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Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg ist bei Städtereisen besonders beliebt, da Hamburg und Umgebung eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Aber auch Hamburger wollen die eigene Stadt und deren Sehenswürdigkeiten erkundigen.

Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Bereich der Webseite interessante Reisetipps und Ausflugtipps in und um Hamburg an.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Fakten, Informationen, Bilder und kurzen Videos vor.

Auch 2015 werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Umgebung

Mönckebergstraße

Marken Shoppen im Shopping Boulevard

Ob Mode oder Technik und Essen, auf der Mö findet der Besucher alles an einer Stelle. Vom riesigen Kaufhaus bis hin zum Modetempel über kleinere übersichtliche Geschäfte findet der Kunde alles wonach er sucht. Karstadt ist beispielsweise ein Geschäft in dem sehr viel gekauft werden kann. Das fängt bei Dekorationen an und hört bei Mode auf. Aber was wäre eine Hamburger Shopping Meile ohne die typischen Traditionen? So findet sich unter dem reichhaltigen Angebot auch der Wiesenhavern und auch der Juwelier Kraemer. Die Mönckebergstraße bietet sehr viel für die Besucher, das kann gar nicht alles aufgezählt werden.

Shoppen in der Flaniermeile unter den Bäumen

Das bedeutet, dass das Shoppen praktisch im Grünen Hamburgs stattfindet. Es sind 70 Alleebäume vorhanden die beim Shoppen ebenfalls bestaunt werden können. Die Gehwege sind sehr breit und bieten täglich ausreichend Platz für sehr viele, mehr als zehntausend, Menschen. Aber wer sich jetzt sorgt, muss das nicht tun, denn diese Straße darf nicht mit dem Auto befahren werden. Die Menschen haben also genug Platz zum Shoppen. Aber dennoch dürfen Busse, Taxi und Lieferfahrzeuge hier im Schritttempo entlangfahren.

Die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte und auch Bistros können jeweils abgelesen werden. Gegessen werden kann in jedem Bistro oder auch Café in der Hamburger Mönckebergstraße. Es gibt sehr viele Angebote und während der Tasse Kaffee kann auch einfach gemütlich verweilt werden. Auch das Treiben auf der Meile kann dabei einfach beobachtet werden. Ob Snack oder Eis und Festtagsschmaus, das Essen schmeckt einfach gut in der Mönckebergstraße. Sehenswert ist der Mönckebergbrunnen. Hier sollte auf jeden Fall einen Moment verweilt werden.

Sehenswertes in der Mönckebergstraße

Die Mö kann sich über eine hundertjährige Tradition freuen und ist seit der Einweihung als Einkaufstraße bekannt. Viele weitere historische Gebäude sind hier in der Hamburger Mönckebergstraße finden. So das Klopperhaus, das zu einem der ältesten Kontorhäuser zahlt. Es ist unweit vom Hauptbahnhof zu finden. Mitten in der Fußgängerzone findet sich die Bücherhalle. Diese sieht einem Tempel sehr ähnlich. Eine weitere sehenswerte Attraktion ist die Europa Passage. Dieses Einkaufszentrum gibt es in Hamburg seit dem Jahr 2006. Es zählt seit dem zu einer weiteren Attraktion in der Mönckebergstraße.

Auch der Jungfernstieg ist als Einkaufsstraße in Hamburg bekannt. dieser zieht sich am Hafengelände entlang und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Auch das Lichtspieltheater sollte auf keinen Fall bei einer Sightseeing Tour fehlen. Es findet sich ebenfalls in der Hamburger Mönckebergstraße und liegt praktisch mittendrin in dem Trubel.

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HSH Nordbank Run

Läufer tun Gutes

Der Mannschaftslauf „HSH Nordbank Run" erfreut sich großer Beliebtheit. 2014 konnten 812 Teams registriert werden, was 23.244 Läufer bedeutet. Jeder Läufer zahlt zwischen 15 bis 20 Euro, pro Team werden. Dadurch konnte ein Spendenbetrag von stolzen 140.000 Euro einbrachte. Für die gesamte Karriere des HSH Nordbank Runs konnten immerhin schon  1,15 Millionen Euro durch Läufer, Walker (inkl. Nordic Walking) und Geher gesammelt werden. Pro Team werden 10 Euro in den „Kinder helfen KIndern“-Spendentopf gesteckt. Gerne kann der Marathon auch als Firmenlauf genutzt werden, denn gemeinsam etwas Gutes tun zu ist für ein Arbeitsteam eine sehr vorteilhafte Sache.

