Kalender 2016 zum Hamburger Dom hier erhältlich
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Sehenswürdigkeiten in Hamburg


Hamburg ist bei Städtereisen besonders beliebt, da Hamburg und Umgebung eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Aber auch Hamburger wollen die eigene Stadt und deren Sehenswürdigkeiten erkundigen.

Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Bereich der Webseite interessante Reisetipps und Ausflugtipps in und um Hamburg an.

Wir stellen Ihnen die einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Fakten, Informationen, Bilder und kurzen Videos vor.

Auch 2015 werden wir diesen Bereich weiter ausbauen. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.
Sehenswürdigkeiten Hamburg

Sehenswürdigkeiten in Hamburg und Umgebung

Michel Hamburg

Michel Kirche in Hamburg

Die St. Michaelis Kirche ist eines der bekanntesten Gotteshäuser in Hamburg. Sie zählt zu einer der 5 Hauptkirchen in dieser Stadt. Die anderen Kirchen sind die St. Petri und die St. Nikolai sowie St. Katharinen und St. Jacobi. Die Geschichte der Kirche beginnt um 1600 herum. Damals war es noch eine Kapelle und diese wurde außerhalb Hamburgs erbaut. Erst ein paar Jahre später wurde die Kirche zu dem was sie heute ist, die Michaelis Kirche. Die eigentliche Kirche wurde aber erst gegen Ende des dreißigjährigen Krieges erbaut und steht nun in der Neustadt von Hamburg. Kriege und andere Katastrophen gehören ebenso zur Geschichte. Auch ein Neuaufbau wurde im Laufe der Jahre notwendig.

Die Glaubensrichtung im Hamburger Michel

Die Menschen können in der Kirche jederzeit einen Ort der Ruhe finden und sich dort auch über das Evangelium von Jesus Christus näher informieren. Mittlerweile ist die Michaelis Kirche eine Hauptkirche in Hamburg, die jährlich sehr viele Besucher begrüßt. Die Besucher können die Hauptkirche und auch die Krypta sowie den Turm besichtigen. Sollte allerdings der Besichtigungstermin mit einem Fest innerhalb der Kirche zusammenfallen, so kann es sein, dass dann keine Besichtigung durchgeführt wird. Gottesdienste sind beispielsweise solche Veranstaltungen, bei denen keine Besucher erlaubt sind.

Gotteshaus mit langer Geschichte

In Deutschland, genauer gesagt in Norddeutschland zählt die Michaelis Hauptkirche als eine der bekanntesten Barockkirchen. Diese Kirche besteht aus sehr vielen Merkmalen, die für Besucher wichtig sind. Zu einem dieser Merkmale gehört das Turmblasen. Dieses wird bereits seit 300 Jahren ausgeführt. Diese Tradition wird noch heute täglich umgesetzt. In der Kirche gibt es auch eine der schönsten Aussichtsplattformen. Von dort aus bietet sich ein atemberaubender Blick über Hamburgs Hafen. Die Plattform kann über den Fahrstuhl oder die Treppen erreicht werden. Die Treppenstufen können in einer Rekordzeit von 12 Minuten begangen werden. Dabei können Besucher auch Brandspuren entdecken, die noch als Überbleibsel eines Brandes aus 1906 vorhanden sind. Oder der Blick auf die Michel Glocken und das Uhrwerk wird näher betrachtet.

Turmuhr und Krypta

Selbst die Turmuhr ist wahrlich geschichtsträchtig. Sie zählt zu einer der größten im ganzen Land. Das Kirchenschiff und die darunter liegende Krypta sind Orte, die mit einer Führung bestens angeschaut werden können. In der Krypta liegen neben dem Bauer dieser Kirche auch viele andere Hamburger begraben. Selbst eine Ausstellung und ein Film über diese Krypta kann von den Besuchern bestaunt werden.

Behindertengerecht

Der Hamburger Michel bietet Zugänge für Rollstuhlfahrer. Leider kann aber nicht alles von diesen Menschen angeschaut werden, da die Bausubstanz diese Umbauten nicht zulässt. Für Schwerhörige gibt es einen induktiven Empfang und auch eine spezielle Führung für Sehbehinderte wird durch die Kirche angeboten.

Öffnungszeiten und Preise

Die Kirche zeigt auf, welche Termine immer wieder kommen. Dazu zählen die Gottesdienste sowie das Turmuhrblasen. Auch für Kinder gibt es zahlreiche Veranstaltungen wie beispielsweise die Evangelische Messe und eine Kinderkirche. Taufgottesdienste gehören ebenfalls zum Wirkungsgebiet der regelmäßigen Termine sowie der Gottesdienst am Sonntag Abend. Erwachsene bezahlen bis zu 5 Euro Eintritt und Kinder von 6 bis 16 Jahre bezahlen bis zu 3,50 Euro. Die Krypta erfordert separate Eintrittspreise. Aber auch ein Kombipreis kann gezahlt werden. Dann müssen Erwachsene bis zu 7 Euro bezahlen und Kinder von 6 bis 16 Jahre bis zu 4 Euro. Die Kirche kann von November bis April von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Von Mai bis Oktober sind die Öffnungszeiten von 9 bis 20 Uhr.

Schon im Vorfeld können Besucher Karten vorbestellen. Das Buchen kann telefonisch erfolgen.

