.

1946 wurde die hamburgische staatsoper provisorisch hergerichtet und bot 1200 Plätze. Erst wurde sie in dem Bühnenhaus errichtet, dann die Ruine ausgebaut. Die Stiftung für den Wiederaufbau der hamburgischen staatsoper sammelte 1,5 Millionen Mark. Mit diesen Geldern konnte 1953 der Neuaufbau begonnen werden. Das Vorderhaus wurde abgerissen und neu errichtet. Am 15. Oktober 1955 wurde mit der Aufführung von Mozarts Zauberflöte das hamburger Opernhaus eröffnet. Was als

Holzschuppen begonnen hat ist heute weltweit führend unter den Opernhäusern, 1997 und 2005 wurde dieses Opernhaus zu dem "Opernhaus des Jahres" gekürt.


Aufführungen


Mit zu den beliebtesten Aufführungen gehört die ballett - Werkstatt. John Neumeier moderiert die meist ausverkaufte Veranstaltung leger in Jogginganzug und ohne Bühnenbild rund um die Themen Choriographie und Geschichte des Balletts. Auf die Bühne der Staatsoper kehrt die Neuproduktion "Das schlaue füchslein" zurück. Auch "Lucretia Borga", zuletzt im Jahre 1903 aufgeführt, kehrt im März 2014 auf die hamburger Bühne zurück. Die Premiere ist am 26. März 2014 um 19.00 Uhr.

mehr zu Staatsoper Hamburg

Fischmarkt Hamburg

Mehr zum Fischmarkt Hamburg

Aus Tradition erwachsen ist die Attraktion einen lohnenswerten Besuch Wert, der Hamburger Fischmarkt ist anziehend. Seit 1703 wird auf diesem Markt so ziemlich alles verkauft, was man zum Leben braucht, auch Dinge die man eigentlich nicht braucht. Hier gibt es so ziemlich alles und in der Nähe der alten Fischauktionshalle ist ein lebendiges Handeln fühlbar.

Hier gibt es riesige Grünpflanzen und jeder wird es kennen, Bananen fliegen einem direkt zu, dass muss man einfach einmal live erlebt haben. Vor allem die Atmosphäre macht diesen Markt so imposant und bietet ein lohnendes Ziel für Frühaufsteher. Die Martkschreier reißen ihre Witze und verkaufen lauthals ihre Ware.

Die Nachtschwärmer die von ihrem Reeperbahnbesuch hier landen, möchten gerne erst einmal ein Fischbrötchen essen und früh ihren Kaffee trinken. Wer es gediegener mag der kann den Sonntagsbrunch in der alten Fischauktionshalle aufsuchen und sich dann noch den Kulturellen Genuss obendrein gönnen. Die Besucher können viel erleben und natürlich auch viel kaufen, denn es gibt vieles zu günstigen Preisen.

Zur Geschichte des Hamburger Fischmarkt

Im 16. Jahrhundert begannen Fischer und Handwerker sich hier vor den Toren Hamburgs anzusiedeln. Altona bekam zudem von Dänemark das Stadtrecht verliehen und aus diesem Stadtrecht kam auch das Handelsrecht. Sonntags vor dem Kirchgang wurde in Altona Handel geduldet und gern gesehen. Der Markt als Versorgungsmarkt für alle Bürger, also nicht wie heute als Attraktion, sondern hier in Altona war die Versorgung der Hamburger Bürger gesichert. Zunächst wurde vornehmlich Fisch gehandelt und es kamen dann noch Gemüse und Obst hinzu. Die Altonaer Hafenbahn übernahm den Transport der Waren und vor allem des Fisch. Auf diesem Gebiet befand sich auch die Konservenproduktion und der Fisch wurde durch den Schellfischtunnel transportiert.

Im Jahr 1896 wurde die Fischauktionshalle gebaut, sie hat den Stil einer Basilika. Die Halle hatte ihren Zweck, denn mittlerweile musste es Auktionen geben um den Bestand der Elbfischer zu sichern. Im Jahr 1930 war auch dieses Kapitel zu Ende und der technische Stand überholt. Die Halle war zu klein und die eigentliche Fischauktionshalle ist jetzt im Westen und der Handel geht per Computer.