Über Aktionen  "Kinder helfen Kindern e. V." und „Und los! Kids in die Clubs“

Bei Aktionen  "Kinder helfen Kindern e. V." und „Und los! Kids in die Clubs“ geht es, wie der Name schon vermuten lässt, um den lieben Nachwuchs. Bei "Kinder helfen Kindern e. V." geht es vor allem um Kids aus Osteuropa, die unterstützt werden sollen. So werden zum Beispiel Pakete an Schulen gepackt und an Bedürftige versendet. „Und los! Kids in die Clubs“ dreht sich um die sportliche Motivation, die am besten in einem Verein gewonnen werden kann. Die

Hamburger Sportjugend setzt sich dafür ein, dass auch Kinder aus Familien, denen es nicht so gut geht, an einem Vereinssport teilnehmen können, in dem Angebote gestellt werden, die keinen monatlichen Beitrag erfordern. Für diese beiden Aktionen wird Geld durch den HSH Nordbank Run gesammelt, sodass diese weiter existieren und viele Kinder glücklichen machen können.

Die Strecke

Die Strecke des „HSH Nordbank Run" ist 4 Kilometer lang und führt durch unsere schöne HafenCity, in 20457 Hamburg. Los geht es im Hamburg Cruise Center HafenCity. Von dort aus laufen die Teilnehmer über die San-Francisco-Straße von der in die Tokiostraße abgebogen wird. Weiter geht es unter anderem über die Elbtorpromenade, vorbei an der HafenCity Universität, durch den Lohsepark, durch den Brooktorhafen, den Überseeboulevard und die Überseebrücke bis es über den großen Grasbrook zum Ziel „Am Strandkai“ geht. Streckenänderungen können bei diesem Marathon vorkommen und werden so schnell wie möglich bekanntgegeben. Während des Laufs sind diese Straßen gesperrt, was zu Behinderungen für die anderen Verkehrsteilnehmer führen kann. Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert.

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Fischmarkt Hamburg

Mehr zum Fischmarkt Hamburg

Aus Tradition erwachsen ist die Attraktion einen lohnenswerten Besuch Wert, der Hamburger Fischmarkt ist anziehend. Seit 1703 wird auf diesem Markt so ziemlich alles verkauft, was man zum Leben braucht, auch Dinge die man eigentlich nicht braucht. Hier gibt es so ziemlich alles und in der Nähe der alten Fischauktionshalle ist ein lebendiges Handeln fühlbar.

Hier gibt es riesige Grünpflanzen und jeder wird es kennen, Bananen fliegen einem direkt zu, dass muss man einfach einmal live erlebt haben. Vor allem die Atmosphäre macht diesen Markt so imposant und bietet ein lohnendes Ziel für Frühaufsteher. Die Martkschreier reißen ihre Witze und verkaufen lauthals ihre Ware.

Die Nachtschwärmer die von ihrem Reeperbahnbesuch hier landen, möchten gerne erst einmal ein Fischbrötchen essen und früh ihren Kaffee trinken. Wer es gediegener mag der kann den Sonntagsbrunch in der alten Fischauktionshalle aufsuchen und sich dann noch den Kulturellen Genuss obendrein gönnen. Die Besucher können viel erleben und natürlich auch viel kaufen, denn es gibt vieles zu günstigen Preisen.

Zur Geschichte des Hamburger Fischmarkt

Im 16. Jahrhundert begannen Fischer und Handwerker sich hier vor den Toren Hamburgs anzusiedeln. Altona bekam zudem von Dänemark das Stadtrecht verliehen und aus diesem Stadtrecht kam auch das Handelsrecht. Sonntags vor dem Kirchgang wurde in Altona Handel geduldet und gern gesehen. Der Markt als Versorgungsmarkt für alle Bürger, also nicht wie heute als Attraktion, sondern hier in Altona war die Versorgung der Hamburger Bürger gesichert. Zunächst wurde vornehmlich Fisch gehandelt und es kamen dann noch Gemüse und Obst hinzu. Die Altonaer Hafenbahn übernahm den Transport der Waren und vor allem des Fisch. Auf diesem Gebiet befand sich auch die Konservenproduktion und der Fisch wurde durch den Schellfischtunnel transportiert.

Im Jahr 1896 wurde die Fischauktionshalle gebaut, sie hat den Stil einer Basilika. Die Halle hatte ihren Zweck, denn mittlerweile musste es Auktionen geben um den Bestand der Elbfischer zu sichern. Im Jahr 1930 war auch dieses Kapitel zu Ende und der technische Stand überholt. Die Halle war zu klein und die eigentliche Fischauktionshalle ist jetzt im Westen und der Handel geht per Computer.

Lustiges Treiben zu frühen Öffnungszeiten

Der Fischmarkt findet sonntags in der Zeit von 5 - 9,30 Uhr statt, außer in der zeit von November bis März, dann öffnet der Hamburger Fischmarkt erst um 7 Uhr. Es gibt den Handel unter freiem Himmel, die Marktschreier in ihren Lkw und Stände, Zelte und Buden. Es gibt preiswerte Lebensmittel, Wurst, Aale und andere lukullische Verführungen. Mittlerweile gibt es von Handy Zubehör, über Flaggen und Spielzeug bis hin zum Hausrat.