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Alsterrundfahrt

Die Alsterrundfahrt geht von der Binnenalster durch die Lombardsbrücke, frührer Kennedybrücke, hindurch auf die Außenalster, von dort aus geht es je nach gewählter Tour in die einzelnen kleinen Kanäle der Alster oder nach ca. einer Stunden wieder zurück zum Jungfernstieg, wo die Rundfahrt endet. Die Stadtrundfahrt auf dem Wasser bietet ein tolles Panorama der Stadt Hamburg vom Wasser aus, tolle naturnahe Uferzonen, viele Wasservögel, die bekannten Alsterschwäne sowie einen Einblick in eine der teuersten und nobelsten Wohngegenden Hamburgs rund um die Außenalster.

Die Alsterfahrten werden organisiert von der Alstertouristik GmbH.
 

Die Alstertouristik GmbH bietet 2014 folgende Alsterrundfahrten an:


1. Die klassische Alsterundfahrt - Startpunkt Jungfernstieg
Die Alster Rundfahrten starten wie folgt:
01.01. bis 03.04 um 10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 13.30 Uhr un dum 15 Uhr
04.04. bis 28.09 zwischen 10.00 und 18.00 Uhr jeweils halbstündlich
29.09. bis 26.10 10 Uhr, 11.00 bis 16.00 Uhr halbstündlich, sowie 17.00 Uhr
17.10. bis 31.12 10.30, 12.00, 13.30, 15.00, 16.00, 16.30, 17.30, 18.00

Die Tour auf der Alster dauert ca. 1h.
Die Tickets kosten für Erwachsene 14,50 Euro, für Kinder 7 Euro, Familien (2 Kinder, 4 Erwachsene) können eine Familienkarte für 36 Euro kaufen. Gruppen ab 20 Personen zahlen 12,50 Euro pro Person.

2. Alsterkreuzfahrten 2014

Sie nutzen hier die Alsterboote wie ein Linienschiff und können an den einzelnen Anlegern ein und aussteigen.  Folgende Anleger werden werden angefahren: Jungfernstieg, Atlantic für dem Meridien, Rabenstraße, Uhlenhorster Fährhaus, Fährdamm, Mühlenkamp, Krugkoppelbrücke, Winterhuder Fährhaus. Die Linienschifffahrt startet am 04. April und geht bis zum 28. September. Die Boote legen stündlich von 10.15 bis 17.15 ab.
Die Tickets kosten für pro Anleger 1,70 Euro, ab 5 Anlegern 8,5 Euro und eine Tageskarte 12.00 Euro. Kinder zahlen pro Anleger 0,80 Euro, ab 5 Anlegern 4 Euro und für einen Tageskarte 6 Euro
Eine Familientageskarte kostet 26 Euro.

3. Fleetfahrt 2014

Erleben Sie die Fleetfahrt. Von der Alster in die Speicherstadt. Auf der Tour sehen Sie den schmalen Fleet, zahlreiche alte und neue Brücken, das alte Freihafengelände sowie die Elbphilharmonie.
Die Dauer der Fleetfahrt beträgt ca. 2 Stunden. In der Zeit vom 04.04 bis 26.10 straten die Rundfahrt um 10.45, 13.45, 16.45. In der Winterseason vom 27.10 bis 31.12 nur an Freitagen, Sonnabenden, und Sonntagen um 13.45.  Auf Grund der geringen Anzahl an Rundfahrten wird eine Vorbuchung empfohlen.

Preise für die Fleetfahrt

Tickets für die Fleetfahrt kosten für Erwachsene 20 Euro, Kinder 10 Euro, Familienkarte 50 Euro sowie Gruppen ab 20 Personen 17,50 Euro pro Person.

4. Die Kanalfahrt

Auf der Kanalfahrt lernen Sie die Alster-Känale kennen. Hier sehen Sie gepflegte Villen, versteckte Parkanlagen, Luxus Villen und Lofts. Die Schiffe fahren in den Stadtparksee alternativ in den Alsterlauf. Startpunkt der Tourist der Junfernstieg in der Binnenalster.

Die Kanal Alsterrundfahrten gehen von April bis Oktober
04.04 - 30.04 von 9.45, 12.45, 15.45
01.05 - 38.09 von 9.45, 11.45, 12.45, 14.45, 15.45, 17.45
29.09 - 16.10 von 9.45, 12.45, 15.45

Tickets kosten für Personen ab 16 Jahren 18 Euro, bis 16 Jahren 9,50 Euro, Familien zahlen 45,5 Euro und Gruppen ab 20 Personen 15,50 euro pro Person.

5. Die Vierlandefahrt

Hierbei geht es mit dem Alsterdampfer durch historische Schleusen in Richtung Süden (Bergedorf). Die Tour geht vorbei an Gewächshäusern, Feldern, Wiesen, dem Eichbaumsee bishin zum Serrahn, dem Industriehafen im Osten von Hamburg.
Die Touren starten in der Zeit vom 05. April bis 24. September um 10.15 vom Jungfernstieg und um 14.00 Uhr ab Bergedorf. Erwachsene zahlen 23 Euro , Kinder 11,5 Euro. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden.

6. Der Dämmertörn

Für alle die Hamburg bei Nacht erleben möchten bietet sich dich er Dämmertörn mit dem Alsterdampfer an.