Lustiges Treiben zu frühen Öffnungszeiten

Der Fischmarkt findet sonntags in der Zeit von 5 - 9,30 Uhr statt, außer in der zeit von November bis März, dann öffnet der Hamburger Fischmarkt erst um 7 Uhr. Es gibt den Handel unter freiem Himmel, die Marktschreier in ihren Lkw und Stände, Zelte und Buden. Es gibt preiswerte Lebensmittel, Wurst, Aale und andere lukullische Verführungen. Mittlerweile gibt es von Handy Zubehör, über Flaggen und Spielzeug bis hin zum Hausrat.

Veranstaltungsort und Anfahrt

Man findet den Hamburger Fischmarkt an folgender Anschrift; Große Elbstraße 9, 22767 Hamburg. Jeder Gast kann diesen Markt kostenlos besuchen, die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch möglich. Es bietet sich an per Fahrrad anzureisen. Hier eine Liste der S Bahn Linien und Buslinien
Öffentliche Verkehrsmittel Hamburger Verkehrsbetriebe, LinieS1 und S3 bis zur Haltestelle Reeperbahn, U3 bis zur Haltestelle Landungsbrücken, die Buslinie 112 bis zur Haltestelle Fischmarkt. Und mit dem Auto kann man am Edgar-Engelhard-Kai und in der Van Smissen Straße parken.

mehr zu Fischmarkt Hamburg

Markthalle Hamburg

Die Markthalle Hamburg - der Platz für Konzerte in Hamburg

Die Markthalle ist umgeben von Schnell,- und Bundesstraßen, an der östlichen Seite liegt es direkt an den Ausfahrtgleisen des Hauptbahnhofs in Richtung Süden. Gegenüber der Bahngleise befindet sich das Münzviertel mit dem historische, ehemalige Postamt am " Hühnerposten", in dem heute die Zentralbibliothek der Öffentlichen Hamburger Bücherhallen residiert.

Westlich gelegen, am Klosterwall reckt sich die Hochhauskette City-Hof, die in den 1950 er Jahren gebaut wurden, in die Höhe. Südlich befinden sich die Deichtorhallen, die auch als Ausstellungs- und Veranstaltunghallen genutzt werden,

Das Haupthaus ist gegliedert in verschiedene Komplexe. Im südlichen Anbau hat der Kunstvereinen seinen Stammsitz. Im Haupthaus im großen Saal des Obergeschosses werden die bunt gefächerten Veranstaltungen ausgetragen. Meist sind es Konzerte und Events, die hier für gute Stimmung sorgen.
Unter dem Dach befindet sich der kleine Saal, heute auch Kunstraum genannt, mit Platz für ca. 300 Gäste.

Dort werden kleinere Unplugged Konzerte, Club Nächte, Schallplatten- Börsen, Kinderfeste und Lesungen ausgetragen.

Clubartig ausgebaut und mit einer Bar versehen ist das Marx, welches etwa 20 Besucher aufnimmt. Im Foyer befindet sich ebenfalls eine Bar, sowie einem Imbiss und der Raucherecke. Im Erdgeschoss hat sich das Kunsthaus Hamburg eingerichtet, und im nördlichen Anbau die Kunstmeile, ein Antikmarkt sowie ein Taschengeschäft. Der hinterste Teil des Gebäudes wird von der DB Netz AG genutzt.
 

Veranstaltungen in der Markthalle Hamburg (Juni bis Oktober 2015)

Datum

Einlass

Saal

Veranstaltung

Sa 06.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Ausverkauft ! - Eagles Of Death Metal, special guest: Dolomite Minor - Ausverkauft !