Veranstaltungsort und Anfahrt

Man findet den Hamburger Fischmarkt an folgender Anschrift; Große Elbstraße 9, 22767 Hamburg. Jeder Gast kann diesen Markt kostenlos besuchen, die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch möglich. Es bietet sich an per Fahrrad anzureisen. Hier eine Liste der S Bahn Linien und Buslinien
Öffentliche Verkehrsmittel Hamburger Verkehrsbetriebe, LinieS1 und S3 bis zur Haltestelle Reeperbahn, U3 bis zur Haltestelle Landungsbrücken, die Buslinie 112 bis zur Haltestelle Fischmarkt. Und mit dem Auto kann man am Edgar-Engelhard-Kai und in der Van Smissen Straße parken.

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U-Boot Museum Hamburg

Allgemeine Informationen zum U-Boot Museum in Hamburg


Das U-Boot Museum in Hamburg befindet sich am Hafen der Ortsteils Altona und ist sowohl über die St. Pauli Fischmarkt Strasse wie auch durch die St. Pauli Hafenstrasse und die Pepermölebeck Strasse erreichbar unweit des alten Elbtunnels. Die Öffnungszeiten des Museums sind von Montag bis Samstag von 9 bis 20 Uhr. Auch am Sonntag kann der U-Boot Interessierte das Museum besuchen in der Zeit von 11 bis 20 Uhr. Die Eintrittspreise gliedern sich wie folgt auf: Erwachsene bezahlen 9 Euro. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren kosten 6 Euro. Senioren bezahlen 7 Euro Eintritt. Für Gruppen und Familien gibt es ermäßigte Eintrittspreise: Gruppen ab 8 Personen bezahlen dann 8 Euro pro Person. Familien mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern bezahlen 22 Euro, mit nur einem Kind 20 Euro. Eine Führung kostet 4 Euro. Die Erlaubnis Fotos und Videos aufzunehmen wird mit 1 Euro berechnet.


Die Geschichte des U-Boot Museums in Hamburg


Für U-Boot Liebhaber und solche die es werden wollen, ist das U-Boot Museum Hamburg mit Sicherheit eine
Besichtigung wert. Bis zum 15. April 2010 lag das U-Boot in der Hamburger HafenCity am Baakenhafen. Nunmehr liegt es seit Anfang 2014 im Bereich der Elbmeile auf seinem neuen Liegeplatz. Das Museum ist das U-Boot mit der russischen Bezeichnung B515 - ein Museum zum Abfassen. Es ist ein Erlebnis mit der ganzen Familie, bei welchem dieses U-Boot der Tangoklasse hautnahe erlebt werden kann. Es war eine Sonderbaureihe der russischen U-Boot Flotte und es gab nur 3 seiner Art. Das U-Boot wurde zur Spionage vor der Ostküste der USA und für Patroullienfahrten in russischen Hoheitsgewässern eingesetzt.


Details zum russischen U-Boot U-434


Zu sehen ist über 90 m lange, knapp 9 m breite und fast 15 m hohe U-Boot U-434. Es konnte bis auf 400 m tauchen. Angetrieben wuerde es mit drei Dieselelektromotoren. Jeder hat 1733 PS Leistung. Die 3 Elektromotoren haben je 1740 PS Leistung und wurden durch eine sogenannten Schleichmaschine unterstützt. Wenn das U-Boot konnte rund 16 Knoten schnell fahren, das entspricht einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Bestückt ist es mit sechs Torpedorohre des Kalibers 533. Es konnte 24 Torpedos mit sich führen. Die maximale Abtauchzeit betrug bei voller Besatzung circa 3 1/2 Tage.


Russische U-Boot Geschichte zum Anfassen


Es ist eine Elebnis für alle Freunde und Interessierten an maritimer Geschichte. Deutschland konnte diesen Zeitzeugen nach Hamburg bringen und ihn dort den Zuschauern in Ausstellungen nahebringen. Es gibt sehr viel Sehenswertes auf dem U-Boot gepaart mit Hintergrundwissen über die sowjetische maritime Geschichte. Ob nun mit oder ohne Führung - es ist ein Abenteuer in die Welt eines realen U-Bootes einzutauchen und hautnah zu sehen und zu erleben, auf welch beengtem Raum die Besatzung des U-Bootes U-434 gelebt hat.

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Elbe Triathlon

4. Elbe Triathlon in Hamburg am 30. August 2015

Nach dem Hamburg City Kids Triathlon (2. und 3. Juli) und dem The World’s Biggest Tri (18.-19. Juli) folgt nun der dritte in Hamburg: Der Elbe Triathlon findet dieses Jahr zum vierten Mal statt und ist gehört ebenso zu den Sportevents schlechthin. Neben den Distanzen Jedermann und Olympisch ist auch der Teamsprint ein wichtiger Punkt, denn dabei können sich insgesamt zwei weibliche und zwei männliche Teilnehmer zusammenschließen.