Die Anreise zum Jungfernstieg geht ganz einfach mit den U-Bahn oder S-Bahn

Haben Sie Fragen zur Alsterrundfahrt können Sie sich an den Betrieber, die Alstertouristik GmbH, wenden.
Sie haben folgende Kontakt Möglichkeiten:
Telefon: 040 35 74 24 0
Fax: 040 35 32 65
E-mail: info@alstertouristik.de
Alternativ können Sie auf der Webseite Kontakt über das Kontaktformular aufnehmen.

Ein Hamburg Tipp und einen tolle Alternative zur Alsterundfahrt ist eine Hafenrundfahrt mit einer Barkasse im Hamburger Hafen. Die Hafenrundfahrten starten alle von den Landungsbrücken.

Die Anreise zu den Landungsbrücke kann mit der U-Bahn U3 bis Haltestelle Landungsbrücken oder dem Auto erfolgen. Alternativ können Sie auch mit der U-Bahn bis St. Pauli fahren und von dort ca. 10 Minuten zu Fuss zu den Landungsbrücken laufen. Auf der Hamburger Hafenrundfahrt werden Ihnen die großen Containerschiffe, die Geheimnisse des Hamburger Hafens sowie die historische Speicherstadt gezeigt. Das Ticket für die Hafenrundfahrt können Sie an den Landungsbrücken direkt auch am Ticketschalter buchen.

Im Anschluss da die Hamburg Hafenrundfahrt bietet sich übrigens ein kurzer Besuch der Hafencity sowie des alten historischen Elbtunnel an. Beides ist innerhalb von wenigen Minuten zu Fuss zuerreichen.  

Beides, die Alsterrundfahrt sowie die Hafenrundfahrt, ist ein absolutes muss bei einem Besuch in Hamburg. Aber auch für Hamburger ist die Alster und die Alsterrundfahrt ein schöner Ausflugstipp.

Sie haben lieber festen Boden unter den Füßen? Dann können Sie in Hamburg auch einen Stadtrundfahrt mit dem Bus unternehmen. Die Stadtrundfahrt durch Hamburg mit dem Bus startet auf der Rückseite des Hamburger Hauptbahnhofs, von der Kirchenallee. Mit Bus geht es quer durch Hamburg vorbei an den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg. Der Busfahrer informiert Sie über die Geschichte Hamburgs.

Alsterkreuzfahrt

Wenn man Hamburg gern von allen Seiten kennenlernen möchte, sollte man eine Alsterkreuzfahrt in Betracht ziehen. Fernab von Verkehrslärm, Stress und Hektik kann man während der Kreuzfahrt die Ruhe genießen und die Stadt aus einer anderen Perspektive betrachten. Vom Jungfernstieg führt sie - vorbei an schönen Villen - zum Winterhuder Fährhaus. Wenn Sie Interesse an einer Alsterkreuzfahrt haben, können Sie hier mehr über Öffnungszeiten, die Route der Linienschiffe und aktuelle Preise erfahren.

Öffnungszeiten

Innerhalb der Vorsaison, welche vom 4. bis zum 30. April geht, können Sie in der Zeit von 10:15 Uhr bis 17:15 Uhr Ihre Kreuzfahrt am Jungfernstieg beginnen. In diesen Tagen werden die Schiffe stündlich zwischen 11:10 Uhr und 18:10 Uhr ihre Rückfahrt vom Winterhuder Fährhaus zum Jungfernstieg antreten.
In der Hauptsaison, welche vom 1. Mai bis zum 28. September geht, haben Sie ebenfalls stündlich die Möglichkeit an einer Alsterkreuzfahrt teilzunehmen. Die Anlegezeiten entsprechen denen der Vorsaison.

Route der Linienschiffe

Die Route der Schiffe hat für die Passagiere einiges zu bieten. So gibt es auf der Fahrt zum Winterhuder Fährhaus zahlreiche Zwischenstationen, wie etwa das Hotel "Le Royal Meridien", die Rabenstraße, das Uhlenhorster Fährhaus, der Fährdamm, das Mühlenkamp und die Krugkoppelbrücke. Die Rückfahrt führt unterhalb der Streekbrücke hindurch.

Preise

Erwachsene zahlen pro Anleger 1,70 Euro. Ab dem 5. Anleger kostet die Fahrt 8,50 Euro und für eine Tageskarte (Hin-/Rückfahrt) zahlen Erwachsene 12 Euro. Kinder/Schwerbehinderte zahlen für eine Fahrt 0,80 Euro. Ab dem 5. Anleger gilt der Preis von 4 Euro, eine Tageskarte für sie kostet 12 Euro. Senioren zahlen pro Anleger 1,20 Euro. Ab dem 5. Anleger müssen sie 6 Euro bezahlen und eine Tageskarte können sie für 8,50 Euro erhalten. Die Familienkarte gilt für 2 Erwachsene mit einer maximalen Anzahl von 4 Kindern. Die Familienkarte kostet 26 Euro.