So 07.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Verlegt auf 31.10.2015 ! - Red Hot Chilli Pipers

Di 09.06.15

18.00Uhr

Großer Saal

"Beastfest 2015" feat.: Lamb Of God, All That Remains, Sylosis

Fr 12.06.15

19.00Uhr

MarX

Broken Wrist Battlegrounds XXXIII

Sa 13.06.15

20.00Uhr

Grosser Saal

Spetsnaz plus guest: Blitzmaschine

Sa 13.06.15

22.00Uhr

Kunstraum

Return Of The Living Dead

Di 16.06.15

19.00Uhr

Großer Saal

Life Of Agony

Fr 19.06.15

19.00Uhr

MarX

"Langeln Open Air Warm Up" feat: Out Of Step, Age Of Lunazy, Eruption of Corruption, Sun Over Beach, Facing Entropy

Fr 26.06.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 1

Sa 27.06.15

18.00Uhr

Grosser Saal

Emergenza Norddeutschland Finale

Sa 27.06.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 2

Do 02.07.15

19.00Uhr

Grosser Saal

Kamelot „Haven 2015 European Tour" plus guests

Fr 03.07.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 3

Sa 04.07.15

19.00Uhr

MarX

Local Heroes Halbfinale 4

Sa 18.07.15

19.00Uhr

MarX

Broken Wrist Battlegrounds XXXIV

Mi 22.07.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Hooters " 35 " - Live Tour 2015

So 26.07.15

19.00Uhr

MarX

Carus Thompson

Fr 21.08.15

19.00Uhr

Großer Saal

Peter Panka´s JANE

Sa 05.09.15

19.00Uhr

MarX

Vanderbuyst plus guests

Fr 11.09.15

20.00Uhr

Grosser Saal

Pothead

Fr 18.09.15

19.00Uhr

MarX

Tonträger

Sa 19.09.15

19.00Uhr

Großer Saal

Eläkeläiset "Springtime for Humppa 2015"

Fr 25.09.15

16.00Uhr

Großer Saal

Marx

Foyer

"4. Hamburg Metal Dayz " feat.:God Seed, Mantar, Koldbrann, Kommando, Godsized, By The Patient

Sa 26.09.15

16.00Uhr

Großer Saal

Marx

Foyer

"4. Hamburg Metal Dayz " feat. : W.A.S.P., Uli Jon Roth, Axxis, Panzer,Tenside

Di 29.09.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Waterboys

Do 01.10.15

19.00Uhr

MarX

NEGATOR, EÏS, Grift "Lex Talionis Tour 2015"

Fr 02.10.15

19.00Uhr

MarX

Alex Masi, support: Tragedian

So 04.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Xatar – „Baba aller Babas“ Tour 2015

Mo 12.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

The Dark Tenor “Symphony Of Light” – Tour 2015 - bestuhlte Veranstaltung

Di 13.10.15

19.00Uhr

Kunstraum

Stefan Verra: Ertappt! Körpersprache: Echt männlich. Richtig weiblich.

Sa 17.10.15

18.00Uhr

Großer Saal

*11 Jahre St. Pauli Tanzmusik - Festival* LE FLY & Superfriends feat.1 Secret Special-Guest, Liedfett, Radio Dorfdepp, Gynth, Der Wahnsinn

So 18.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

ASP "Verfallen Tour 2015" guests: Spielbann

Di 20.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Oomph !

Do 22.10.15

17.00Uhr

Grosser Saal

HEIDENFEST 2015 feat: Die Apokalyptischen Reiter, Korpiklaani, Varg, Skyforger, Winterstorm

Fr 23.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Zebrahead

Sa 24.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Rock-A-Billy Mafia " Sentenced To Rock" 30 Years Anniversary, guest: Dollar-Bill, DJs: McFly & Bone

Di 27.10.15

19.00Uhr

grosser Saal

Rainer Biesinger - Der Heavy Metal Coach "The Fire Of Change" feat. Chris Laut (Ohrenfeindt) und Michelan-Timo Wuerz

Mi 28.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Europe - War of Kings Tour 2015

Fr 30.10.15

19.00Uhr

Grosser Saal

Gamma Ray „Best Of The Best - Party Tour 2015“ special guest Serious Black

Sa 31.10.15

19.00Uhr

Großer Saal

Red Hot Chilli Pipers

Die Geschichte

1913 wurde die Markthalle als Gemüse- und Blumehalle des Großmarktes Hamburg errichtet. Die schrittweise Verlegung des Großmarktes in Neubauten, und die Eröffnung einer neuen Großmarkthalle 1962 erforderte auch die Verlegung des Blumen und Gemüsegroßhandels in die Deichtorhallen. 1984 folgte eine neue, weitere Verlegung in eine Erweiterung der Großmarkthalle, so dass die alte Markthalle als auch die Deichtorhallen frei wurden.