2014 schafften es immerhin 958 Triathleten ins Ziel, obwohl das Wetter alles andere als schön war. Hoffen wir, dass die Teilnehmer in diesem Jahr mehr Glück haben.

Das ist die Tri-Stecke

Insgesamt hat die Strecke des Elbe Triathlons eine Länge von 9 km. Diejenigen, die die Jedermanndistanz gewählt haben, müssen diese zwei Mal schaffen, während die olympischen Teilnehmer gleich vier Mal kreisen dürfen.
Auf der Laufstrecke geht es einmal um die Hälfte des Eichbaumsees, während die Radstrecke über den Vorderdeich zur Reitbrooker Mühlenbrücke über den Allermöher Deich führt. Geschwommen wird dann in der Dove Elbe.

Startzeiten

Landesliga:
08:15 Uhr Start 1 Landesliga Olympische Distanz m+w
08:30 Uhr Start 2 Landesliga Olympische Distanz w / Teiln. m+w Zielzeit < 2:20h

Olympischer-Triathlon:
08:45 Uhr Start 3 Olympischer-Triathlon, Hamburger Meisterschaft, Teilnehmer m+w Zielzeit > 2:20h
09:00 Uhr Start 4 Olympischer-Triathlon Teilnehmer m+w Zielzeit > 2:20h
09:15 Uhr Start 5 Olympischer-Triathlon Teilnehmer m+w Zielzeit > 2:20h

 Jedermann/Sprint-Triathlon
10:30 Uhr Start 6 Jedermann/Sprint-Triathlon 
10:45 Uhr Start 7 Jedermann/Sprint-Triathlon 
11:00 Uhr Start 8 Jedermann/Sprint-Triathlon 
11:15 Uhr Start 9 Jedermann/Sprint-Triathlon 
11:30 Uhr Start 10 Jedermann/Sprint-Triathlon

Team-Spint-Triathlon 
14:00 Uhr Start Team-Spint-Triathlon

Rad Check in/out:
06:00 Uhr bis 30 Minuten vor Startbeginn der jeweiligen Startgruppe
06:00 Uhr bis 13:00 Uhr für Teilnehmer des Team-Sprint-Triathlon Radcheck out ist jederzeit möglich, solange der Wettkampfbetrieb nicht gestört wird. (Anweisungen der Ordner ist folge zu leisten)

Wettkampfbesprechung:
Die Teilnahme an der Wettkampfbesprechung ist Pflicht.

Zeiten:
07:45 Uhr:  Landesliga Damen und Herren Start 1+2 sowie Olympische Distanz Start 3-5
10:00 Uhr:  Jedermann/Sprint-Triathlon Start 6-10
13:30 Uhr: Team-Sprint-Triathlon

Anmeldung zum 4. Elbe Triathlon in Hamburg

Wenn Sie beim Elbe Triathlon teilnehmen möchten, ist eine Anmeldung noch möglich. Der Anmeldeschluss ist am 10. August 2015 oder wenn die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist.

Es gibt auch die Möglichkeit der Nachmeldung, diese kostet 10 Euro extra zum jeweiligen Startgeld.
Mögliche Wettbewerbe für Damen und Herren ab dem Jahrgang 1999 und älter:

  • Jedermann/Sprint Triathlon (500m - 20km - 5km): 29 Euro
  • Olympischer-Triathlon (1500m - 40km - 10km): 39 Euro
  • Team-Sprint-Triathlon (w->m->w->m, 250m - 7,3km - 2,3km): 56 Euro

Zusätzlich zum Startgeld muss für die Teilnahme am olympischen Triathlon ein DTU-Startpass erworben werden, sofern Sie keinen besitzen. Dieser Startpass kostet 24 Euro und kann bei der Anmeldung angefordert werden.
Die Anmeldung zur Wettbewerb der Landesliga (1500m - 40km - 10km) ist nur durch den Ligabeauftragten möglich.
Ein Duathlon, wie er bei einigen anderen im „Programm ist“, ist nicht geplant.

Impressionen von Strokosch

Wenn Sie sich einmal einen ganz besonderen Eindruck von dem Elbe Triathlon machen wollen, können Sie das auf der Internet- oder Facebook Seite von Michael Strokosch machen. Der Fotograf hat einige tolle Aufnahmen während des Events gemacht und versorgt die offizielle Webseite des Triathlons mit seinen Bildern. Strokosch versteht es wirklich, die Teilnehmer aus einem spannenden Winkel zu betrachten und dies für Sie festzuhalten. Vielleicht ist er auch 2015 wieder dabei, denn aus der Leidenschaft für diesen Sport hat er seinen Beruf entwickelt. Der Ärger darüber, dass er auf Sportfotos nie gut getroffen war, verlieh ihm den Antrieb, dieses Problem zu lösen. Heute können Sie ihn buchen – für sportliche Events oder allerlei anderer Bereiche.