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Staatsoper Hamburg

Die Staatsoper in Hamburg


Am 2. Januar 1678 öffnete in Deutschland das erste öffentliche Opernhaus seine Türen. Somit blickt die hamburgsche oper auf eine fast vierhundert Jahre alte Geschichte zurück. Da alle musikalischen Werke bis dahin meist religiös und auch nur dem Adel vorbehalten waren,war es ein beachtlicher Schritt derartige kultur dem gemeinem Volk in einem theater zugänglich zu machen. Die hamburgische staatsoper war anfänglich ein langer Holzbau. Erbaut wurde sie von dem italienischen Baumeister Girolamo Sartorio . Das Gebäude wurde am Jungfernstieg, Ecke Gänsemarkt errichtet. Zur Eröffnung wurde das Stück "Adam und Eva oder der erschaffene, gefallene und aufgerichtete Mensch" von Johann Theile gespielt .


Die Kirche und die Oper


Eine musikalische Aufführung mit religiösem Hintergrund wurde gespielt in einem Gebäude, das aussieht wie ein Schuppen und außerdem war die Aufführung für jeden hamburger zugänglich. Die hamburger Pietisten sahen darin ein Teufelswerk. Mit Broschüren und Predigten wetterten sie gegen diese heidnischen opern. Die lutherisch-orthodoxe Kirche wiederum befürworteten es, dass jedem hamburger musikalische opern und somit kultur zugänglich wurden. Ein heftiger Streit zwischen den beiden Kirchen um dieses theater brach aus, welcher auch kurzzeitig zu einer Schließung führte.


Geschichte der Hamburger Staatsoper


Dieses privat geführte Prestigeobjekt von hamburger Bürgern wurde Ende des 17. - Mitte 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Opernhäuser Europas. Zu hamburger Zeiten des Komponisten Händel war dieser hier als Geiger und Cemabilst in der staatsoper beschäftigt. Hier in der staatsoper hamburg wurde auch seine erste oper "Almira" uraufgeführt.

1738 musste die hamburger staatsoper wegen Misswirtschaft schließen. In hamburg zogen dann Komödiantengruppen durch und nutzten die Bühne noch bis zum Abriss im Jahre 1763. Sogar italienische opern gelangten auf diesem Weg nach hamburg.

Am 3. Mai eröffnete das neue Stadt-Theater wieder seine Pforten. Mit 2800 Sitzen und einer grandiosen Akkustik zog hamburg wieder ins Rampenlicht Europas. Die hamburgische staatsoper mit ihrer klassizistischen Fassade waren vielen zu langweilig, so erhielt sie 1870 eine neue von Martin Haller.
Auch im ersten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb aufrecht erhalten. 1925 wurde das Bühnenhaus nochmals, nach dem Zustimmen der hamburgischen Bürgerschaft, umgebaut und so wird es bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch genutzt.

Erst 1936 bekam dieses Opernhaus seinen Namen, wie wir es heute kennen, "hamburgische Staatsoper".

Im zweiten Weltkrieg wurde der Zuschauerraum beim Bombenangriff in der Nacht vom 2.- 3. August total zerstört, nur das Bühnenhaus entkam dem Inferno.

1946 wurde die hamburgische staatsoper provisorisch hergerichtet und bot 1200 Plätze. Erst wurde sie in dem Bühnenhaus errichtet, dann die Ruine ausgebaut. Die Stiftung für den Wiederaufbau der hamburgischen staatsoper sammelte 1,5 Millionen Mark. Mit diesen Geldern konnte 1953 der Neuaufbau begonnen werden. Das Vorderhaus wurde abgerissen und neu errichtet. Am 15. Oktober 1955 wurde mit der Aufführung von Mozarts Zauberflöte das hamburger Opernhaus eröffnet. Was als

Holzschuppen begonnen hat ist heute weltweit führend unter den Opernhäusern, 1997 und 2005 wurde dieses Opernhaus zu dem "Opernhaus des Jahres" gekürt.


Aufführungen


Mit zu den beliebtesten Aufführungen gehört die ballett - Werkstatt. John Neumeier moderiert die meist ausverkaufte Veranstaltung leger in Jogginganzug und ohne Bühnenbild rund um die Themen Choriographie und Geschichte des Balletts. Auf die Bühne der Staatsoper kehrt die Neuproduktion "Das schlaue füchslein" zurück. Auch "Lucretia Borga", zuletzt im Jahre 1903 aufgeführt, kehrt im März 2014 auf die hamburger Bühne zurück. Die Premiere ist am 26. März 2014 um 19.00 Uhr.

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Hella Hamburg Halbmarathon

Schon wieder wurde der Teilnehmer-Rekord geknackt

Seit einigen Jahren denken sich die Veranstalter des Hella Hamburg Halbmarathons wohl, dass nicht noch mehr Läufer an den Start gehen wollen. Falsch gedacht! Seit 12 Jahren in Folge wird der Teilnehmerrekord aufs Neue geknackt. Der Stand vom Mai 2015 waren 6500 Anmeldungen. 7800 Teilnehmer waren es im Vorjahr. Bei den Frauen konnte 2014 Agnes Mutune aus Kenia den Sieg holen, in dem Sie die Strecke in 1:12:46 lief. Die Herren wurden von Charles Wachira Maina aus Kenia mit einer Zeit von 1:01:41 angeführt. Von den teilnehmenden Skatern konnte sich Simone Kohls freuen, die nur 47:53,64 brauchte.