1976/77 wurde das zentralen Gebäude der Markthalle zu einem Veranstaltungszentrum umgebaut und an Silvester 1976 mit einem Spitzen- Konzert der Krautrock-Gruppe Embryo eröffnet.
Seither haben dort mehr als 6.000 Veranstaltungen mit 3.000.000 Besuchern stattgefunden. Es spielten dort folgende Künstler: Scorpions, AC/DC, Grönemeyer, B. B. King, Westernhagen, The Clash, The Police, U2, Iggy Pop, Run-D.M.C und noch einige andere. Auch andere Veranstaltungen wie Lesungen von Douglas Adams und Charles Bukowski ,japanisches Theater, eine Videokunst-Ausstellung von Brian Eno fanden hier statt.

Die Markthalle heute

Durch die zentrale Lage ist die Markthalle Hamburgs Treffpunkt für ein breit gefächertes, populäres Kulturprogramm. Mit bester technische Ausstattung, und einem übergreifendes Programmverständnis ist das Veranstaltungszentrum am Klosterwall für alle Künste und Künstler attraktiv.

Der Schwerpunkt Pop- und Rock Konzerte liegt ganz klar im Mittelpunkt, aber auch einige erfolgreiche Musicals, Opern und Ballet wurden in der neueren Vergangenheit aufgeführt.

Für die Zukunft ist gesorgt: in den Sälen der alten Markthalle werden auch 2014 wieder etliche Konzerte und Veranstaltungen durchgeführt. Der komplette Service wird dabei von den Betreibern übernommen und bietet eine professionelle Veranstaltung. Das beginnt bei der Planung, setzt sich in Sachen Tontechnik, Aufnahme und Licht fort, umfasst ein perfektes Catering und eine organisatorische Rundumdbetreuung, die sich sehen lassen kann.

Wer selbst eine Veranstaltung plant, ist mit der Markthalle Hamburg bestens beraten.
Und wer gerne eines der zahlreichen Konzerte besuchen möchte, einfach Ticket in den bekannten Hamburger Vorverkaufsstellen bestellen. Zeitweise gibt es aber auch noch Tickets an der Abendkasse.
Und nun viel Spaß bei Ihrem Event in der Hamburger Markthalle am Klosterwall!
 

Kartenvorverkauf für die Markthalle

Alstertaler Einkaufszentrum
Heegbarg 31
22391 Hamburg
Telefon: 040 - 61 16 94 74
Fax: 040 - 61 19 85 12
Mail: kasseaez@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Alsterhaus
Jungfernstieg 16-20
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 35 35 55
Fax: 040 - 34 14 49
Mail: kassealsterhaus@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Sie finden die Theaterkasse im Untergeschoss.

Mercado Altona
im Buchhaus Hugendubel
Ottenser Hauptstraße 10
22765 Hamburg
Telefon: 040 - 39 88 49 10
Fax: 040 - 39 90 66 18
Mail: kassemercado@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr
Do+ Fr bis 21 Uhr

Bergedorfer Zeitung Ticketshop CCB Bergedorf
City Center Bergedorf
Bergedorfer Straße 105
21029 Hamburg
Tel: 040 - 7200 4258
Fax: 040 - 7200 4262
Mail: ccb@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Hamburger Abendblatt Ticketshop Billstedt Center
Möllner Landstraße
22111 Hamburg
Tel: 040 - 2198 7182
Fax: 040 - 2198 7593
Mail:billstedt@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09:30 Uhr - 20.00 Uhr

Konzertkasse Schanze
Schanzenstr. 5
20357 Hamburg
Telefon: 040 - 3865 5195
Fax: 040 - 3865 5197
Mail: schanze@funke-ticket.de
Öffnungszeiten
Mo - Fr 10.00 Uhr -19.00 Uhr
Sa 10.00 Uhr - 16.00 Uhr

Elbe-Einkaufszentrum
Osdorfer Landstraße 131
22609 Hamburg
Telefon: 040 - 8002 0714
Fax: 040 - 8003 0076
Mail: elbe@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Dammtorbahnhof
Dag-Hammarskjöldplatz
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 41 30 99 94
Fax: 040 - 41 30 99 95
Mail: kassecch@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 08.00 Uhr - 19.45 Uhr
Sa 10.00 Uhr - 16.00 Uhr