Anreise zum Elbe Triathlon

Der Elbe Triathlon findet im Wassersportzentrum Hamburg Allermöhe/Olympiastützpunkt der Ruderer und Kanuten statt. Die Adresse lautet Allermöher Deich 35 in 21037 Hamburg.

Am einfachsten kommen Sie wie immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Veranstaltung. Dazu können Sie in die S2 oder S1 steigen und bis „Mittlerer Landweg“ fahren. Von dort aus sind es wenige Gehminuten, wenn Sie in Richtung Eichbaumsee gehen. Der restliche Weg zum Event ist ausgeschildert.

Natürlich können Sie auch mit dem PKW anreisen. Hierzu ist es ratsam, die BAB A25, Ausfahrt Allermöhe zu nehmen und dann über den „Moorfleeter Deich“ zu fahren. Der Weg zum Parkplatz ist ebenfalls ausgeschildert.

Übrigens werden über Triabolos noch Helfer für einen reibungslosen Ablauf gesucht. Bei Interesse können Sie eine Mail an elbetriathlon-helfer@triabolos.de senden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Elbe Triathlon.

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Archäologisches Museum Hamburg

Mehr über das Archäologische Museum in Hamburg

Abgesehen davon hat, Hamburg natürlich noch weitere schöne Stadtteile zu bieten, wie Harburg. Vielleicht lässt es der Zufall ja zu und es kann hier auch Archäologisches gefunden werden.

Doch ganz gleich, ob Archäologisches im Museum, oder direkt vor Ort bestaunt werden kann, Hamburg ist immer einen Besuch wert. Wer sich nicht gerade in Hammaburg oder Harburg aufhält, kann sich z. B. am Hafen von Hamburg entspannen.

Der Hamburger an sich, kann dann in einem der Museen natürlich nicht nur eine Ausstellung begutachten, sondern auch Führungen mitmachen und so werden die Ausstellungen, welche Archäologisches zeigen, zum Erlebnis für die ganze Familie. Auch Schulklassen haben auf diesem Weg die Möglichkeit, Archäologisches zu erfahren.

Wie wäre es z. B. mit der Stadtgeschichte der Hamburger, oder bestimmter Gebäude, es gibt eine Menge zu entdecken, gerade wenn es um die Stadtgeschichte der Hamburger geht, kann so manch Archäologisches herausgefunden werden und am Besten geht das natürlich in den Museen der Stadt.

Wenn die Reise nach Hamburg über einen Reiseveranstalter gebucht wurde, können solche Führungen sowieso in der Regel als Zusatzleistung noch hinzugebucht werden und somit ist es ein Kinderspiel, die Stadtteile Harburg oder Hammaburg kennenzulernen und darüber hinaus auch noch eine Ausstellung über Archäologie in einem Museum bestaunen zu können.

Solch eine Ausstellung in einem Museum für Archäologie ist auch nicht teuer beim Eintritt und so gibt es auch für Klassen, bzw. Gruppen den ein oder anderen Rabatt. Wie die Öffnungszeiten von solch einem Museum sind, kann am besten über die Homepage vom Museum nachgelesen werden. Doch Hamburg wäre nicht Hamburg, wenn es nicht noch mehr zu erleben gäbe.

So finden regelmäßige aufregende Ausstellungen statt, welche einen Besuch wert sind. Es gibt hierbei sogar richtige Ausstellungskalender, welche sich der Hamburgbesucher im Hotel holen kann, oder bei den dafür zuständigen Kulturvereinen der Stadt.

Das Hauptaugenmerk von dieser Stadt wird in der Regel auf den Hafen gelegt und da ist es auch kein Wunder, dass hierbei sehr schöne Bilder entstehen können. Wer sich für diese Bilder interessiert, kann hin und wieder von guten Fotografen dessen Ergebnisse ansehen und staunen, wie schön ein Schiff im Hafen von Hamburg in Szene gesetzt werden kann.

Auch die Mobilität wird in dieser Hansestadt großgeschrieben. Wie bewegt es sich am besten fort, mit dem Fahrrad, oder wie kann die Umwelt langfristig geschützt werden. So manche Ausstellungen können daher nicht nur begeistern, sondern auch zum nachdenken anregen. Ein Besuch in dieser Stadt kommt also zu keinem Zeitpunkt ungelegen und so heißt es einfach beim nächsten Besuch, sich einfach mal treiben zu lassen und eine Stadt zu erleben, welches ihresgleichen sucht.