Die Strecke des Hella Halbmarathons

Die Strecke des Hella Citylaufs beträgt 21,1 km. Startschuss ist auf der Reeperbahn, auf Höhe der Detlev-Bremer-Straße. Das Ziel ist die Rothenbaumchaussee an Hansastraße/Hallerstraße. Auf dem Weg zur Zielgeraden werden die Teilnehmer unter anderem auf der Königstraße, Max-Brauer-Allee, am St. Pauli Fischmarkt, dem Millerntorplatz, der St. Pauli Hafenstraße und auf der Hohe Brücke entlanglaufen. Weiter geht’s über die Straße „Bei dem Neuen Krahn“, die Willy-Brandt-Straße, Deichtorplatz, Kennedybrücke (Süd) bis hin zur Fährhausstraße, Agnesstraße und den Harvestehuder Weg. Änderungen können aufgrund aktueller Ereignisse vorkommen und werden so schnell wie möglich bekanntgegeben. Während des Laufs sind diese Straßen gesperrt, was zu Behinderungen für die anderen Verkehrsteilnehmer führen kann. Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert.

Sie möchten mitlaufen?

Wenn auch sie beim 21. Hella Hamburg Halbmarathon mitlaufen möchten, haben Sie noch bis zum Donnerstag, den 11.06. die Möglichkeit, sich bis 24 Uhr anzumelden. Sie können Sich entweder für den Halbmarathon im Laufen oder Skaten, den 600 Meter Bärenlauf oder den 600 Skatelauf anmelden. Skater sind dazu verpflichtet, einen Helm mitzubringen. Knie- und Ellenbogenschützer sollten getragen werden, sind aber nicht vorgeschrieben. Beachten Sie hierfür die gesonderten Meldegelder und Startzeiten. Sobald Sie erfolgreich angemeldet wurden, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung per E-Mail.

Ehrungen

Die Ehrungen für die Halbmarathonläufe werden noch am selben Tag bekannt gegeben. Ab 12 Uhr können Sie diese im Veranstaltungszentrum Rothenbaumchaussee verfolgen. Jeder, der das Ziel erreicht hat und korrekt angemeldet war, bekommt als Dankeschön und Erinnerung eine schöne Medaille.

Streckenrekorde

2014 haben Charles W. Maina und Agnes Mutune nicht nur gewonnen, sie haben auch Streckenrekorde aufgestellt. Sie liefen 1:01:39 Std. bzw. 1:12:46 Std. Bei den Skatern schaffte es 2008 Ferry Spruyt aus Belgien, der nur 32:47,37 Min brauchte. Bei den Skaterinnen legte Angeline Thomas aus Australien einen Streckenrekord hin, in dem sie den Marathon in 5:21,44 Min fuhr. Vielleicht schafft es einer der Teilnehmer von 2015 die Streckenrekorde zu brechen und damit ein neues Ziel zu setzen?

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Niendorfer Gehege

Geschichtliches übers Niendorfer Gehege

Das Niendorfer Gehe liegt, genauso wie Der Tierpark Hagenbeck, im Gebiet Eimsbüttel. Das Gehege ist über 140 Hektar groß und ist mit vielen, zum teil ausländischen, Bäumen bepflanzt. Der Wald wurde erstmals 1590 in den Büchern erwähnt, es wurde Grafen - oder Königsgehege genannt. 1789 war das Königsgehege 35 Hektar groß. Bis heute wurde es stetig erweitert und karge Gebiete wurden aufgeforstet. Das Niendorfer Gehege gehört seit dem Jahr 1955 zum Revier Klövensteen und wird als Stadtwald unterhalten.

Allgemeines

Das in Hamburg Eimsbüttel gelegene Niendorfer Gehege ist zu großen Teilen ein üblicher Buchenmischwald, indem es das fast das ganze Jahr über blüht
Desweiteren sind viele Tierarten in dem Wald vertreten.
Besucher haben die Möglichkeit die rund 15 Kilometer Wanderwege zu nutzen. Zusätzlich steht ein Hundefreilaufgebiet, ein Waldcafé, ein Ponyhof, ca. 4 Kilometer Reitwege und ein Wildgehege im Inneren des Niendorfer Geheges zur Verfügung.
Ein Spielplatz in der Mitte der Anlage wird tagsüber von jüngeren Kindern und Abends, besonders in den Sommerferien, von Jugendlichen zum beisammen sein genutzt. Falls es mal regnen sollte, stört dies nicht, denn am Spielplatz befindet sich eine kleine Hütte die einem vor regen Schütz. Daneben gelegen ist gleich ein öffentlicher Grillplatz.
Das Niendorfer Gehege erreichen sie mit der U-Bahn-Linie 2, Haltestelle Niendorf Markt.

Veranstaltungen

Der Waldlauf der Schulen im Umkreis finden regelmäßig im Niendorfer Gehe satt.Dabei treten Schüler, nach Alter und Entfernunge getrennt, gegeneinander an.

Des weiteren beherbergt das Niendorfer Gehege die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Hamburg e. V. (SDW) und die Waldjugend Hamburg e.V.. Beide Gruppen bieten unterschiedliche Aktivitäten oder Versammlungen an.
Dabei lernen Jugendliche und Erwachsene die Natur und Naturschutzmaßnahmen kennen.
Mitten im Niendorfer Gehege liegt auch die Försterei, welche hier einen kleinen Betriebshof betreibt. Der Landesverband der Waldjugend unterhält in der Försterei auch ein Gruppenraum.