Hamburger Abendblatt Ticketshop Eimsbüttel
Osterstraße 147
20255 Hamburg
Telefon: 040 - 40 73 70
Fax: 040 - 4018 6222
Mail: eimsbuettel@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 19.00 Uhr
Sa - 10.00 Uhr - 18.00 Uhr

Hanseviertel
Große Bleichen 30
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 3070 3946
Fax: 040 - 3496 0689
Mail: hanseviertel@funke-ticket.de
Öffnungszeiten: Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Shoppingcenter Hamburger Meile
Hamburger Str. 47-49
22083 Hamburg
Telefon: 040 - 22 66 75 32
Fax: 040 - 22 66 75 57
Mail: hamburgerstrasse@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Phoenix-Center Harburg
Hannoversche Straße 86
21079 Hamburg
Telefon: 040 - 76 75 86 86
Fax: 040 - 76 75 84 62
Mail: kassephoenixcenter@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Herold-Center Norderstedt
Berliner Allee 38-44a
22850 Norderstedt
Telefon: 040 - 3006 21 23
Fax: 040 - 5009 15 78
Mail: kasseheroldcenter@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09.30 Uhr - 20.00 Uhr
Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Quarree Wandsbek
Quarree 8-10
22041 Hamburg
Telefon: 040 - 28 80 67 91
Fax: 040 - 32 90 42 89
Mail: kassequarree@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 09:30 Uhr - 20.00 Uhr
Sa 09.30 Uhr - 20.00 Uhr

Stadtzentrum Schenefeld
im Buchhaus Heymann
Kiebitzweg 2
22869 Schenefeld
Telefon: 040 - 60 90 27 18
Fax: 040 - 82 29 68 94
Mail: kasseschenefeld@funke-ticket.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.30 Uhr - 20.00 Uhr und Sa 09.30 - 18.00 Uhr

Radio Hamburg Ticket-Center
Wandelhalle Hauptbahnhof
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 3038 2758
Fax: 040 - 3038 2763
Mail: radiohamburg@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Mi 08.00 Uhr - 20.30 Uhr
Do + Fr 08.00 Uhr - 21.30 Uhr
Sa + So 10.00 Uhr - 20.30 Uhr

STAGE TICKET SHOP
Wandelhalle Hauptbahnhof
20099 Hamburg
Telefon: 040 - 3038 2758
Fax: 040 - 3038 2763
Mail: info@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Mi 08.00 Uhr - 20.30 Uhr
Do + Fr 08.00 Uhr - 21.30 Uhr
Sa + So 10.00 Uhr - 20.30 Uhr

Bild Box Ticket Shop
Ballindamm 40
20095 Hamburg
Telefon: 040 - 30 39 06 91
Fax: 040 - 30 39 06 92
Mail: kassebildbox@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

Classic Center im Alsterhaus
Jungfernstieg 16- 20
20354 Hamburg
Telefon: 040 - 35 44 14
Fax: 040 - 35 89 224
Mail: kassealsterhaus@funke-ticket.de
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 Uhr - 20.00 Uhr

mehr zu Markthalle Hamburg

Operettenhaus Hamburg

Mehr über das Operettenhaus Hamburg

Für alle, die Rocky lieben, oder sich einfach von einer tollen Liebesgeschichte beeindrucken lassen möchten, haben mit diesen Tickets dann die einmalige Chance dazu. Das Operettenhaus, in welchem neben Rocky noch zahlreiche andere Veranstaltungen, bzw. Stücke aufgeführt werden, ist zudem immer einen Besuch wert.

Das Operettenhaus sieht aber ganz anders aus, als es sich so mancher vorstellen kann. Es hat alles den Eindruck, als sei das Operettenhaus eine Art Kino, was es aber aufgrund der Bühne eben nicht ist. Das Operettenhaus bekommt daher eine ganz andere Akustik, welche sich über den ganzen Raum hinweg verteilt und damit den Zuschauer von Anfang an mitnehmen kann.

Das Operettenhaus ist zudem sehr schnell ausverkauft, da die Sitzplatzwahl begrenzt ist. Es lohnt sich daher, vor dem Besuch von solch einem Musical genauer hinzusehen und dann rechtzeitig entscheiden, besonders dann, wenn der Besuch nicht allein gemacht werden möchte.