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Dockland Hamburg

So wird Hamburg zum Erlebnis

Das Dockland in Hamburg ist eine wahre Sensation. Schon beim Anblick vom Dockland fällt auf, dass es sich hierbei um eine Sehenswürdigkeit handelt. Wer das Wasser in Hamburg mal von einer anderen Seite sehen möchte, der braucht eigentlich nur das Dockland in Hamburg zu besuchen. Es gibt nicht viele Docklands auf der Welt. Um vergleichbare Dinge wie das Dockland in Hamburg zu finden, muss die Anreise schon bis nach Australien verfolgen, weil dort nämlich eine Oper steht, welche auch am Wasser gebaut ist. Doch bei diesem Dockland in Hamburg ist das ganz anders. Beim Dockland handelt es sich nämlich um ein modernes Bürogebäude. Das Dockland in Hamburg ist nicht etwa auf festem Boden gebaut, sondern reicht bis unter die Wasseroberfläche. Passende Bilder gibt es auf der Homepage.

Den Hafen Hamburgs entdecken lernen

Docklands Hafen ist sicherlich die Attraktion, wenn die Anreise in Hamburg erfolgt ist. Natürlich kann neben der Aussichtsplattform noch weitere Bilder von Hamburg oder an der Straße vom Elbufer die schöne Seite von Hamburg genossen werden. Eine ideale Adresse sind natürlich auch die Landungsbrücken. Bei den Landungsbrücken finden auch ständig neue Events statt, welche einen Einblick in die Welt von Hamburg oder der Docklands geben können. Wenn dann der Schritt weg von der Aussichtsplattform genommen werden möchte, in Richtung Kai, steht es Jedem frei, nach Herzenslust auch mal den Fischereihafen genießen zu können. Schon bei der Anreise kann geplant werden, ob der Fischereihafen, oder der Kai besucht werden möchte. Kultur hautnahe erleben, geht auch über die Tickets, welche u. A. bei der Anreise schon gekauft werden können, oder davor. Um aber alle Veranstaltungen von 2014 genießen zu können, lohnt es sich immer, einen Infoplan beim Hotel, oder auf einem anliegenden Schiff zu holen. Für alle Veranstaltungen gibt es also die passenden Tickets, welche auch nicht schwer zu finden sind.

Ein spannendes Bürogebäude

Das Docklands Bürogebäude ist eine der Hamburger Hauptattraktionen und daher schon vielfach besucht. Wenn auch mal das Docklands Bürogebäude besucht werden möchte, sollte das bei der Anreise angegeben werden. Ein besonderes Hauptaugenmerk liegt neben den Docklands der Hamburger Innenstadt, nämlich der Fischereihafen. Schon beim Bau vom Dockland wurde klar, dass es sich hierbei um etwas Besonders handelt würde. Einfach mal raus aus dem Alltag und die Schiffe von Hamburg erleben können. Eins ist sicher, dank Teherani wären die Bilder des Docklands heute nicht so möglich, denn er hat den ersten Schritt der Docklands bis zur Fertigstellung begleitet. Doch allein ein Bürogebäude zu erschaffen, ist keine große Kunst, das Dockland steht schließlich auf einer Wasseroberfläche und macht das Dockland daher zu einer Rarität. Einfach mal neben einem Festival in der Hansestadt auch mal den Hafen erleben mit all seinen Attraktionen. So kann bei einem Hafenbesuch nicht nur die Elbe, sondern vor allem auch das Elbufer bestaunt werden.

Das Elbufer, immer einen Blick wert

Hierbei lohnt es sich zu verweilen, dass Elbufer ist nämlich auch ein Dreh und Angelpunkt für alle, die die schönsten Seiten dieser Stadt kennenlernen möchten. Des Hafens Gebäude stehen bis heute im Mittelpunkt der Stadt und sind nicht mehr wegzudenken. Wer schon bei der Anfahrt etwas erleben möchte, sollte sich über mögliche Events in der Nähe dieser Bürogebäude erkundigen und kann dann auch die Stadt von einer völlig neuen Seite kennenlernen. Die Hamburger Speicherstadt mit all ihren 2014 geplanten Events sollte sich Keiner entgehen lassen. Die Speicherstadt hat neben den Events und einem Festival natürlich noch etwas mehr zu bieten, wie z. B. die beeindruckenden Hamburger Fähranleger. Wer schon mal Fähranleger wird wissen, was einen da erwartet, für alle anderen ist solch ein Fähranleger sicherlich noch eine weitere Attraktion. Doch bevor es zum Elbufer oder dem Fischereihafen geht, müssen die Züge erst mal in Altona ankommen.

Rechtzeitig alles planen, dann staunen

Schon bei der Reiseplanung wird darauf hingewiesen, dass der Zielbahnhof der Hamburger Bahnhof Altona ist und schon immer war. Von Altona kann die Elbe noch nicht gesehen werden, doch lange muss das Elbabenteuer nicht auf sich warten lassen, weil schon von Weitem der Bau von der Hamburger Speicherstadt sichtbar wird. Der Bau der Speicherstadt ist zwar erst später von statten gegangen als der Hafen selbst, doch das hat weder dem Hafen, noch der Speicherstadt geschadet. Wer jetzt den Hafen besucht erlebt neben der Speicherstadt viele neue Möglichkeiten, welche zum Verbleib einladen. Ohne dem Hamburger Hafen wäre diese Stadt nicht das, was sie heute wäre, nämlich eine Weltstadt, die immer einen Besuch wert ist, allein schon wegen dem oben genannten Bürogebäude.