Eintrittspreise und Öffnungszeiten

Da es sich um ein öffentlichen Park handelt unterliegt er keinen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen.
Die Einzelnen Attraktionen wie z.b. der Ponyhof oder die Minigolfanlage haben selbstverständlich Eintrittspreise und Öffnungszeiten. Diese entnehmen sie bitte den ausgehängten Informationen Im Gehege.
Weiter Informationen zum Niendorfer Gehege erhalten Sie von der offiziellen Seite der Stadt Hamburg oder vom zuständigen Försterei, die diese Revier unterhält.

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U-Boot Museum Hamburg

Allgemeine Informationen zum U-Boot Museum in Hamburg


Das U-Boot Museum in Hamburg befindet sich am Hafen der Ortsteils Altona und ist sowohl über die St. Pauli Fischmarkt Strasse wie auch durch die St. Pauli Hafenstrasse und die Pepermölebeck Strasse erreichbar unweit des alten Elbtunnels. Die Öffnungszeiten des Museums sind von Montag bis Samstag von 9 bis 20 Uhr. Auch am Sonntag kann der U-Boot Interessierte das Museum besuchen in der Zeit von 11 bis 20 Uhr. Die Eintrittspreise gliedern sich wie folgt auf: Erwachsene bezahlen 9 Euro. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren kosten 6 Euro. Senioren bezahlen 7 Euro Eintritt. Für Gruppen und Familien gibt es ermäßigte Eintrittspreise: Gruppen ab 8 Personen bezahlen dann 8 Euro pro Person. Familien mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern bezahlen 22 Euro, mit nur einem Kind 20 Euro. Eine Führung kostet 4 Euro. Die Erlaubnis Fotos und Videos aufzunehmen wird mit 1 Euro berechnet.


Die Geschichte des U-Boot Museums in Hamburg


Für U-Boot Liebhaber und solche die es werden wollen, ist das U-Boot Museum Hamburg mit Sicherheit eine
Besichtigung wert. Bis zum 15. April 2010 lag das U-Boot in der Hamburger HafenCity am Baakenhafen. Nunmehr liegt es seit Anfang 2014 im Bereich der Elbmeile auf seinem neuen Liegeplatz. Das Museum ist das U-Boot mit der russischen Bezeichnung B515 - ein Museum zum Abfassen. Es ist ein Erlebnis mit der ganzen Familie, bei welchem dieses U-Boot der Tangoklasse hautnahe erlebt werden kann. Es war eine Sonderbaureihe der russischen U-Boot Flotte und es gab nur 3 seiner Art. Das U-Boot wurde zur Spionage vor der Ostküste der USA und für Patroullienfahrten in russischen Hoheitsgewässern eingesetzt.


Details zum russischen U-Boot U-434


Zu sehen ist über 90 m lange, knapp 9 m breite und fast 15 m hohe U-Boot U-434. Es konnte bis auf 400 m tauchen. Angetrieben wuerde es mit drei Dieselelektromotoren. Jeder hat 1733 PS Leistung. Die 3 Elektromotoren haben je 1740 PS Leistung und wurden durch eine sogenannten Schleichmaschine unterstützt. Wenn das U-Boot konnte rund 16 Knoten schnell fahren, das entspricht einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Bestückt ist es mit sechs Torpedorohre des Kalibers 533. Es konnte 24 Torpedos mit sich führen. Die maximale Abtauchzeit betrug bei voller Besatzung circa 3 1/2 Tage.


Russische U-Boot Geschichte zum Anfassen


Es ist eine Elebnis für alle Freunde und Interessierten an maritimer Geschichte. Deutschland konnte diesen Zeitzeugen nach Hamburg bringen und ihn dort den Zuschauern in Ausstellungen nahebringen. Es gibt sehr viel Sehenswertes auf dem U-Boot gepaart mit Hintergrundwissen über die sowjetische maritime Geschichte. Ob nun mit oder ohne Führung - es ist ein Abenteuer in die Welt eines realen U-Bootes einzutauchen und hautnah zu sehen und zu erleben, auf welch beengtem Raum die Besatzung des U-Bootes U-434 gelebt hat.

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o2 World Hamburg

Die O2 World und mehr von Hamburg entdecken

Hamburg ist nicht nur schön, sondern hat auch eine Menge zu bieten. Wie wäre es z.B. mit dem Tierpark. Wer den Tierpark besuchen möchte, muss nicht viel machen, als sich im Stadteil von Stellingen von Hamburg bewegen. In Stellingen gibt es aber neben dem Tierpark auch noch weitere Sehenswürdigkeiten.

So wird der Stadtteil Stellingen nicht umonst auch als schöner Stadtteil bezeichnet. Wenn also die Hansestadt mal von der schönen Seite betrachtet werden möchte, ist hierbei sicherlich ein guter Ort, um das auch machen zu können. Natürlich gibt es noch viele weitere schöne Plätze in Hamburg. Wie wäre es z. B. mit einer Terme. Welche nicht nur 2013, sondern auch 2014, beinahe rund um die Uhr geöffnet hatte und daher immer mal wieder einen Besuch wert ist, wenn Entspannung gesucht wird. Hamburg muss vor allem Spaß machen und so ist es dei O2 World, welche für die meiste Abwechslung in Hamburg sorgen kann.