Ein solches Ereignis sollte auch nicht allein genossen werden. Das Operettenhaus freut sich auf jeden Besucher und so sind es vor allem auch internationale Gäste, welche sich diesen Abend im Operrettenhaus nicht entgehen lassen wollen, auch wenn nicht alles vielleicht verstanden wird, bietet das Operettenhaus Abend für Abend eine atemberaubende Show an, welche ihresgleichen sucht.

Wenn dann das Musical besucht wurde, kann noch ein Abstecher zu einem der schönsten Plätze in Hamburg gemacht werden, nämlich dem Hafen. Im Hafen findet nämlich ein ganz anderes Theater statt, das Theater der Schiffe. Für alle, die sich für die Schiffsfahrt, oder Vergleichbares interessieren, oder eine solche planen, kommen am Hafen von Hamburg nicht vorbei.

Unbedingt zu besuchen ist z. B. neben dem Hafen, auch die in der Nähe befindende Reeperbahn. Allerdings handelt es sich hierbei schon um einen anderen Stadtteil von Hamburg, nämlich St. Pauli. Die in St. Pauli ansässige Reeperbahn ist immer einen Besuch wert. Hierbei wird dem Mann alles geboten, was mit Erotik und Vergleichbarem zu tun hat.

Egal ob es sich um Bars handelt, in welchem Frauen halbnackt sich präsentieren, oder eben für das Vergnügen der Männer an sich sorgen, wer den Schritt auf die Reeperbahn in St. Pauli wagt, der hat nicht nur viel zu erleben, nein, wenn genug Geld gezahlt wird, sogar auch was zum anfassen. Doch längst gibt es bei der Reeperbahn nicht nur noch Lokale für Männer, sondern auch für Frauen.

Zwar ist dieser Bereich von St. Pauli immer noch vermehrt in Männershand, dennoch sollte diese Erlebnismeile nicht unter einen Teppich geschoben werden. Fast jeder Tourist hört davon und hat diese auch schon mal gesehen, es führt also fast ken Weg daran vorbei.

Was in Hamburg auch nicht fehlen darf, sind die zahlreichen Märkte und da ist es auch kein Wunder, dass gerade hierbei auch mal der ein oder andere Jahrmarkt stattfindet. So ist es z. B. der Spielbudenplatz, welcher für ausreichend Spaß und lebendige Freizeitgestaltung sorgen kann. Hierbei kann es sich der Gast noch mal richtig gut gehen lassen.

Abgesehen davon, gibt es hier auch genug Möglichkeiten, sich kulinarisch zu stärken. Der Spielbudenplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Reeperbahn selbst. Es kann also dank dem Spielbudenplatz gleichzeitig neben der Reeperbahn auch noch ein Stück Hamburger Geschichte erlebt werden, weil es diesen Spielbudenplatz schon seit dem 19. Jahrhundert gibt.

mehr zu Operettenhaus Hamburg

Neue Flora Hamburg

Mehr über die Neue Flora Hamburg

So sind es vor allem auch die Musicals, welche Hamburg sehr prägen und auch prägten. Eines der bekanntesten Musicals schaffte es sogar bis auf den Broadway in New York.

Wer also die Möglichkeit hat, eines dieser Musicals zu besuchen, sollte sich dies nicht entgehen lassen. Die passenden Tickets für ein solches Musical gbt es im Vorverkauf, auf der Seite vom Veranstalter, nämlich Stage, oder wo immer sich die Möglichkeit gerade ergibt.

Sehr oft bieten nämlich auch gerade die eigenen Unterkünfte in Hamburg die Möglichkeit an, eines dieser Musicals zu besuchen und so bekommt der Reisende, bzw. Besucher nicht nur die Möglichkeit, ein bestmmtes Programm, wie eine Backstageführung zu buchen, sondern auch noch die nötigen Tickets.

Fakt ist, je eher von den Tickets Gebrauch gemach wird, desto höher besteht natürlich auch die Chance, noch einen guten Platz zu bekommen. Ein Oper in Hamburg, oder gerade das Musical Phantom der Oper, welches in Hamburg anlässig ist, ist schnell ausverkauft. Es lohnt sich daher, sich schon von Anfang an an Stage sich zu wenden.