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Theater Kontraste im Winterhuder Fährhaus

Komödie Winterhuder Fährhaus


In heutigen Zeiten gibt es sehr viele Formen der Erholung: Fernseherprogramme, Kinos, Internet ... Es gibt aber ein großes Problem - die Qualität dieser Erholungsformen. In meisten Fällen handelt es sich um sehr niedriges Niveau. Das ist leider die Folge von Massenmedien.
Das bedeutet aber nicht, dass wertvolle Erhaltung nicht mehr möglich ist! Komödie Winterhuder Fährhaus gibt Ihnen die wunderbare Möglichkeit, sich kulturell und sinnvoll zu erholen!

Was bietet Komödie Winterhuder Fährhaus?


Wie der Name sagt, kann man in diesem Theater unterschiedliche Komödiearten ansehen. In dem Programm können Sie bekannte und klassische Komödien finden, aber auch solche, die kaum ein Mensch kennt. Zum Beispiel: "Eine Sommernacht" von David Greig und Gordon McIntyre, "November" von David Mamet oder "Die Firma dankt" von Lutz Hübner, Mitarbeit Sarah Nemitz.

Das Angebot wechselt sich natürlich ständig. Aus diesem Grund sollen Sie die Seite des Theaters regelmäßig besuchen - Sie können echte Wunderstücke finden!
Im Komödie Winterhuder Fährhaus gibt es spezielle Events, zum Beispiel spezieller Auftritt vom Uwe Steimle.

Wichtigste Informationen über Komödie Winterhuder Fährhaus.


Das Theater befindet sich im Hamburg, auf Hudtwalckerstraße 13. Montags bis samstags gibt es Veranstaltungen von 10 bis 19.30 Uhr. Sonntags ist der Spielzeit kürzer: Von 14 bis 18 Uhr.

Die Preise der Tickets sind sehr unterschiedlich - sie sind vom gewählten Platz abhängig. Wenn Sie also vor der Bühne sitzen wollen, müssen Sie für das Ticket mehr bezahlen. Die Preise variieren also von 34,90 bis 13 Euro. Sie sind jedoch ein freitags ein bisschen teurer - 37,50 bis 16,50 Euro. Wenn man eine Premiere wählt, muss man auch deutlich mehr zahlen - diese Preise variieren zwischen 47, 50 bis 18 Euro.

Es gibt jedoch Ermäßigungen - für Studenten, Auszubildenden, Schüler, Behinderten, Erwerblosen und Abonnenten.

Vor allem die letzte Möglichkeit ist für Theaterliebhaber sehe attraktiv. Man kann zwischen mehrere Varianten wählen. Zum Beispiel 6-Sterne Abo für wichtigste Stücke oder ein "Auftakt-Abo" für die, die die Komödiewelt erst entdecken. Auf jedem Fall ermöglicht ein Abonnement große Geldsparung.

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Alstervergnügen

Alstervergnügen vom 3.-6. September 2015: Spaß und Schlemmen an Hamburgs Wahrzeichen

Auf das Alstervergnügen freut sich ganz Hamburg. Immerhin handelt es sich hier um ein buntes Fest rund um das Wahrzeichen unserer schönen Hansestadt. Vom 3.-6. September 2015 wird also wieder gefeiert, gelacht, getanzt, geshoppt und geschlemmt, was der Geldbeutel und die Lust hergeben. Schon seit 1976 ist das Alstervergnügen eine feste Tradition im HH’er Veranstaltungskalender, ebenso wie der Hafengeburtstag, der Motorradgottesdienst oder der Triathlon einfach dazugehören. 2014 haben ca. 600.000 Menschen dem Kultur- und Musikprogramm, zudem auch die Band Kollektiv22 gehört, gefrönt, welches von der Bergmanngruppe zusammengestellt wird. Bei gutem Wetter können es dieses Jahr durchaus mehr werden. Hoffen wir das Beste!

Bunte Feuerwerke als Highlight

Am schönsten anzusehen sind wohl die Feuerwerke, die jeden Abend stattfinden. Die Pyro Show steht jedes Jahr unter einem anderen Motto und wird passend musikalisch unterlegt. Freuen Sie sich außerdem auch auf den Fackeleinzug der Kanuten, die Sie in Stimmung bringen, bevor das große Alstervergnügen-Feuerwerk startet. Die Binnenalster wird in ein stimmungsvolles Licht getaucht und so zu einem optischen Highlight am Abend. Versammeln Sie sich also zahlreich um ca. 22.45 Uhr und erleben Sie die Binnenalster in einem neuen Licht.