Die O2 World Hamburg macht es möglich, dass Sportarten von der besten Sorte genossen werden können. Hierbei gibt es nämlich eine Arena, welche für sämtliche Sportarten gebaut wurde, aber auch hin und wieder für Musikereignisse steht. In der O2 World können z. B. die Freezers genossen werden. Es handelt sich hierbei um eine bekannte Eishockeymannschaft. Die passenden Ticktes für die O2 World können immer online bestellt, oder gekauft werden.

Natürlich gibt es für die O2 World auch noch reichlich Vorverkaufstellen in Hamburg direkt. Wenn also mal Hamburg am Wochenende besucht werden möchte, so kann mit den passenden Tickets in der Hand, die O2 World besucht werden. Tickets für eine Arena, die ihresgleichen sucht und fast immer ausgebucht ist. Es heißt daher, schnell zu sein, wenn Tickets für ein besonderes Highlight in der Arena gekauft werden möchten. Was es dort genau für Veranstalungen gibt, ist immer unterschiedlich und lässt sich auch am Besten im aktuellem Programm der Arena herausfinden.

Für alle Gäste, welche keinen Platz in der Arena mehr finden konnten, können Hamburg natürlich auch anderweitig genießen. Die Freezers können schließlich noch an einem anderen Tag besichtigt werden und so gibt es neben den Freezers auch noch den Hamburger Handball, welcher immer einen Besuch wert ist.

Der HSV Handball heißt genauso, wie der Fußballvertreter. Die Gäste von Hamburg können selbst entscheiden, ob sie sich lieber mit dem HSV Handball, oder Fußball beschäftigen möchten. Manchmal gibt es sogar auf Veranstaltungen Tickets zu gewinnen, welche z. B. dann einen Besuch bei den Freezers doch noch möglich werden lassen.

Die Hamburger an sich, sind ein sehr freundliches Städtchen, welches dazu einlädt, auch mal den Fischmarkt zu besuchen, welcher sich direkt am Hafen befindet und damit auch den Charakter dieser Stadt sehr gut wiederspiegeln kann. Sich einfach mal am Elbufer es sich gut gehen lassen und die frische Hamburger Luft schnuppern, ist mit keinem Geld der Welt bezahlbar und darf nicht verpasst werden.

Hamburg ist neben Berlin und München, eine der größten Städte Deutschlands. Die Anbindung zum Hafen, macht es möglich, dass diese Stadt auch international bekannt ist und so kann es schon mal passieren, dass gerade bei den Veranstaltungen sehr viel internationales Publikum anwesend sein wird. Auch namhafte Künstler planen nicht selten, einen Besuch in dieser Stadt.

Es handelt sich zudem um eine sehr moderne Stadt, welche aber immer noch nicht den nordischen Touch verloren hat, sondern immer stets eine Mischung aus Beidem ist. Die Attraktionen der O2 World können einen Teil dazu beitragen, sich in Hamburg zu orientieren, liefern aber längst nicht all das, was Hamburg sonst noch zu bieten hat, wie z. B. den Hamburger Michel, oder die Reeperbahn.

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Zoologisches Museum Hamburg

Veranstaltungen


Natürlich werden auch für Schaulustige an dieser Uni regelmäßig Veranstaltungen angeboten. Das Programm ist vielfältig und für ein weites Publikum generiert. Im Treffpunkt des zoologischen Museums werden nicht nur Fotoausstellungen, sondern auch Nächte der Museen und Sonderausstellungen angeboten. Eine dieser Ausstellungen ist die "365 Augen - Blicke des Lebens" Sonderausstellung. Diese Ausstellung wurde schon 2013 ins Leben gerufen und kann bis zum 27.4.2014 Besucher empfangen. Die Ausstellung befast sich mit den Sehwerkzeugen der Tiere als Glanzstücken der Evolution und bietet jeden Tag der Evolutionsspitze die Möglichkeit diese bis 18.30 Uhr zu betrachten. Wie die Sehorgane der Fauna konzipiert wurden, ist in dieser Ausstellung am besten dargestellt, da sie nicht nur einen Überblick von den menschenähnlichen Augen bieten, sondern auch von den Organen deren Fähigkeiten weitaus größer sind als unsere. Die Forscher der Univetsität Hamburg bieten zudem auch 17 Poster, die sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der optischen Wahrnehmung im Tierreich befassen.


Das Schaumuseum


Dieses Museum organisiert nicht nur viele Veranstaltungen, sondern enthält auch die standardisierte Ausstellung von lebensnahen Präparaten und Tieren, die sich auf Fläche von 2000 m2 breitmachen. Die Wurzeln des zoologischen Museums sind mit den alten Seefahrer- und Entdeckertraditionen des 19. Jahrhunderts verwoben und haben als die Einrichtung der Hamburger Uni in ihrem Opus auch einige der wertvollsten Objekte der zoologisch-wissenschaftlichen Sammlungen Deutschlands. Die Exponate reichen in ihrer Vielfalt von: Skeletten und Modellen von Walen, über Präparate aller Vogelarten Mitteleuropas, bis hin zu Huftieren aus aller Welt, z.B. Nashörner und Okapi oder exotischen Insekten. Zu den besonderen Attraktionen dieses Museums zählen: das Pottwalskelett, die Bongo-Antilopen, die Schweinswalgruppe und Braunbären, bis hin zu den Husarenaffen, Amurleoparden, Erdferkeln und Eisbären.