Wenn mal abgesehen wird, von der schönen Natur, welche diese Stadt zu bieten hat, kann sich der Besucher auch in einem Theater einen unvergesslichen Abend gönnen. Das Theater in Hamburg ist neben der Oper auch stets ein Besuch wert. In der Regel findet der erste Kontakt zu dieser Stadt, über die Holstenstraße statt.

Von der Holstenstraße weg, geht es mit der S-Bahn zu allen wichtigen Attraktionen der Stadt. Egal ob Reeperbahn, oder einfach nur zur Oper, bzw. Theater, der Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Wer das Glück hat, eine Backstageführung genießen zu können, ganz gleich, bei welchem Gebäude in Hamburg, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Neben der Backstageführung und den Tickets, gibt es wie schon erwähnt, die neue Flora in Hamburg. Es muss aber dazu gesagt werden, dass es sich hierbei nicht nur um die Natur, sondern um das Theater selbst handelt. Allein schon der Name von diesem Theater, lockt jährlich zahlreiche Gäste an und die Stücke, welche dort aufgeführt werden, haben es auch in sich.

Wer die richtige Naturflora erleben möchte, der kann sich im Volkspark, oder am Ufer der Elbe an der Natur erfreuen. Es lohnt sich zudem, die Unterkunft immer in Reichweite der Sehenswürdigkeiten zu wählen, welche besichtigt werden wollen.

Wenn also ein Besuch in der Oper ansteht, sollte auch nach einem Hotel in der Nähe Ausschau gehalten werden. Abgesehen davon, kann in dieser Stadt auch sehr gut gegessen werden. Gerade der Fischfang prägt das Stadtbild durch seinen dazugehörigen Fischmarkt immens.

Wer also nach einem Opern - oder Theaterbesuch noch abends im Hotel sich ein Menü wünscht, bekommt nicht selten auch die Möglichkeit dazu, eines der zahlreichen Fischmenüs genießen zu können. Näher kann niemand dem Fischfang sein, als in einer Stadt, welche sich auf den Fischfang spezialisiert, aber noch viel mehr zu bieten hat, vor allem kulturell.

mehr zu Neue Flora Hamburg

Pulverfass Cabaret

Abwechslungsreiches mit internationalen Stars

In monatlich wechselnden Shows präsentiert das Pulverfass eine bunte Welt voller verrückter Paradiesvögel. Fantastische Starparodien gehören genauso zum Programm wie Comedy, Gesangseinlagen oder hinreißender Striptease, und nicht selten präsentieren aufregende Damen in schillernden Kostümen am Schluss der Show, dass sie noch mehr zu zeigen haben. Sondergastspiele internationaler Travestie-Stars verleihen dem Programm das besondere Etwas. Allerdings kommen Berühmtheiten nicht nur für einen Auftritt ins Pulverfass, sondern auch mit Freunden im ganz privaten Kreis.

Kulinarisches für die Freunde der Nacht

Wer von der Präsentation so viel aufregender "Weiblichkeit" hungrig geworden ist, lässt sich gern in der Teatro Lounge von frisch zubereiteten Köstlichkeiten verwöhnen. Täglich ab 17:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden geöffnet, treffen sich hier nicht nur Nachtschwärmer. Darüber hinaus kann der Gast während der laufenden Shows á la carte speisen oder sich vom Küchenchef ein individuelles Dinner zusammenstellen lassen.

Individuelles für spezielle Gelegenheiten
Auch für ganz besondere Feiern, ob zum Junggesellinnenabschied, zum Betriebsfest oder zur Weihnachtsfeier, nehmen die Mitarbeiter des Pulverfasses gern eine Reservierung entgegen und sorgen dafür, dass der Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Tägliches Programm mit bis zu 3 Shows
Für die Shows, die am Wochenende um 20:30, 23:30 und 2:30 Uhr sowie Sonntag bis Donnerstag um 20:00 und 23:00 Uhr beginnen, können Karten telefonisch reserviert werden oder sind ab 17:00 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Die Eintrittspreise variieren zwischen 7,00 und 24,00 Euro.

mehr zu Pulverfass Cabaret