Freuen Sie sich auf das Programm

Tanzen steht beim Alstervergnügen ganz oben auf dem Programm. Aus diesem Grund wird für viel (Live-)Musik gesorgt. Zur Auswahl stehen der Alster Tanzsalon am Neuen Jungfernstieg und ein Discobereich an der Lombardsbrücke sowie zahlreiche Bars, die Sie ebenfalls mit coolen Songs und leckeren Drinks beschallen.

Der Tanzsalon hat jeden Abend ein anderes Motto:

  • Donnerstag 28.08.2014: Latin Rhythem
  • Freitag 29.08.2014, 17 bis 23 Uhr - Musical & others
  • Samstag 30.08.2014, 11 bis 23 Uhr - Dance und Fitness Tag
  • Sonntag, 31.08.2013, 12 bis 23 Uhr - Salsa Day

Natürlich wird auch dem Nachwuchs etwas geboten. Unter anderem wird es eine Kinderlounge auf der Lombardsbrücke geben, wo diese voll auf ihre Kosten kommen. In den vergangenen Jahren gab es beispielsweise ein Kochprogramm, eine Märchenerzählerin und Stelzenläufer. Besonders beliebt ist aber auch die Mal-Bastel-Werkstatt, wo Kinder kreativ sein können, aber auch das Riesenrad mit seinen 30 Metern Höhe. Für 2015 werden noch interessierte Initiativen gesucht, die das Kinderprogramm mitgestalten wollen, welches aktuell noch nicht komplett feststeht. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie gerne eine E-Mail an: freiwilligenboerse-hamburg(at)hamburg.de.

Weiter erwarten Sie eine Wasserbühne, die Feinschmeckermeile sowie zahlreiche anderer Buden, die einiges zum Entdecken und staunen bieten.

2015 wieder mit Renn-Enten

Wenn die Alster wieder gelb überflutet wird, kann das nichts anderes heißen, als dass das traditionelle Enten-Rennen stattfindet. Alle zwei Jahre findet dieses Mini-Event statt. Jede Ente, die für das Rennen gekauft wird, tut ihren Teil dazu bei, den Verein "Hamburg macht Kinder gesund e.V." zu unterstützen. Zudem warten einige Gewinne auf die schnellsten Entchen. 2013 war es eine Türkei-Reise für die flotteste. 

Besuchen Sie die Museumsschiffe

Dieses Jahr werden vier Museumsschiffe vor Ort sein, die Sie besichtigen können. Der Museumshafen Övelgönne schickt Fortuna“ (holländischer Frachtsegler, 1914), „Moewe“ (Besan-Ewer, 1907), „Johanna von Övelgönne“ (Friesische Yacht, 1910) und „Hoop de Welvaart“ (Boeierschuit, 1883) zur kleinen Alster.

Veranstaltungszeiten

  • Donnerstag, 3. September 2015: 12 – 24 Uhr
  • Freitag, 4. September 2015: 10 – 24 Uhr
  • Samstag, 5. September 2015: 10 – 24 Uhr
  • Sonntag, 6. September 2015: 11 – 23 Uhr

Adresse

Alstervergnügen 2015
Jungfernstieg 1
20095 Hamburg

Anreise

Aufgrund dessen es keine Parkmöglichkeiten in direkter Nähe gibt, raten wir Ihnen, nicht mit dem Auto zu kommen. Zwar gibt es in der Innenstadt einige Parkplätze, doch diese kosten Geld, sind für Besucher bestimmter Geschäfte reserviert oder sind besetzt, da gerade am Wochenende immer viel los ist.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ganz bequem zum Alstervergnügen 2015 gelangen. Direkt vor den Toren des Events ist die Haltestelle „Jungfernstieg“. Natürlich können Sie auch zu Fuß laufen und noch eine kleine Bummeltour durch die Innenstadt machen, wenn Sie am Hauptbahnhof, dem Gänsemarkt oder an der Mönckebergstraße aussteigen.

Informationen für Autofahrer

Aufgrund des Alstervergnügens wird es zu Straßensperrungen kommen. Gesperrt sein wird der Ballindamm zwischen Kreuzung Glockengießerwall und Kreuzung Bergstraße. Informieren Sie sich daher bitte vorher, wie Sie diese umgehen können und dennoch schnell an Ihr Ziel gelangen.

Alstereisvergnügen

Das Alstereisvergnügen ist die Krone für die Hamburger Events. Leider ist es nie klar, ob es gefeiert werden kann, denn damit die Alster zufriert, muss es im Winter richtig kalt werden. Das letzte Alstereisvergnügen fand 2010 statt. Ob es 2015 etwas wird, können wir leider nicht sagen, aber wir hoffen es ebenso sehr, wie die anderen 1,7 Millionen Hamburger!

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