Geschichte des Museums


Das zoologische Museum Hamburg ist eigentlich Teil des Biozentrums Grindel und eines der größten Museen Deutschlands. Das Museum ist aus dem 1843 gegründeten naturhistorischen Museum hervorgegangen, welches während des Zweiten Weltkriegs große Schäden erlitt. Zu den bekanntesten Exponaten dieses Museums gehört auch das Walross Antje, welches als Maskottchen der NDR bekannt wurde. Doch es war nicht nur Antje, die zu den bekannten Exponaten dieses Museums gezählt werden, dürfte, sondern auch der Schädel eines Narwals mit zwei Stoßzähnen. Dieser wurde 1684 von Kapitän und Walfänger Dirk Petersen erlegt. Dieser schaffte es glücklicherweise zusammen mit anderen Exponaten während des Angriffs von Fliegerbomben 1943 in die Nähe der U-Bahn-Schächte. Das zoologische Museum umfast mehrere Ausstellungen, die sich von der Entnomologischen Sammlung bis hin zu Sammlung Herpetologie, der Ichthyologie, Malakologie, die Niederen Tiere I und II oder Ornithologie und The Mammal Collection erstrecken.

Der Wissenschaftsrat Deutschlands bezeichnete das zoologische Museum Hamburg mit seinen Exponaten als den Schatz von internationaler Bedeutung. Dieses wurde in einem Gutachten von 2009 festgelegt.

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Chilehaus Hamburg

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Eine Sehenswürdigkeit in Hamburg, Architektur wie ein Schiffsbug. Gemeint ist das Chilehaus und dieses Haus ist mit seiner Backsteinfassade eines der Interessanten und zugleich imposantesten Gebäude Hamburg. Das Chilehaus bekam seinen Namen, da das Kapital aus dem Handel mit Chile erwirtschaftet wurde und dieses Gebäude hat Tradition. Der Klinkerbau ist wie ein Schiffsbug gestaltet und es hat eine Grundfläche von 36.000 Quadratmetern, das war beachtlich 1925 als es fertiggestellt wurde. Das östliche Ende des Chilehauses bildet auch das sehenswerteste Ende, denn diese Spitze macht dieses 10 stöckige Haus so imposant. Umweit dieses Gebäudes machen die großen Schiffe fest und so kommt auch der Bezug zu dem Schiffsbug, der Architekt Fritz Höger hat mit diesem Entwurf und der Umsetzung ein architektonisches Denkmal in Hamburg geschaffen und das ist ihm vollends mit dem Chilehaus gelungen.

Die Geschichte des Chilehauses

Chile bildet den Bezug, ein großes Land und für Hamburg ein großes Haus. Das waren wohl seinerzeit auch die Gedanken von Fritz Höger und von Henry B. Sloman, der mit dem Salpeterhandel in Chile sehr reich geworden war und dieses Haus bauen ließ. Er ahnte nicht was er damit für Hamburg geschaffen hatte und 1925 wurde das Haus fertiggestellt. Das Chilehaus hat immer viel zu bieten gehabt und so ist auch heute die Tradition weiter getragen.

Gegenwart und Zukunft des Chilehaus

Die zehn Stockwerke bieten viel Platz und markant sind die Terrassen der oberen Etagn, die zurückgesetzt mit der Spitzen Ecke, wie ein Schiff auf dem Trockenen wirken. Ein Luxusliner der mitten in der Stadt liegt und hier seine Tore für alle öffnet. Hier kann man zwanglos Shoppen und Schlemmen. Ein großer Torbogen bildet den Eingang, der mitten durch das Gebäude führt. Durch die Einbettung der Fischerwiete eine kleinen Straße, kommt man in die Innenhöfe und hier bieten Restaurants und edle Geschäfte ihre Dienste. Die bekanntesten Restaurant im Chilehaus sind das Slowman und das Sausalitos und schon diese beiden Restaurants laden ein Gast im Chilehaus zu sein.

Welterbe und Sehenswürdigkeit

Das Chilehaus mit seinem markanten Durchgang soll in die Unesco Welterbeliste aufgenommen werden. Damit wird dies Haus noch berühmter und wichtiger für Hamburg. Wer Hamburg besucht sollte dieses Gebäude gesehen haben, denn zum einen zeigt es die Geschichte Hamburgs, wie das verdiente Geld in sehr imposante Gebäude investiert wurde und zum anderen kann man einzigartige Architektur mit Weltruf sehen. Ein Haus wie ein Schiff und ein Haus was den Namen eines Landes trägt.

Anfahrt zum Chilehaus

Man findet das Chilehaus in der Steinstraße und wenn man direkt zur Polizeiwache Klingberg fährt befindet sich das Gebäude in direkter Nachbarschaft. Auch diese Polizeiwache ist ein markantes Gebäude und man kann gleichzeitig den Kontrast zur Polizeiwache Klingberg feststellen. Diese Wache hat auch Tradition und gehört zum Stadtbild Hamburgs. In unmittelbarer Nähe beginnt die Speicherstadt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das Chilehaus ganz leicht, denn einige ÖPNV Haltestellen befinden sich in direkter Nähe. Wer mit dem Auto kommt findet genügend Parkplätze in der Nähe und dieses Gebäude ist nicht zu übersehen, denn ein solch großer Klinkerbau, den gibt es nur einmal in Hamburg und das ist die Sehenswürdigkeit des Chilehauses.

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